News und Stimmen 12:30 Uhr

Das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Nach 138 Runden führt das Audi Sport Team Land #29 weiterhin souverän. Die erfahrenen Nordschleifen-Spezialisten Christopher Mies, Connor De Phillippi, Markus Winkelhock und Kelvin van der Linde konnten während der vergangenen 21 Rennstunden einen Vorsprung von 2:15,071 Minuten auf den zweitplatzierten WRT-Audi #9 herausfahren. Die beiden erstplatzierten Teams liegen drei Stunden vor Schluss mehr als eine Runde vor dem BMW M6 GT3 #98 von Rowe Racing, der seinerseits mehr als drei Minuten Vorsprung auf das Mercedes-AMG Team Black Falcon #1 hat.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)

11:21 Uhr Fahrerwechsel, Manuel Metzger raus, Adam Christodoulou rein.

12:27 Uhr Routinestopp.

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)

12:24 Uhr Routinestopp.

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)

11:53 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)

10:33 Uhr Fahrerwechsel, Robin Frijns übergibt an Marcel Fässler.

17 – Lappalainen / Mies / Terting / Yoong (AUDI R8 LMS GT4)

12:12 Uhr Fahrerwechsel: Alexander Mies raus, Joonas Lappalainen rein.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)

10:52 Uhr Rahel Frey übergibt an Peter Terting. Frey: „Damit wir nicht zu sehr schwitzen, fahren wir jetzt Einzelstints.“

12:10 Uhr Peter Terting: „Momentan ist es sehr ruhig. Mittlerweile haben wir auch keine Probleme mehr mit dem Auto. Es ist ein relativ neues Fahrzeug, und wir haben noch nicht viele Testkilometer gesammelt. Da gab es am Anfang ein paar Kinderkrankheiten. Wir haben keine Klimaanlage im Auto und die Luft, die ins Cockpit kommt, ist sehr warm. Deswegen haben wir zwischen 60 und 65 Grad im Auto – das ist schon sehr anstrengend.“

19 – Klingmann / Müller / Edwards / Onslow – Cole (BMW M6 GT3)

11:44 Uhr Jörg Müller übergibt an Jesse Krohn und berichtet: „Es ist zwar sonnig, aber der Asphalt ist nicht mehr ganz so heiß, da es mehr Wolken gibt.“

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)

10:32 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel.

11:20 Uhr Der führende Audi kann sich jede Runde mindestens fünf Sekunden von seinem direkten Konkurrenten mit der #9 absetzen.

11:35 Uhr Kelvin van der Linde hat in der letzten Runde erneut mehr als neun Sekunden auf Marcel Fässler gut gemacht. Damit hat er seinen Vorsprung bereits auf über zwei Minuten vergrößert.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

10:35 Uhr Andreas Ziegler: „Ich hatte einen guten Stint. Die Aufgabe war es, beim Überholen aufzupassen, in den Rückspiegel zu schauen und die Führenden vorbeizulassen. Das ist mir gelungen. Im Auto ist es sehr heiß. Das muss man sich so vorstellen: Du gehst in die Sauna, ziehst dir etwas an und machst dann Sport.“

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

11:45 Uhr Klaus Abbelen übergibt an Alex Müller.

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)

10:50 Uhr Lucas Luhr: „Wir hatten nicht ganz den Speed der Spitze, wollen aber konstant weiterfahren und das Rennen beenden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass hier zum Schluss noch ein paar Autos der ‚Grünen Hölle‘ zum Opfer fallen. Hoffen wir mal, dass nicht wir das sind, sondern noch ein paar Plätze nach vorne kommen.“

11:04 Uhr Lucas Luhr übergibt an Norbert Siedler.

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)

11:01 Uhr Stef Dusseldorp übergibt an Alexandre Imperatori. Dusseldorp: „Mein Stint war relativ entspannt, es war kaum Verkehr auf der Strecke. Das Rennen bleibt spannend. Mal sehen, welche Strategie am Ende aufgeht.“

11:14 Uhr Prallt in der Gelbphase am Flugplatz dem Manthey-Porsche mit der #150 ins Heck. Beide können weiterfahren.

11:16 Uhr Der Falken BMW muss in der Veedol-Schikane im Ausgang den Notausgang nehmen.

11:31 Uhr Beim BMW wurden nach dem Ausritt mit anschließendem Reifenschaden hinten rechts Aufhängung und Bremsen kontrolliert, bevor das Auto wieder auf die Strecke geschickt wurde. Dabei verzichtete das Team darauf, zwei Kühlluftschläuche für die Bremse wieder zu montieren. Team-Manager Sven Schnabl: „Für einen Stint muss das auch ohne gehen. Wir hatten die Schläuche so schnell nicht parat und wollten nicht noch zwei Minuten verlieren. Beim nächsten Stopp montieren wir sie dann wieder.“

11:46 Uhr Der Reifenschaden war laut Team eine Folge der Berührung mit #102.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)

10:58 Uhr Der von Securtal Sorg Rennsport eingesetzte BMW M4 hat mittlerweile in der Klasse SP8T ein klaren Vorsprung auf den Schirmer-BMW M4 (#52).

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)

12:18 Uhr Fahrerwechsel: Wittmann übergibt an Blomqvist.

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)

11:23 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

54 – Moore / Cameron / Bonk (Porsche 911 Carrera Cup)

10:34 Uhr Der Zweite der SP7 erhält 30 Sekunden Zeitstrafe wegen Überschreitens der Geschwindigkeit in der Boxengasse.

60 – Osieka / Max / Jens / Trebing (Porsche 911 GT3 Cup (991))

11:06 Uhr Jens übernimmt das Steuer von Dennis Trebing.

62 – Hill / Shoffner / Klasen / Huisman (Porsche 911 GT3 Cup (991))

11:48 Uhr Fahrerwechsel: Klassen raus, Huismann rein.

66 – Aust / Oeverhaus / Jahn / Bollrath (Porsche 911 GT3 Cup-MR)

10:56 Uhr Die Manthey-Mannschaft hat in der Klasse SP7 alles im Griff. Es folgen die Cup-Porsche von Bonk Motorsport (#54) und Kappeler Motorsport (#68).

68 – Hüppi / Kappeler / Gerling / Hennes (Porsche 911 Cup)

11:07 Uhr In der Box wird am Motor gearbeitet.

12:14 Uhr Technischer Defekt im Bereich Brünnchen.

12:18 Uhr Nachtrag zum technischen Defekt: Laut Team ist vermutlich die Kupplung hinüber.

72 – Gomez / Lethmate / Kaya / Piana (Porsche Cayman GT4)

10:53 Uhr In der Klasse SP10 für GT4-Fahrzeuge dreht der Black Falcon-Cayman souverän seine Runden. Mit 13 Umläufen Rückstand folgt der Avia-Aston Martin (#73).

76 – Hauschild / Czyborra / Hüttenrauch / Kodidek (Porsche  991 GT3 Cup HRT)

10:53 Uhr Souveräne Führung in der Klasse SP6 für den HRT-Porsche vor den beiden BMW M3 von Hofor Racing (#80 und #81).

83 – Rettich / Reicher / Nury / Purtscher (BMW 1M-Coupé)

10:50 Uhr Der einzige Starter der Klasse SP5 ist noch dabei.

89 – Wieninger / Andree / Schmid / Schmitz (Audi TTRS2)

10:37 Uhr So sehr sich der Werks-Lexus (#170) und der Werks-Subaru (#90) auch bemühen: Der Westerwälder Audi TT von Andreas Lautner ist immer einen Tick schneller. Endet die Subaru-Siegesserie der letzten Jahren in der Klasse SP3T?

92 – Radermecker / Leonard / Gebhardt / Kim (HYUNDAI i30 N)

10:31 Uhr Fahrerwechsel, Stuart Leonard raus, Vincent Radermecker rein.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)

10:39 Uhr Das Auto steht in der Box. Das Team arbeitet erneut daran das Problem zu finden.

10:41 Uhr Die Antriebswelle war kaputt, ist aber repariert.

12:23 Uhr Fahrer Jens Wulf: „Das Auto läuft wieder perfekt. Der Verkehr war etwas entspannter, die Reihen haben sich gelichtet. Es ist halt wieder sehr warm im Auto (schätze 50 grad).“

96 – Kariste / Heinrich / Mehling / von Danwitz (Opel Astra OPC Cup)

10:42 Uhr Chefmechaniker Heiko Wolff: „Wir fahren nur noch auf Ankommen. Wir können den Leistungsverlust nicht kompensieren.“

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)

12:20 Uhr Stopp ohne Fahrerwechsel. Sims fährt einen Doppelstint.

102 – Posavac / Lambertz / van Lagen / Schulze (BMW Z4 GT3)

10:56 Uhr Peter Posavac übergibt an Alex Lambertz.

114 – Kuhs / Rothenberger / Toniutti / Weissenfels (Renault Clio Endurance)

10:49 Uhr In der Klasse SP2T fährt nur noch der Stanco Motorsport-Renault Clio.

116 – Jung / Müller / Roitzheim (Opel Calibra TJ-R)

11:13 Uhr Technischer Defekt auf der GP-Strecke, der Calibra wird auf die Verbindungsstraße zum Medical Center gezogen.

117 – Aengeneyndt / Weinstock / Bulgrin / Gros (Opel Calibra)

12:00 Uhr Wegen der Missachtung von Flaggensignalen bekommt das Team eine Zeitstrafe von 1:32 Min.

120 – Liesenfeld / Decius / Nett / Stephan (VW Golf 3 16V )

10:42 Uhr Das Golf Kitcar steht auf der Innenseite der Eiskurve.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)

10:49 Uhr Die VLN-Dominatoren von Avia Racing führen mittlerweile souverän vor den Markenkollegen von Roadrunner Racing (#128) und dem TMG-Toyota (#132).

