24h_Bonk_Rennen

Bonk motorsport: Starke Teamleistung

„Wir haben alle drei Autos, mit denen wir gestartet sind, ins Ziel gebracht. Mit dieser Leistung können wir bei einem 24-Stunden-Rennen durchaus zufrieden sein“, stellte Michael Bonk, Teamchef von Bonk  motorsport, nach dem Ende des 45. ADAC Zurich 24h-Rennens klar. Das Team aus Münster war mit zwei Audi RS3 LMS TCR und einem BMW M235i Racing Cup in der Eifel an den Start gegangen.

Den BMW (#245) fuhren Jürgen Meyer und die drei Japaner Kensuke Sato, Yosuke Shimojima sowie Ryu Seya. Am Ende kam das Quartett auf Platz sechs in der BMW-Cup-Klasse. Bonk: „Es gab eine Feindberührung und einige Ausritte durch verschiedene Kiesbetten. Letztlich ist das Team ins Ziel gekommen und das zählt. Sogar die Platzierung war ordentlich.“

Auch die beiden Audi in der TCR-Klasse sahen die Zielflagge. Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl kamen in der #172 auf Klassenrang zwei ins Ziel. Der Audi RS3 LMS TCR mit der 171 von Michael Bonk, Volker Piepmeyer, Andreas Möntmann und Axel Burghardt folgte knapp dahinter auf Platz drei. Bonk: „Zunächst sind beide Autos ohne Probleme gelaufen, auch wenn wir das Tempo des schnellen VW Golf in der Klasse nicht mitgehen konnten. Wir wollten zunächst mit konstant schnellen Rundenzeiten folgen und auf einen Fehler des Führenden warten.“

Probleme mit der Benzinzufuhr machten diese Taktik allerdings zunichte. „Zunächst erwischte es die #ch immer langsamer. Druck auf den Führenden aufzubauen war so nicht mehr möglich. Wir konnten dann nur noch hoffen, beide Autos ins Ziel zu bringen“, erläuterte Bonk später. „Zum Glück ist uns dies gelungen, sodass wir insgesamt ein zufriedenstellendes Rennwochenende feiern konnten.“