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)

11:38 Uhr Der AVIA-Clio hat die Stoßstange hinten rechts locker, was den aktuell führenden in der SP3 aber nicht weiter beeinträchtigen dürfte.

133 – Al Faisal / Bolz / Leib / Schoeller (Porsche Carrera)

10:49 Uhr Im seit Jahren tobenden Dreikampf in der V6 zwischen Black Falcon, Mathol und aesthetic wird wohl dieses Mal die Mannschaft aus Meuspath die Nase vorn haben. Aktuell beträgt der Vorsprung vor dem Mathol-Cayman (#137) über zwei Runden.

134 – Simon / Griebner / Akata / Briody (Porsche Cayman S)

12:19 Uhr Einschlag im Bereich Hohenrain.

142 – Magg / Kroth / Wickop / Moers (BMW E90 325i)

11:21 Uhr Einschlag im Bereich Fuchsröhre.

11:48 Uhr Wird mit abgeknickten Vorderrad auf der linken Seite im Bereich Adenauer Forst abgeschleppt.

144 – Schöning / Böckmann / Nett / Muytjens (Porsche Cayman)

10:48 Uhr Gibt es den neunten Klassensieg für Routinier Jürgen Nett, der im Jahr 1987 der jüngste VLN-Meister aller Zeiten wurde? Der ProSport-Porsche führt in der Klasse V5 vor dem Adrenalin-Cayman (#152).

150 – Breuer / Oberheim / Kern / Hennerici (Porsche Cayman 981 GT4 CS)

11:04 Uhr Durch den Ausfall der #704 dürfte jetzt der Manthey-Porsche die Führung in der SP-X übernehmen.

11:58 Uhr Das Team liegt auf einem sehr guten 20. Gesamtplatz. Lars Kern nach seinem Stint: „Es ist ziemlich warm im Auto. Wir hatten ein paar Themen heute – gerade ist mir der Falken-BMW ins Heck gefahren. Ich hoffe, der Cayman ist trotzdem ok. Platz 20 im Gesamt ist sensationell mit diesem Auto. Es sieht alles gut aus, wir hoffen dass wir die letzten drei Stunden ruhig durchkommen.“

156 – Kratz / Sandberg / Warum (BMW 325 i)

10:38 Uhr Das favorisierte Sorg-Trio leistete bislang die meiste Führungsarbeit und führt vor Adrenalin (#143) und Pricon (#158) in der Klasse V4.

171 – Bonk / Piepmeyer / Burghardt / Möntmann (Audi RS3 LMS)

11:04 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

12:21 Uhr Fahrerwechsel: Michael Bonk rein und Axel Burghardt raus.

174 – Paatz / Kocsis / Kang / Kluge (Volkswagen Golf GTI TCR)

12:20 Uhr Routinestopp.

175 – Gülden / Leuchter / Wüsthoff / Kletzer (Volkswagen Golf GTI TCR)

10:37 Uhr Seit dem Start hat der Mathilda-Golf alles im Griff. Die beiden Bonk-Audi (#172 und #171) folgen.

177 – Strycek / Strycek / Strycek (Opel Astra J OPC)

10:36 Uhr Familie Strycek wird in der Klasse V2T locker den Klassensieg nach Hause fahren. Das wäre für 24h-Rekordstarter Volker Strycek der 13. insgesamt.

237 – Weber / Jensen / Kruse / Stewart (BMW M235i Racing)

11:41 Uhr Kasper H. Jensen übergibt an Stefan Kruse und berichtet: „Einer der beiden Turbos läuft nicht, deshalb kämpfen wir ein bisschen auf Strecke. Ansonsten läuft es gut.“

249 – Mettler / Hinte / Ehret / Schrey (BMW M235i Racing)

10:35 Uhr In der mit 13 Fahrzeugen stark besetzten BMW M235i Racing Cup-Klasse war ein großartiger Vierkampf zwischen FK, Scheid, Sorg und Adrenalin erwartet worden. Doch die Letztgenannten wurden früh von technischen Problemen eingebremst, der Eifelblitz von Scheid verunfallte. Das FK-Quartett rund im VLN-Meister Michael Schrey dominiert nach Belieben und ist im Gesamtklassement bereits 45.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)

11:03 Uhr Unfall im Bereich Flugplatz. Das Auto ist im zweiten Rechtsknick ausgebrochen, rückwärts gegen die Leitplanke geprallt und muss jetzt geborgen werden. Fahrer Andreas Simonsen ist okay und ausgestiegen.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)

11:07 Uhr Das Auto wird nach dem Unfall von der Strecke geschleppt.

News und Stimmen 10:30 Uhr

Die beiden Audi-Teams führen auch nach 19 Stunden souverän das Klassement beim 45. ADAC Zurich 24h-Rennen an. Land (#29) führt mit 1:26,301 Minuten vor WRT (#9). Derweil muss BMW einen herben Rückschlag hinnehmen. Nach einem Unfall verabschiedet sich der teils drittplatzierte BMW M6 GT3 (#43) des BMW Team Schnitzer aus der Spitzengruppe. Rowe Racing (#98) und Falken Motorsports (#33) rücken nach. Der Rückstand auf die Spitze beträgt allerdings eine Runde. Nachdem das bisherige Rennen von strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel geprägt war, blicken Fans und Fahrer gleichermaßen nervös gen Himmel. Ab Mittag sind Gewitterschauer vorhergesagt, die das Ergebnis noch einmal ordentlich durcheinander würfeln könnten.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)

09:06 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel: Buurmann übergibt an Metzger.

09:11 Uhr Buurman: „Das Auto fühlt sich gut an. Ich denke, wir sind etwas langsamer als Audi und BMW. Wir haben jetzt noch etwas mehr als sechs Stunden. Da wird es schwierig noch anzugreifen. Wir bräuchten ein bisschen Glück.“

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)

08:52 Uhr Fahrerwechsel, Dirk Müller raus, Thomas Jäger rein.

08:55 Uhr Dirk Müller: „Das Auto läuft super. Thomas hatte zu Beginn des Rennens wirklich viel Pech. Das hat uns neun Runden gekostet, aber wir haben nie aufgegeben. Doch ich will hier um den Sieg fahren, deswegen macht es nicht ganz so viel Spaß.“

10:14 Uhr Thomas Jäger: „Wir haben gestern zehn Runden verloren, zufrieden wären wir, wenn wir noch in der Spitzengruppe dabei wären. Zuletzt hatten wir keine Probleme mehr und sind ganz gut durchgekommen. Jetzt schauen wir, dass wir das so nach Hause bringen. Solche Temperaturen wie in diesem Jahr habe ich an der Nordschleife noch nicht erlebt. Wir hatten heute Nacht um 3 oder 4 Uhr noch 20 Grad, das war sehr ungewöhnlich. Auch als heute die Sonne rausgekommen ist, stieg die Streckentemperatur so schnell an, dass wir mit unserer Reifenwahl fast schon ein bisschen falsch lagen.“

4 – Haupt / Al Faisal / Stolz / Juncadella (Mercedes-AMG GT3)

08:57 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel auf Hubert Haupt.

09:04 Uhr Haupt: „Wir werden jetzt angreifen, um es vielleicht noch in die Top 10 zu schaffen.“

09:19 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)

09:34 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)

10:24 Uhr Boxenstopp, Maximilian Götz bleibt im Auto für einen Doppelstint.

19 – Klingmann / Müller / Edwards / Onslow – Cole (BMW M6 GT3)

09:02 Uhr Fahrerwechsel: Onslow-Cole raus, Edwards rein.

10:15 Uhr Routinestopp, John Edwards bleibt im Auto für einen Doppelstint.

10:23 Uhr Torsten Schubert: „Wir liegen mit der #19 derzeit auf Platz 6. Damit können wir nicht zufrieden sein, Wir wollten hier mit um den Sieg kämpfen. Das hat leider nicht geklappt. Wir hoffen aber, dass einer unserer BMW-Kollegen die beiden Audis an der Spitze noch einmal angreifen kann.“

20 – Krohn / Müller / Spengler / Wittmer (BMW M6 GT3)

10:25 Uhr Boxenstopp, Jörg Müller bleibt im Auto für einen Doppelstint.

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)

09:55 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Georg Weiss raus, Oliver Kainz rein.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)

09:34 Uhr Auto wird in Box geschoben. Haase sitzt am Steuer.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)

08:37 Uhr Der Gesamtspitzenreiter fährt mit 8:22,120 Minuten eine persönliche Bestzeit und ist derzeit das schnellste Fahrzeug im Feld.

09:22 Uhr Fahrerwechsel, Christopher Mies raus, Kelvin van der Linde rein.

09:31 Uhr Mies: „Wir haben zwar einen anderen Audi hinter uns, trotzdem geht es für uns beide um den Sieg. Dahinter ist auch noch der BMW. Es ist noch nichts in trockenen Tüchern, schließlich haben wir noch sechs Stunden Fahrzeit. Wir diskutieren gerade, auf welchem Fahrzeug ich als nächstes fahre, hier oder auf der #28. Aber derzeit hat die #29 Priorität.“

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

09:14 Uhr Boxenstopp des Frikadelli-Porsche. Nachtanken, neue Reifen und neue Bremsen vorne, dazu Fahrerwechsel auf Andreas Ziegler.

09:19 Uhr Sabine Schmitz: „Mein Stint war gut, aber es sind viele Unfälle draußen passiert. Die Reifen funktionieren noch gut. Aber man merkt, dass es gegen Ende des Stints schwieriger wird, da die Temperaturen wieder steigen.“

10:28 Uhr Fahrerwechsel: Andreas Ziegler stiegt aus, Klaus Abbelen ein.

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)

09:54 Uhr Fahrerwechsel, Klaus Bachler raus, Lucas Luhr rein. Bachler: „Es war super zu fahren, die Strecke ist gut, das Auto funktioniert super. Wir haben ein bisschen aufgeholt und liegen irgendwo zwischen Platz acht und zehn. Es sind noch sechs Stunden zu fahren und es kann so weitergehen.“

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)

08:38 Uhr Marco Seefried übergibt an Peter Dumbreck und berichtet: „Für mich war dieser Stint schwieriger als der in der Nacht. Die Sonne stand sehr tief und auf der Windschutzscheibe waren noch einige Schlieren. Ich habe kaum etwas gesehen. Auch der Verkehr war schwieriger. In der Nacht waren die Jungs irgendwie sortierter. Vielleicht werden einige müde. Man muss sehr aufpassen.“

10:04 Uhr Überholt eingangs der Nordschleife durch ein extrem spätes Bremsmanöver die #19.

36 – Kane / Smith / Soulet (Bentley Continental GT3)

09:01 Uhr Fahrerwechsel: Guy Smith übernimmt von Steven Kane.

10:05 Uhr Der rote Bentley kommt mit einem Reifenschaden vorne rechts an die Box.

37 – Brück / Menzel / Verdonck / Jöns (Bentley Continental GT3)

09:39 Uhr Christian Menzel übernimmt von Christer Jöns.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)

08:57 Uhr Fahrerwechsel: Ricky Collard raus, Dirk Adorf rein.

09:01 Uhr Ricky Collard: „Das Auto läuft wie ein Uhrwerk. Wir haben derzeit keinerlei Probleme. Ich bin gespannt, wie sich Dirk jetzt schlägt. Jetzt wird es etwas wärmer im Auto, aber die Klimaanlage funktioniert wunderbar.“ Der BMW bekommt zudem noch neue Bremsen verpasst.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)

08:52 Uhr Fahrerwechsel, Tom Blomqvist raus, Martin Tomczyk rein.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW  M6 GT3)

10:13 Uhr Farfus, der in Reichweite des Podiums fuhr, hatte einen Unfall im Bereich Breidscheid, das Auto steht. Teamkollege Timo Scheider: „Augusto Farfus hatte wohl Kontakt mit einem anderen Auto, dabei ist wohl ein bisschen mehr kaputt gegangen als der Reifen, sondern auch Aufhängungsteile. Das Auto steht momentan. Wir haben keine Info, ob es eine Möglichkeit gibt, nochmal zurück an die Box zu kommen.“

10:15 Uhr Update zum Schnitzer-BMW: Das Fahrzeug muss abgeschleppt werden.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)

10:03 Uhr Fahrerwechsel, Dominik Baumann übergibt an Edoardo Mortara.

10:14 Uhr Dominik Baumann: „Ich bin gerade einen Doppelstint gefahren. Großes Kompliment an die Sportwarte an der Strecke. Das mit den blauen Flaggen machen sie alle wirklich sehr, sehr gut. Das hilft den GT3-Auto  im Verkehr.“

63 – Scheerbarth / Kolb / Goder / Schlüter (Porsche 911 GT3 CUP)

09:43 Uhr Einschlag in die Reifenstapel im Bereich Ravenol-Kurve. Der Porsche ist mit einem Schaden vorne links auf dem Weg zur Box.

68 – Hüppi / Kappeler / Gerling / Hennes (Porsche 911 Cup)

08:49 Uhr In langsamer Fahrt im Bereich Hohenrain-Schikane unterwegs.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)

09:09 Uhr Fahrerwechsel von Mark Wallenwein auf Michael Brüggenkamp. Wallenwein: „Das Auto läuft super. Die Reihen im Teilnehmerfeld haben sich gelichtet. Wir können problemlos gute Rundenzeiten in Serie produzieren.“

09:20 Uhr Teamchef Mirko Lubner zieht 6 Stunden vor Rennende eine kurze Zwischenbilanz: „Mit der Nacht bin ich soweit zufrieden. Beide Autos sind noch dabei, nachdem der Tag doch etwas chaotisch verlief. Heute Morgen um halb sechs hatten wir an der 93 ein elektronisches Problem. Das Auto ist auf der Strecke stehen geblieben. Das Teil konnte ausgetauscht werden und das Fahrzeug war relativ schnell wieder im Rennen.“

96 – Kariste / Heinrich / Mehling / von Danwitz (Opel Astra OPC Cup)

09:04 Uhr Fahrer Guido Heinrich: „Wir hatten in der Nacht einen Leistungsverlust. Besonders deutlich auf der Döttinger Höhe. Unser Topspeed lag nur noch bei 180 anstatt bei 240 km/h. Wir haben uns aber mit viel Schwung über die restlichen sechs Runden gekämpft. Die Ursache ist nach einem Reset behoben“.

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)

09:37 Uhr Teamchef Hans-Peter Naundorf: „Wenn man nach so langer Zeit in der Spitzengruppe liegt, hat man viel richtig gemacht. Wir hätten allerdings gedacht, dass wir die Audi mehr unter Druck setzen können. Wir sind eng beisammen und da kann viel passieren.“

10:03 Uhr Routinestopp mit Nachtanken und Fahrerwechsel, Markus Palttala übergibt an Richard Wetsbrook. Palttala: „Wir haben keine Probleme, Auto ist perfekt. Aber es ist schwer, vielleicht noch zu gewinnen. Alle Fahrer sind jetzt wieder hier und top motiviert. Wir wechseln jetzt jede Stunde.“

99 – Eng / Sims / Martin / Basseng (BMW M6 GT3)

09:44 Uhr Fahrerwechsel, Maxime Martin raus, Philipp Eng rein. Maxime Martin: „Wir haben im Moment keine Probleme. Wir sind aber weit weg und können nach vorne nicht mehr so viel machen. Aber einige andere BMW sind ja noch in der Spitze mit dabei.“

112 – Zensen / Beck / Peizmeier / Lestrup (BMW Mini JCW)

10:16 Uhr Technischer Defekt im Bereich Pflanzgarten.

122 – Beckmann / Hass / Strycek / Schulten (Opel Manta)

08:40 Uhr Beim Manta wurde nach dem Ausritt eine Feder gewechselt und das Heck getaped.

08:53 Uhr Der Manta kann nicht mehr weiterfahren. Olaf Beckmann: „Ein Stein hat irgendetwas beschädigt und das Auto hat Wasser verloren. Jetzt haben wir einen Motorschaden. Jetzt ist es vorbei.“

127 – Peter / Gronning / Rennsemmel (Renault Clio Cup)

09:32 Uhr Technischer Defekt, Auto steht beim Medical Center.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)

08:39 Uhr Gerrit Holthaus, der nach längerer Ruhepause jetzt wieder ins Steuer gegriffen hat, eroberte direkt in seinem ersten Stint an diesem Morgen die Klassenführung.

142 – Magg / Kroth / Wickop / Moers (BMW E90 325i)

10:16 Uhr Reifenschaden vorne rechts im Bereich Ravenolkurve. Kann aber selbstständig bis zur Box kommen.

144 – Schöning / Böckmann / Nett / Muytjens (Porsche Cayman)

09:03 Uhr Olivier Muytjens übernimmt von Jürgen Nett.

150 – Breuer / Oberheim / Kern / Hennerici (Porsche Cayman 981 GT4 CS)

08:39 Uhr Fahrerwechsel, Marc Hennerici für Moritz Oberheim. Oberheim: „Wir sind bisher super durchgekommen, hatten nur eine kleine Fremd-Berührung. Super-Leistung von Team und Fahrern. Mit dem 23. Gesamtrang kann man mit dem Auto super zufrieden sein.“

09:33 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel:  Breuer übernimmt von Hennerici. Marc Hennerici: „Der Hammer, mit so einem Auto vorne reinzufahren. Wir hatten keine Berührung, es ist alles glatt gelaufen. Jeder Boxenstopp hat funktioniert. Aber ich will nicht euphorisch werden, wir haben noch viel vor uns. Aber die Temperaturen steigen, das wir noch eine ganz schöne Hitzeschlacht.“

153 – Aebi / Al Khalifa / Mallwiitz / Legermann (BMW Z4 3.0si)

08:41 Uhr Erhält eine 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse.

242 – Clay / Cooke / Postins / Thorsen (BMW M235i Racing)

09:16 Uhr Technischer Defekt im Bereich Pflanzgarten.

247 – Schaflitzl / Ott / Thriene / Rappold (BMW M235i Racing)

08:39 Uhr Fahrerwechsel: Thriene rein, Ott raus.

308 – von Gartzen / Gusenbauer / Oestreich / Oestreich (Porsche Cayman GT4 Clubsport)

10:28 Uhr Doppelführung für Teichmann Racing, wobei die 308 aus der Pole Position heraus Platz 1 noch nie abgegeben hat.

320 – von Löwis of Menar / Schellhaas / Duffner (Porsche Cayman GT4 )

10:27 Uhr Der Smudo-Porsche hat bei den alternativen Treibstoffen weiter alles im Griff. Gibt es für den Fanta-Vier-Sänger den ersten Klassensieg seit 2002?

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)

09:39 Uhr Thomas Mutsch übernimmt von Andrea Piccini.

09:51 Uhr Andrea Piccini: „Das Auto läuft gut, aber wir haben die bekannten Probleme beim Tanken. Es ist Schade, dass das Team wohl nicht die vollen Früchte für seine Arbeit ernten kann, obwohl die Pace stimmt. Wir gehören zu den Top 5 der schnellsten Fahrzeuge im Feld. Ein Doppelstint in diesem Auto ist sehr anstrengend, da es nicht ganz so leicht zu fahren ist. Und jetzt wird es wieder heiß.“

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)

08:42 Uhr Franck Mailleux: „Ich hatte viele Code 60-Zonen. Manche sind sehr langsam unterwegs, wir dagegen geben richtig Gas. Dieser Unterschied macht es schwierig. Das Auto läuft gut, aber leider hatten wir die Berührung am Anfang. Ohne die könnten wir vielleicht in den Top 5 liegen.“

09:54 Uhr Fahrerwechsel: Andreas Simonsen rein – Felipe Laser raus.

10:04 Uhr Der Glickenhaus kommt in der Anfahrt zum Adenauer Forst von der Strecke ab und holpert heftig über die Wiese.

10:26 Uhr Die Glickenhaus-Mannschaft führt in der Klasse SP-X. Mit sieben Runden Rückstand folgt der im Vorjahr siegreiche Manthey-Porsche Cayman (#150) vor dem zweiten SCG (#702).

News und Stimmen 06:30 Uhr

Eine verhältnismäßig ruhige Nacht liegt hinter den Teilnehmern beim 45. ADAC Zurich 24h-Rennen. An der Spitze des Rennens wechselten sich aufgrund von Routinestopps die beiden erstplatzierten Audi R8 LMS des Audi Team Land Motorsport (#29) und Audi Sport Team WRT (#9) an der Spitze des Feldes ab. Nach 15 Stunden und 98 gefahrenen Runden führte der Land-Audi mit einem Vorsprung von 1:33,158 Minuten vor dem Pendant von WRT. Auch auf den weiteren Positionen keine Überraschungen: Das BMW Team Schnitzer (#43) rangierte auf Position drei vor den Markenkollegen von Rowe Racing (#98). Die schnellsten „Sternfahrer“ waren die Titelverteidiger mit der #1 vom Mercedes-AMG Team Black Falcon auf Rang fünf. Die ersten fünf Teams liegen noch innerhalb von einer Runde.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)
00:37 Uhr Routinestopp.
04:18 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.
05:28 Uhr Der Gesamtsieger aus dem vergangenen Jahr kommt zum planmäßigen Stopp.

4 – Haupt / Al Faisal / Stolz / Juncadella (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel auf Hubert Haupt

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)
01:03 Uhr Fahrerwechsel beim Phoenix-Audi. Mike Rockenfeller übernimmt nach einem Routinestopp das Steuer.
05:58 Uhr Frank Stippler übergibt an Nicolay Moller Madsen. Stippler: „War ein toller Stint in die Helligkeit hinein. Ich hatte relativ wenig Verkehr. Entweder ist das Feld schon ausgedünnt oder ich hatte Glück. Dieser Audi ist das beste Auto, dass ich bisher auf der Nordschleife gefahren bin. Es ist traurig, dass wir das nicht nutzen können.“

7 – Turner / Thiim / Lungstrass / Cate (Aston Martin GT8)
04:33 Uhr Boxenstopp mit Reifen- und Fahrerwechsel: Darren Turner raus und Nicki Thiim rein.
05:48 Uhr Boxenstopp mit Bremsenwechsel.

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)
03:11 Uhr Routinestopp mit Reifenwechsel
05:33 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)
00:57 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel für den WRT-Audi.
02:29 Uhr Reifen- und Fahrerwechsel: Frijns rein, Müller raus.
03:28 Uhr Robin Frijns übernimmt zumindest kurzfristig die Führung, biegt allerdings jetzt ebenfalls in die Box ab.
04:44 Uhr Fahrerwechsel: Robin Frijns übergibt an Rene Rast.
05:52 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Rene Rast übergibt an Marcel Fässler.

13 – Dittmann / Albrecht / Schall / Lachmayer (Chrysler Dodge Viper)
00:44 Uhr Bernd Lachmayer (Teamchef): „Wir wurden leider disqualifiziert, weil unser Auto zu laut ist. Der Grund dürfte unser Getriebewechsel heute Morgen gewesen sein, als wir vom Langstreckengetriebe auf das Sprintgetriebe gewechselt haben. Das hat andere Schaltzeiten und die sorgten für die höhere Lautstärke.“

17 – Lappalainen / Mies / Terting / Yoong (AUDI R8 LMS GT4)
06:24 Uhr Fahrerwechsel: Alex Yoong steigt aus, Peter Terting steht bereit. Aber in der Box wird noch am Auto vorne links gearbeitet.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)
06:27 Uhr Patrick Huisman übernimmt von Rahel Frey.

20 – Krohn / Müller / Spengler / Wittmer (BMW M6 GT3)
00:46 Uhr Boxenstopp mit kanadischem Fahrerwechsel: Kuno Wittmer raus, Bruno Spengler rein. Außerdem wurde an der Aufhängung vorne links gearbeitet. Wittmer: „Es ist echt beeindruckend. Das ist mein erstes Mal hier auf dem Nürburgring beim 24h-Rennen. Ich habe erst im vorigen Jahr bei der VLN meine Nordschleifen-Permit gemacht und bin dann ein paar VLN-Läufe gefahren. Jetzt bin ich bei der großen Show dabei. Dieser Stint war meine erste Fahrt in der Nacht, und ich hatte einen großen Kampf mit einem Mercedes. Das Team ist großartig, super Jungs.“
22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)
01:23 Uhr Der Gesamtfünfte kommt in die Box. Oliver Kainz übernimmt von Daniel Keilwitz.
01:30 Uhr Keilwitz nach dem Doppelstint: „Unser Auto läuft fehlerfrei, wir liegen gut im Rennen und sind zufrieden.“
03:52 Uhr An der Box. Es werden Arbeiten am Heckdiffusor durchgeführt.
05:05 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.
06:16 Uhr Daniel Keilwitz übernimmt von Jochen Krumbach.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)
00:52 Uhr Mies hat beim Boxenstopp das Steuer übernommen.
04:37 Uhr Fahrerwechsel: Pierre Kaffer raus und Christopher Haase rein.
05:13 Uhr Zum Reifenwechsel in der Box. Wird für kurze Arbeiten im Bereich des Motors in die Box geschoben. Fährt jetzt wieder auf die Strecke.
05:26 Uhr Wird kurz in die Box geschoben. Anschließender Fahrerwechsel: Haase raus, De Phillippi rein. Fährt weiter.
05:37 Uhr Dreher im Bereich Hohenrain-Schikane.
05:39 Uhr Nachtrag: Dreher passierte durch einen Reifenschaden hinten links.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)
01:05 Uhr Der Führende Land-Audi kommt zum Routinestopp in die Box. Connor de Phillippi bleibt im Auto sitzen.
02:30 Uhr Kelvin van der Linde übernimmt den führenden Audi von Connor de Phillippi. Nach seinem Stint resümiert er: „Bis jetzt läuft es gut. Das Auto ist schnell und wir haben keine Probleme. Wir wollen einfach durchfahren und wenn die Sonne aufgeht, schauen wir, wo wir stehen.“
03:04 Uhr Die Gesamtführenden fahren die bislang schnellste Runde des gesamten Rennens: 8:22.262 Minuten.
03:10 Uhr Es läuft richtig gut für die Land-Mannschaft: Seit der 26. Runde liegt sie in Führung, zum zweiten Mal im laufenden Rennen hat das Team die schnellste Rennrunde markiert. Die 57 Führungsrunden bedeuten 1.446,546 Kilometer an der Spitze des Klassements: Eine stolze Bilanz. Die Führung ist aber ständig gefährdet: Die folgenden Teams liegen allesamt in Schlagdistanz.
03:23 Uhr Der Spitzenreiter kommt zu seinem nächsten planmäßigen Stopp.
04:49 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.
05:40 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)
01:50 Uhr Nach Runde 64 hat Klaus Abbelen den Porsche an Alex Müller übergeben.
03:02 Uhr Fahrerwechsel: Schmitz rein, Müller raus.
03:17 Uhr Alex Müller: „Bis jetzt sind wir sehr zufrieden. Ich hatte einen sehr guten Start-Stint und bin im Formationsflug mit dem Schwester-Porsche um die Strecke geflogen – das hat sehr viel Spaß gemacht. Wir tragen das Auto um den Kurs und sind in der Pro-Am-Wertung derzeit vorne. Das Rennen geht noch zwölf Stunden, das ist mega lang. Da wird noch der eine oder andere stranden, hoffentlich nicht wir. Am Ende wird zusammengezählt!“

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)
00:52 Uhr Klaus Bachler: „Je nach Boxenstopp pendeln wir derzeit zwischen Platz fünf und Platz elf. Wir sind fehlerfrei unterwegs, das Team macht einen super Job. Wir halten uns aus allem raus und versuchen, Strafen zu vermeiden. Ich hoffe, dass wir mit dieser Strategie immer weiter nach vorne kommen. Bis jetzt hat es ja ganz gut geklappt…“
01:14 Uhr Norbert Siedler übernimmt den 31er Frikadelli-911GT3 R, den führenden Porsche.
06:07 Uhr Fahrerwechsel: Lucas Luhr übergibt an Norbert Siedler.

34 – Saurenmann / Rocco / Koch / Slooten (Audi R8 LMS)
01:10 Uhr Jan-Erik Slooten übernimmt das Steuer des Car-Collection Audi nach einem Routinestopp.
04:40 Uhr Boxenstopp. Das Team hat Probleme das rechte Hinterrad zu lösen.

35 – Schmidtmann / Hammel / Schwager (Renault R.S.01)
03:55 Uhr Routinestopp.

36 – Kane / Smith / Soulet (Bentley Continental GT3)
04:11 Uhr Boxenstopp. Guy Smith übergibt an Maxime Soulet.

37 – Brück / Menzel / Verdonck / Jöns (Bentley Continental GT3)
04:35 Uhr Fahrerwechsel: Christer Jöns übergibt an Christian Menzel.
05:47 Uhr Boxenstopp mit Wechsel der Bremsen und Reifen. Zudem übergibt Christian Menzel an Chris Brück. Team arbeitet im Bereich des Motors.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)
02:13 Uhr Routinemäßiger Reifenwechsel beim führenden M4 in der SP8T.

41 – Kleen / Völker / Tischner / Sasaki (Lexus ISF CCS-R)
06:21 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Michael Tischner rein – Kota Sasaki raus.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)
00:39 Uhr Routinestopp bei den Siebtplatzierten.
04:02 Uhr Martin Tomczyk übergibt an Marco Wittmann: „Am Anfang von meinem Stint hatte ich ein paar Code60 Phasen, aber alles in allem lief es gut. Es kommt drauf an, wie man den Verkehr erwischt.“
06:28 Uhr Fahrerwechsel: Marco Wittmann raus – Tom Blomqvist rein.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW M6 GT3)
01:02 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Timo Scheider raus, Alex Lynn rein. Timo Scheider: „Es ist gerade nicht einfach da draußen. Wichtig ist, heil durch die Nacht zu kommen. Wir versuchen, konstant zu sein. Wir sind in the Game, der BMW M6 GT3 läuft gut.“
03:40 Uhr Alex Lynn kommt ebenfalls in die Box.
03:41 Uhr Timo Scheider: „Es ist gerade nicht einfach da draußen. Wichtig ist, heil durch die Nacht zu kommen. Wir versuchen, konstant zu sein.“
05:54 Uhr Boxenstopp mit Reifen- und Bremsenwechsel. Zudem hat Farfus an Felix da Costa übergeben.
06:21 Uhr Augusto Farfus: „Die Nacht ist vorüber – und es ist Zeit, maximal zu pushen. Unser Auto läuft gut, auch wenn vielleicht das letzte kleine bisschen Pace fehlt, um die Spitzenreiter aktiv angreifen zu können. Trotzdem wollen wir sie natürlich weiter unter Druck setzen. Jetzt werde ich mich für die Schlussphase ausruhen.“

45 – Kniesburges / Jurek / Kraske (Ford Mustang GT)
01:31 Uhr Jurek bleibt beim Boxenstopp am Steuer. Nach Austausch der Bremsbeläge geht die Fahrt weiter.
02:55 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel. Kraske rein, Jurek raus.

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)
02:53 Uhr Fahrerwechsel. Assenheimer raus, Schneider rein. Assenheimer: „Unser Auto läuft sehr gut. Die kühlere Luft tun den Reifen auch sehr gut. Draußen ist relativ wenig Verkehr. Ich war erstaunlich viel Zeit alleine unterwegs. Das hat Spaß gemacht. Bernd hat für einen Einzelstint übernommen.“
06:29 Uhr Boxenstopp. Team verpasst dem Auto neue Bremsen.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp mit Nachtanken.
01:41 Uhr Der HTP-Mercedes-AMG kommt zum Reifenwechsel in die Box.
02:59 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel. Mortara rein, Buhk raus.
06:22 Uhr Boxenstopp mit Reifen- und Bremsenwechsel.

51 – Funke / Heldmann / Scheibner / Vancampenhoudt (BMW M4)
01:33 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel, Heidmann raus, Vancampenhoudt rein

55 – Krumbach / Reggiani / Bravetti / Nägler (Porsche 997 Cup)
02:26 Uhr Unfall im Bereich Anfahrt Hohe Acht.

59 – Steve Smith / Randy Walls / Proczyk / Müller (Porsche 911 GT3 R)
04:45 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.

62 – Hill / Shoffner / Klasen / Huisman (Porsche 911 GT3 Cup (991))
06:13 Uhr John Shoffner übernimmt von Janine Hill.

64 – Chrzanowski / Jodexnis / Fuchs / Salewsky (Porsche 911 GT 3 Cup MR)
01:06 Uhr Unfall im Bereich Kesselchen.

66 – Aust / Oeverhaus / Jahn / Bollrath (Porsche 911 GT3 Cup-MR)
04:34 Uhr Fahrerwechsel: Ralf Oeverhaus raus und Christian Bollrath rein.
06:07 Uhr Christian Bollrath übergibt an Stefan Aust und meint zu seinem Stint: „Wir haben das Problem, dass uns gestern der vierte Fahrer ausgefallen ist. Wir fahren zu dritt und das ist schon anstrengend.“

68 – Hüppi / Kappeler / Gerling / Hennes (Porsche 911 Cup)
02:03 Uhr Der führende Porsche 911 Cup der Klasse SP7 ist auf der Grand-Prix-Strecke im Hatzenbachbogen ausgerollt.
02:08 Uhr Am 911 war die Benzinpumpe defekt. Nach erfolgter Reparatur ist der Cup-Porsche jetzt wieder im Rennen. Aktuell wird er auf P2 der Klasse geführt.
04:25 Uhr Hat einen technischen Defekt im Bereich Breidscheid.
05:23 Uhr Ausritt durchs Kies im Bereich Dunlop Kehre.
06:29 Uhr Planmäßiger Boxenstopp.

70 – Baenziger / Kamelger / Lungstrass / Leemhuis (Aston Martin Vantage GT4)
05:50 Uhr Fahrerwechsel: Baenzinger raus, Leemhuis rein.

73 – Weber / Duve / Johansson / Silva (Aston Martin Vantage V8 GT4)
01:50 Uhr Bei den Zweitplatzierten in der SP10 gab es einen Fahrerwechsel. Juan Manuel Silva raus, Wolfgang rein.

83 – Rettich / Reicher / Nury / Purtscher (BMW 1M-Coupé)
06:04 Uhr Dominique Nury übergibt an Fabrice Reicher.

87 – Speich / Waschkau / Jung / Vleugels (Audi TT)
02:01 Uhr Das Team musste beim Boxenstopp den defekten Anlasser überbrücken. Der Motor im Audi-TT der Klassendritten der SP3T wird jetzt bis zum Rennende in 13:30 Stunden nicht mehr ausgeschaltet. Fahrerwechsel: Vleugels raus, Speich rein.

89 – Wieninger / Andree / Schmid / Schmitz (Audi TTRS2)
01:22 Uhr Der beste Fronttriebler ist aktuell auf Platz 28 Gesamt und führt die Klasse SP3T knapp vor der #90.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)
00:54 Uhr Kommt mit unerklärlichem Ölverlust in die Box.
01:49 Uhr Die beiden ATU-Astras haben zusammen die 100-Runden-Schallmauer geknackt. Für die Christiane-Herzog-Stiftung bedeutet das bereits 14 Stunden vor Rennende eine runde Summe: Durch die fleißige Arbeit der ATU-Experten ist bereits eine 3.000-Euro-Spende zusammengekommen.
05:33 Uhr Steht im Bereich Hatzenbach an der rechten Fahrbahnseite.
05:51 Uhr kann weiterfahren.

95 – Schothorst / Kwon / Jee / Dralle (HYUNDAI i30 N)
06:01 Uhr Reifenschaden vorne rechts im Bereich des Hatzenbachbogens.

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)
00:37 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.
01:51 Uhr Fahrerwechsel beim Gesamt-Dritten: Nick Catsburg raus, Richard Westbrook rein.
01:58 Uhr Nick Catsburg: „Es ist alles bestens, unser BMW M6 GT3 läuft wie ein Uhrwerk. Wir sind bisher sehr zufrieden.“
02:56 Uhr Routinestopp bei den Gesamtdritten.
06:21 Uhr Nick Catsburg übernimmt von Alexander Sims.

99 – Eng / Sims / Martin / Basseng (BMW M6 GT3)
04:48 Boxenstopp mit Reifenwechsel.
06:28 Philipp Eng: „Wir konnten uns wieder sehr gut zurückkämpfen, nachdem wir in der Frühphase einen Reifenschaden hatten. Ich bin die zwei schönsten Stints gefahren: in die Nacht hinein und im Morgengrauen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Auto ist gut und einfach zu fahren. Die Pace stimmt auch. Mal sehen, wie sich das Wetter entwickelt.“

101 – Walkenhorst / Tresson / Schiwietz / van Lagen (BMW M6 GT3)
04:17 Uhr Mit technischem Defekt am Ende der Nordschleife, eingangs der GP-Strecke.

102 – Posavac / Lambertz / van Lagen / Schulze (BMW Z4 GT3)
03:29 Uhr Dreher ins Kies ausgangs Michael-Schumacher-S. Fährt anschließend weiter zur Box.

117 – Aengeneyndt / Weinstock / Bulgrin / Gros (Opel Calibra)
05:49 Uhr Technischer Defekt im Bereich Breidscheid.

120 – Liesenfeld / Decius / Nett / Stephan (VW Golf 3 16V )
02:17 Uhr Fahrerwechsel: Decius rein, Nett raus.

122 – Beckmann / Hass / Strycek / Schulten (Opel Manta)
02:33 Uhr Der Manta war in der Box. Peter Hass raus. Jürgen Schulte rein.
05:59 Uhr Olaf Beckmann übergibt an Peter Hass.

128 – Umemoto / Okumura / Zuhour / Al Owais (Renault Clio Cup)
05:25 Uhr Kommt im Bereich des Michael-Schumacher-S von der Strecke ab, kann die Fahrt aber fortsetzen.

143 – Rink / Brink / Leisen / Steinhaus (BMW E90 325i)
04:32 Uhr Hat einige Zeit in der Box verloren, da die vorderen Dämpfer und vorderen Bremsen gewechselt wurden.

144 – Schöning / Böckmann / Nett / Muytjens (Porsche Cayman)
01:37 Uhr Die Klassenführenden in der V5 kommen zum Routinestopp ohne Fahrerwechsel an die Box.

150 – Breuer / Oberheim / Kern / Hennerici (Porsche Cayman 981 GT4 CS)
02:10 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel.

151 – Zünd / Christian / Ledoux / Attallah (Porsche Cayman)
03:21 Uhr War zu schnell in Pitlane unterwegs: Erhält 0:30 Minuten Zeitstrafe.

164 – Jahn / Sidorenko / Ackermann / Wanger (Renault Megane RS)
00:42 Uhr Unfall im Bereich Kesselchen für den Zweitplatzierten der Klasse V2T

237 – Weber / Jensen / Kruse / Stewart (BMW M235i Racing)
05:42 Uhr Auto ist zum Routinestopp an der Box.

243 – Hannonen / Bugane / Bugane / Cremascoli (BMW M235i Racing)
03:51 Uhr Steht im Bereich Dunlop-Kehre im Kies.

247 – Schaflitzl / Ott / Thriene / Rappold (BMW M235i Racing)
00:53 Uhr Beim Boxenstopp wird das Heck rechts hinten getaped.

251 – Balbiani / Falcon / Geisselhart / Kutepov (BMW M235i Racing)
01:12 Uhr Unfall im Bereich Hohe Acht.
04:24 Uhr Ist wieder unterwegs.

308 – von Gartzen / Gusenbauer / Oestreich / Oestreich (Porsche Cayman GT4 CS)
00:50 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel bei den Führenden der Cup3-Klasse, Gusenbauer bleibt zum Doppelstint im Fahrzeug.
04:52 Uhr Fahrerwechsel: Oestreich raus und Gusenbauer rein.

309 – Assmann / Assmann / Riemer / Scharmach (Porsche Cayman GT4 Clubsport)
01:21 Uhr Kai Riemer übernimmt von Peter Scharmach.

320 – von Löwis of Menar / Schellhaas / Duffner (Porsche Cayman GT4 )
00:38 Uhr Der Porsche rund um Fanta-Vier-Sänger „Smudo“ führt mit rund einem Umlauf Vorsprung bei den alternativen Treibstoffen, Klasse AT.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)
04:08 Uhr Frank Mailleux hat den Glickenhaus-Renner übernommen, nachdem es Probleme beim Nachtanken gegeben hat.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)
04:30 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Felipe Laser raus, Andreas Simonsen rein. Laser zu seinem Stint: Das Auto läuft sehr, sehr gut. Ich bin traurig über den Zwischenfall zu Beginn des Rennens, ansonsten würden wir vorne sein. Wir hätten gewinnen können. Wir haben 15 Minuten durch die Reparatur verloren.“

News und Stimmen 00:30 Uhr

7.042 Runden sind beim 45. ADAC Zurich 24h-Rennen von den Teilnehmern absolviert, 965 Boxenstopps und elf Führungswechsel. Nach neun Stunden liegt unverändert der R8 LMS des Audi Team Land Motorsport #29 in Führung. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Schwesterfahrzeug vom Audi Team WRT beträgt 1:34,004 Minuten. In der Bugwelle der beiden Ingolstädter Supersportler rangieren aktuell die BMW M6 GT3 von Rowe Racing (#98) und Schnitzer Motorsport (#43 und #43) auf den Positionen drei bis fünf. Hinter dem zweiten Land-Audi #28 haben sich die Titelverteidiger des Mercedes-AMG Team Black Falcon bis auf Platz sieben nach vorne gearbeitet.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)
23:22 Uhr Fahrerwechsel, Maro Engel raus, Yelmer Buurman rein. Engel: „Es war ein guter Doppel-Stint. Mein erster in der Nummer 1. Da läuft soweit alles gut. Wir versuchen, den Anschluss zu halten, aber es ist ziemlich hart. Jetzt kann ich mal etwas essen und vielleicht ein wenig schlafen.“
00:37 Uhr Routinestopp.

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)
00:15 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel.

4 – Haupt / Al Faisal / Stolz / Juncadella (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel auf Hubert Haupt.

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)
22:31 Uhr Ernst Moser: „Die ersten sechs Stunden waren sehr, sehr turbulent – wie immer. Es gab für meinen Geschmack zu viele Unfälle. Es ist als ob nicht jeder begriffen hätte, dass dies ein 24h-Rennen ist. Eigentlich schade, denn es trifft immer wieder auch Unbeteiligte. Wir waren gut unterwegs und lagen auf P3. Mit unserem Auto wäre der Gesamtsieg drin gewesen. Deshalb bin ich etwas enttäuscht. Nach dem Einschlag haben wir das Fahrwerk und einige andere Dinge gewechselt, jetzt sind wir wieder einsatzbereit. Wir werden das Rennen zu Ende fahren, aber sicherlich nicht mehr um den Gesamtsieg.“
7 – Turner / Thiim / Lungstrass / Cate (Aston Martin GT8)
23:22 Uhr Beim bestplatzierten SP8 hat es einen Fahrerwechsel gegeben, Darren Turner übernahm von Nicki Thiim. Thiim: „Es läuft nicht schlecht, besser als erwartet. Es ist mega lustig da draußen. Nordschleife bei Nacht, was will man mehr? Wir fahren einfach im Kreis und machen unser Ding. Viele GT3 hatten in den ersten fünf Stunden schon große Probleme. Unser Auto läuft ohne Probleme, wir wechseln eigentlich nur die Reifen und füllen Benzin nach. Es ist ein bisschen komisch für mich, in diesem Jahr nicht in der GT3-Klasse zu fahren. Aber ich komme so gerne hierher, noch dazu haben wir tolles Wetter. Einfach phänomenal.“

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)
23:37 Uhr Das Haribo-Team meldet, dass Uwe Alzen nicht mehr fahren wird. Teamsprecher Marco Alfter: „Uwe Alzen war heute für einen Doppelstint vorgesehen. Beim planmäßigen ersten Boxenstopp verließ er das Cockpit, da er sich nicht ausreichend fit fühlte. Nach einer kurzen Untersuchung durch unseren Teamarzt wurde daraufhin entschieden, das weitere Rennen mit Lance David Arnold, Maximilian Götz und Renger van der Zande zu bestreiten.“

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)
22:32 Uhr Boxenstopp: Rast raus, Fässler rein.
22:36 Uhr Rast: „Es waren zwei harte Stints mit vielen Zwischenfällen, viel Betrieb, und einigen Fahrern, die die Regeln nicht verstehen. Ich bin froh, dass ich das Auto auf P2 weitergegeben habe. Unsere Reifen funktionieren gut, wir haben die richtige Wahl getroffen.“
23:51 Uhr Schweizer Übergabe im R8, Nico Müller löst Marcel Fässler ab. Fässler: „Es war ganz okay. Man muss immer ein bisschen Glück haben, wann und wo man in den Verkehr fährt. Mit den Reifen gab es keine Probleme, wir sind gut bedient.“

13 – Dittmann / Albrecht / Schall / Lachmayer (Chrysler Dodge Viper)
23:32 Uhr Erhält die „Spiegeleiflagge“ als Hinweis auf zu behebende technische Probleme.
00:18 Uhr Schlechte Nachrichten für alle Viper-Fans: Wegen zu hoher Lautstärke hat das Fahrzeug die schwarze Flagge bekommen und muss damit das Rennen beenden.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)
23:39 Uhr Fahrerwechsel, Patrick Huisman raus, Peter Terting rein. Huisman: „Es macht gerade super viel Spaß. Ich wäre gerne noch weitergefahren.“

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)
23:01 Uhr Fahrerwechsel, Jochen Krumbach raus, Daniel Keilwitz rein. Krumbach: „Bei uns ist alles okay, das Auto läuft fantastisch. Die Balance bereitete uns ein wenig Probleme, aber die haben wir wieder in den Griff bekommen. Wir hatten auch leichte Vibrationen, mal schauen, ob wir da was gefunden haben.“
00:12 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)
22:36 Uhr Beim Boxenstopp repariert das Team einen Schaden vorne rechts mit Tape.
22:35 Uhr Der führende Audi kommt an die Box.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)
23:32 Uhr Gibt es einen neuen Distanzrekord oder wird der aktuelle eingestellt? Nach dem ersten Drittel hat der Spitzenreiter 53 Runden absolviert. Das sind hochgerechnet 159 Runden. Genau diese Distanz schafften 2014 Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock im Audi als bisherige Bestmarke. Dieses entspricht einer Distanz von 4035,10 Kilometern.
23:56 Uhr Fahrerwechsel bei den Führenden. Connor de Phillippi rein, Markus Winkelhock raus.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)
23:14 Uhr Andreas Ziegler hat das Auto von Sabine Schmitz übernommen.
00:23 Uhr Hier kommt Klaus: Teameigner Klaus „Frikadelli“ Abbelen hat seinen Porsche von Andreas Ziegler übernommen und geht auf die nächtliche Nordschleife.

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)
22:49 Uhr Klaus Bachler hat erneut Dienst am Steuer des Frikadelli-Pro-Porsche
00:11 Uhr Fahrerwechsel, Lucas Luhr hat am Steuer Klaus Bachler abgelöst. Weiterhin ein problemfreier Lauf für den bestplatzierten Porsche.

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)
00:13 Uhr Fahrerwechsel, Peter Dumbreck raus, Stef Dusseldorp rein. Dumbreck: „Es war gut. Wir haben gute Kämpfe da draußen mit einem Mercedes, zwei BMW und einem Ferrari. Das macht echt Spaß. Wir hoffen, es in die Top-10 zu schaffen. Wir haben ein gutes Rennauto und gute Falken-Reifen. Wir haben ein bisschen gebraucht, um an die Top-10 heranzukommen, aber jetzt fahren wir da gut mit.“

34 – Saurenmann / Rocco / Koch / Slooten (Audi R8 LMS)
23:42 Uhr Der Audi von Car Collection kommt planmäßig in die Box, es gibt keinen Fahrerwechsel.

39 – Borum / Moore / Eden (BMW 335 i)
22:41 Uhr erhält eine 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen Nichtbeachtens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)
23:33 Uhr Boxenstopp und mit neuen Bremsen wieder zurück auf der Strecke.
00:11 Uhr Der von Sorg-Rennsport eingesetzte Werks-BMW M4 GT4 läuft wie das berühmte Uhrwerk und führt nicht nur in der Klasse SP8T, sondern rangiert auch auf dem hervorragenden 36. Gesamtrang.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)
23:27 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Marco Wittmann übergibt an Tom Blomqvist.
23:38 Uhr Marco Wittmann: „In meinem ersten Stint gab es eine Gelbphasen und Code60-Zonen, der zweite Stint war dann gut und flüssig, und ich konnte etwas Zeit nach vorne aufholen. Es sind erst acht Stunden gefahren, das Rennen ist noch lang, da kann viel passieren.“
00:39 Uhr Routinestopp bei den Siebtplatzierten.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW M6 GT3)
22:36 Uhr Antonio Felix da Costa: „Es war nicht einfach, vom Tag in die Nacht zu fahren, die Veränderung der Licht- und Sichtverhältnisse. Aber ich bin konzentriert geblieben und gut durchgekommen.“

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)
23:33 Uhr Die Strafe wegen der Missachtung von Flaggensignalen (3:32 Min.) wurde seitens der Rennleitung zurückgezogen.

49 – Kroner / Richards / Thilenius / Wolfgang (Aston Martin Vantage V12)
22:39 Uhr Technischer Defekt, das Auto steht in Breidscheid.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp mit Nachtanken.

59 – Steve Smith / Randy Walls / Proczyk / Müller (Porsche 911 GT3 R)
23:34 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

62 – Hill / Shoffner / Klasen / Huisman (Porsche 911 GT3 Cup (991))
00:12 Uhr Fahrerwechsel, Arno Klasen raus, Jeff Shoffner rein.

63 – Scheerbarth / Kolb / Goder / Schlüter (Porsche 911 GT3 CUP)
23:40 Uhr Vincent Kolb: „“Mein Stint verlief wirklich perfekt. Ich bin gut durchgekommen und wir können aktuell nicht klagen.“ Derzeit liegt der Porsche des Teams 9und11 auf Platz 30 im Gesamtklassement und auf Platz drei in der Klasse SP7.

70 – Baenziger / Kamelger / Lungstrass / Leemhuis (Aston Martin Vantage GT4)
23:20 Uhr Dreher über die Wiese vor der Ravenol-Kurve nach Berührung durch einen Konkurrenten. Der Aston-Martin kann die Fahrt fortsetzen.

71 – Ludwig / Kranz / Beulen (Porsche Cayman GT4 MR)
00:22 Uhr Pech für den Klassenführenden der SP10: Peter Ludwig ist Ausgangs Fuchsröhre heftig eingeschlagen. Der Fahrer ist ok.

91 – Wolff / Schulz / Schmit / Rehs (Opel Astra J OPC)
23:45 Uhr Erhält wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)
22:44 Uhr 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen Pitlane-Speedings.
23:41 Uhr 40 Minuten nach der Reparatur an der Radnabe kollidierte der Astra mit einem herumliegenden Rad und wurde dadurch an der Front erheblich beschädigt. 30 Minuten Reparaturdauer waren notwendig, um die Schäden zu beheben.
23:43 Uhr Mark Wallenwein: „Das ist sehr ärgerlich. Wir haben jetzt zweimal 30 Minuten durch Reparaturen verloren. Das Auto läuft super – wir können in der Nacht problemlos Doppel-Stints fahren.“

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)
00:37 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

99 – Eng / Sims / Martin / Basseng (BMW M6 GT3)
23:58 Uhr Fahrerwechsel, Philipp Eng raus, Marc Basseng rein. Eng: „Ich hatte einen ganz guten Doppel-Stint. Ich bin zufrieden mit dem Auto und ganz happy mit unserem Speed. Marc Basseng ist jetzt am Steuer. Der ist absolut heiß, das habe ich grade beim Einsteigen schon gemerkt. Es läuft im Moment alles nach Plan. Wir hatten leider einen Reifenschaden, der uns ein bisschen zurückgeworfen hat. Aufgegeben wird nur ein Brief. Es sind noch 15 Stunden und 40 Minuten zu fahren. Also alles gut.“

101 – Walkenhorst / Tresson / Schiwietz / van Lagen (BMW M6 GT3)
23:57 Uhr Zeitstrafe wegen zu kurzer Pitstopp-Zeit.

102 – Posavac / Lambertz / van Lagen / Schulze (BMW Z4 GT3)
00:26 Uhr Fahrerwechsel, Alex Lambertz raus, Tobias Schulze rein. Lambertz: „Mega, die ganzen Zuschauer sind bombig. Wir haben am Ende noch den Bentley eingeholt. Ich bin zufrieden mit meinem Stint und froh, dass ich jetzt ins Bett kann. Ich habe knapp vier bis fünf Stunden Zeit zum Schlafen, dann muss ich wieder auftauchen.“

130 – Philippe / Derenne / Barbaro / Brunot (Toyota GT86)
23:42 Uhr Technischer Defekt im Bereich Klostertal.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)
22:47 Uhr Der Avia-Clio ist auf dem Weg zurück an die Spitze der Klasse SP3. Nach anfänglicher Führung büßte das Trio wegen eines defekten VVT-Systems Zeit ein, das für die variable Nockenwellenverstellung sorgt. Zudem hatte Michael Uelwer Probleme mit der Hitze und verkürzte seinen Stint. In der mit 15 Fahrzeugen stark besetzten Klasse ist der Clio mittlerweile wieder Zweiter. Die Nacht werden sich Stephan Epp und Michael Bohrer teilen.

133 – Al Faisal / Bolz / Leib / Schoeller (Porsche Carrera)
23:39 Uhr Auf dem 60. Gesamtrang liegt derzeit der beste Produktionswagen.

144 – Schöning / Böckmann / Nett / Muytjens (Porsche Cayman)
23:20 Uhr Erhält wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.
00:12 Uhr In der Klasse V5 geht es eng zu: Der führende ProSport-Cayman hat nur 1:06 Minuten Vorsprung auf den Adrenalin-Porsche (#152).

156 – Kratz / Sandberg / Warum (BMW 325 i)
22:57 Uhr Fahrerwechsel, Warum raus, Sandberg rein. Beim Reifenwechsel hatte sich der Wagenheber unter dem Auto verkeilt.
23:23 Uhr Der Sorg-BMW 325i hat die Führung in der Klasse V4 wegen eines losen Unterbodens eingebüßt. Aus über einer Minute Vorsprung wurden eineinhalb Minuten Rückstand auf den Adrenalin-BMW von Rink/Brink/Leisen/Steinhaus (#143).

164 – Jahn / Sidorenko / Ackermann / Wanger (Renault Megane RS)
00:42 Uhr Unfall im Bereich Kesselchen für den Zweitplatzierten der Klasse V2T.

172 – Bock / Partl / Partl (Audi RS3 LMS)
23:42 Uhr Das Team arbeitet in der Box an der Vorderachse.

173 – Andree / Jäger / Wasel / Humbert (Audi RS3 LMS DSG)
23:18 Uhr Der Zweitplatzierte der TCR-Klasse steht nach technischem Defekt im Bereich Breidscheid.
23:31 Uhr Nachtrag: Der Unfall ereignete sich im Bereich Metzgesfeld/Kallenhard, das Auto wurde anschließend nach Breidscheid gebracht.

252 – Salero / Romanelli / Chawan / Tricarichi (BMW M235i Racing)
23:11 Uhr Erhält wegen der Missachtung der Boxengeschwindigkeit eine 30-Sekunden-Strafe.

303 – Krämer / Egbert / Hanser / Tönges (Porsche Cayman GT4)
23:10 Uhr Egbert: „Es war super. An der Strecke ist die Stimmung super. Manchmal muss man aber sogar aufpassen, weil der Rauch der Lagerfeuer die Sicht schon behindert. Es gab viele Unfälle, im Dunkeln fahren wir schon sehr intensiv. Bei den kühleren Temperaturen schmieren die Reifen nicht mehr so und geben mehr Grip.“

320 – von Löwis of Menar / Schellhaas / Duffner (Porsche Cayman GT4 )
00:38 Uhr Der Porsche rund um Fanta-Vier-Sänger „Smudo“ führt mit rund einem Umlauf Vorsprung bei den alternativen Treibstoffen, Klasse AT.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)
23:11 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)
23:39 Uhr Fahrerwechsel, Andreas Simonsen übergibt nach Doppel-Stint an Jeff Westphal. Simonsen: „Es lief gut. Unsere Autos sind top, die Balance ist wirklich gut. Schade um den Unfall mit dem Black Falcon bei Doppel-Gelb, das war eine komische Situation. Wir haben fünf Minuten in der Box verloren. Aber ich denke, ich war jetzt der Schnellste auf der Strecke in meinen beiden Stints und habe ein bisschen Zeit aufgeholt. Wir müssen weiterarbeiten, es sind noch 16 Stunden zu fahren. Wir müssen weiter volle Attacke gehen.“

News und Stimmen 22:30 Uhr

Langsam aber sicher zieht die Nacht über der Nürburgring Nordschleife herein. Nach sieben Rennstunden bei strahlendem Sonnenschein, folgt nun die große Herausforderung in der „Grünen Hölle“. Das Audi Sport Team Land hat mit dem R8 LMS #29 die Führung vor den Markengefährten vom Audi Sport Team WRT #9 verteidigt. Während viele Favoriten straucheln, haben sich die beiden BMW M6 GT3 des BMW Team Schnitzer auf die Plätze drei (#43) und vier (#42) vorgearbeitet.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)

20:56 Uhr Fahrerwechsel: Engel übernimmt von Christodoulou.

21:11 Uhr Adam Christodoulou: „In meinem zweiten Stint habe ich die Reifen wohl etwas zu hart rangenommen. Die Reifen spielen im Moment eine große Rolle. Viele Leute haben bei diesen hohen Temperaturen mit ihnen Probleme. Man muss vorsichtig sein, jeder ist ein bisschen unsicher über die Performance. Die Atmosphäre ist sehr speziell. Man kann die Grillwürstchen wirklich bis ins Auto riechen.“

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)

21:52 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)

20:55 Uhr Dreher mit leichtem Leitplankenkontakt. Beim Weiterfahren schleifen Karosserieteile am linken Hinterreifen, der wenige 100 Meter später wegfliegt. Nicolai Möller-Madsen lag auf Rang 3 und hat jetzt vom Schwedenkreuz einen ganz weiten Weg auf der Felge zurück an die Box.

21:01 Uhr Hat es erstmal nur bis Breitscheid geschafft und dort die Strecke verlassen. Der Schaden am Hinterrad wurde dort erstmal begutachtet, nun versucht der R8 weiterzufahren.

21:05 Uhr Ernst Moser: „Wir hatten zum Glück ein Ersatzrad im Bereich Breidscheid deponiert. Sobald unser Auto zurück ist, werden wir die Aufhängung hinten links austauschen und dann das Rennen fortsetzen.“

21:12 Uhr Busch: „Ich habe leider eingangs Hatzenbach den inneren Curb getroffen und dann das Auto verloren. Danach habe ich mich gedreht und bin eingeschlagen. Das war ein dummer Fehler, es tut mir sehr leid für unser Team.“

21:17 Uhr Ernst Moser: „In der Anfangsphase wollten wir uns aus den Scharmützeln raushalten. Das ist uns gelungen, und der Speed war trotzdem gut. Nach dem Zwischenfall fahren wir jetzt wohl nicht mehr um den Sieg mit.“

21:26 Uhr Reparatur ging schneller als erwartet, bereitgelegte Fahrwerksteile mussten nicht verbaut werden.

21:34 Uhr Der Phoenix-Audi ist erneut an der Box.

22:08 Uhr Auto wieder in der Box. Ernst Moser: „Wir haben das Auto nach dem Unfall jetzt nochmal vermessen. Wir hatten es erst eine Runde probiert, hatten aber kein ABS mehr, dafür Vibrationen. Das war einfach zu gefährlich.“

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)

20:32 Uhr Boxenstopp, Reifen- und Fahrerwechsel. Maxi Götz übergibt das Auto an Renger van der Zande.

20:37 Uhr Eigens für den Niederländer Renger van der Zande, der gerade das Steuer übernahm, hat die Crew eine Anhängerkupplung mit niederländischer Flagge an den Haribo-Mercedes gepappt. Das Accessoire wurde aber vor der Weiterfahrt wieder abgenommen …

20:49 Uhr Für die Nichtbeachtung von Flaggensignalen erhält das Team eine Zeitstrafe von 3:32 Min.

22:30 Uhr Boxenstopp. Renger van der Zande fährt einen Doppelstint.

10 – Stippler / Rast / Vervisch / Müller (Audi R8 LMS)

20:30 Uhr Kollidiert beim Überrunden mit Clio #125. Die #10 prallt gegen Leitplanke und schleudert über die Straße. Nico Müller versuchte zunächst noch weiterzufahren, kann das Fahrzeug aber nicht mehr kontrollieren und steigt aus. Der Audi wird von der DMSB-Staffel abgeschleppt. Er lag bis zum Zwischenfall auf dem vierten Platz.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)

21:17 Uhr Fahrerwechsel: Frey übernimmt von Abt.

21:34 Uhr Christian Abt: „Es ist das erste Mal, dass ich das Gefühl spüre, mal in einem langsamen Auto, einem GT4, zu fahren. Das ist schon eine Umstellung, wenn die schnellen Autos von hinten kommen. Das Auto macht wahnsinnig viel Spaß, ein richtig schönes Gentleman-Auto für die Nordschleife. Für uns geht es darum, das Auto weiterentwickeln und die Fehler zu erkennen, die noch da sind. Eine gute Basis ist da, jetzt machen wir die Feinarbeit. Es macht sehr viel Spaß und ist jede Runde eine Freude, das Auto zu fahren. Manche Leute haben Probleme mit der Hitze, ich aber nicht. Ich schwitze zwar kräftig, aber das ist mein Naturell. Vielleicht kühlt mich das Schwitzen auch ein bisschen.“

19 – Klingmann / Müller / Edwards / Onslow – Cole (BMW M6 GT3)

22:28 Uhr Boxenstopp. Klingmann fährt einen Doppelstint und bleibt im Auto.

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)

21:39 Uhr Der Wochenspiegel-Ferrari hat nach 40 Runden planmäßig die Box angesteuert, aktuell liegt man auf dem Gesamtdritten Platz.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)

21:18 Uhr Wird vorne rechts repariert. Unter anderem wechselt das Team Teile der Stoßstange und den rechten Scheinwerfer.

21:24 Uhr Routinestopp, Kaffer bleibt für Doppelstint im Auto.

21:37 Uhr Hat nach einer kleinen Kollision beim Boxenstopp die Beleuchtung vorne gewechselt.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)

21:26 Uhr Fahrerwechsel: Winkelhock rein, van der Linde raus.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

20:38 Uhr Fahrerwechsel: Abbelen raus, Müller rein.

21:50 Uhr Sabine Schmitz zurück im Porsche mit der Nummer 30.

22:13 Uhr Klaus Abbelen: „Der Porsche läuft rund. Mit den Reifen ist es weiterhin etwas schwierig, aber wir gewöhnen uns dran. Ich bin neun Runden gefahren, im Auto war es ziemlich warm. Angesichts der Ausfallquote rücken wir immer weiter auf, ein Platz in den Top 10 könnte in greifbare Nähe rücken.“

22:15 Uhr Bei den letzten beiden Stopps hat man jeweils die Mindeststandzeit in der Box unterboten und muss deshalb 32 und 38 Sek. Strafe absitzen.

35 – Schmidtmann / Hammel / Schwager (Renault R.S.01)

21:53 Uhr Wegen der Missachtung von Flaggensignalen bekommt man eine Zeitstrafe von 3:32 Min.

36 – Kane / Smith / Soulet (Bentley Continental GT3)

21:05 Uhr Technischer Defekt im Bereich T13.

37 – Brück / Menzel / Verdonck / Jöns (Bentley Continental GT3)

22:18 Uhr Fahrerwechsel: Chris Brück steigt für Christer Jöns ein.

38 – Jöns / Mamerow / Pepper / Brück (Bentley Continental GT3)

21:36 Uhr Das Team hat sich entschieden, die 38 aus dem Rennen zu nehmen. Die Reparatur des Schadens durch den Abflug in der ersten Kurve würde zu lange dauern. Das Team will sich auf die beiden weiteren Bentley #36 und #37 konzentrieren.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)

20:57 Uhr Erhält wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstafe von 30 Sek.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)

22:27 Uhr Boxenstopp im Doppelstint bei Schnitzer inkl. Reifenwechsel.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW  M6 GT3)

22:30 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Antonio Felix da Costa übergibt an Timo Scheider.

47 – Asch / Baumann / Hohenadel / Mücke (Mercedes-AMG GT3)

21:32 Uhr Stefan Mücke: „Wir müssen leider unfallbedingt das Rennen aufgeben. Wir haben einen Schaden am Kühler davongetragen und das Auto war zu lange ohne Kühlwasser unterwegs. Das hat zu viele Folgeschäden verursacht.“

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)

20:33 Uhr Fahrerwechsel: Schneider übernimmt von Assenheimer.

21:49 Uhr Fahrerwechsel, Schneider raus, Dontje rein. Bernd Schneider: „Mein Stint lief eigentlich ganz gut, wenn auch ein wenig zu langsam. Die Temperaturen sind mittlerweile deutlich angenehmer, aber an der Leistung des Autos ändert das noch nichts.“

21:53 Uhr Wegen der Missachtung von Flaggensignalen bekommt man eine Zeitstrafe von 3:32 Min.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)

22:13 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Edoardo Mortara raus und Edward Sandström rein.

59 – Steve Smith / Randy Walls / Proczyk / Müller (Porsche 911 GT3 R)

21:18 Uhr Steht auf der GP-Strecke mit technischem Defekt.

60 – Osieka / Max / Jens / Trebing (Porsche 911 GT3 Cup (991))

21:59 Uhr Wird von der DMSB-Staffel in die Box gezogen.

64 – Chrzanowski / Jodexnis / Fuchs / Salewsky (Porsche 911 GT 3 Cup MR)

21:02 Uhr Reifenschaden hinten links

66 – Aust / Oeverhaus / Jahn / Bollrath (Porsche 911 GT3 Cup-MR)

21:08 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel. Aust rein, Bollrath raus.

21:17 Uhr Fahrerwechsel, Bollrath raus, Aust rein.

69 – Goral / Wlazik / Scholze / Wächtler (Lamborghini Huracan Super Trofeo)

21:36 Uhr Reifenschaden hinten links, noch auf der Grand-Prix-Strecke, biegt in die Boxengasse ab.

74 – Wawer / Wawer / Schwerfeld / Thomson (Porsche Cayman GT4 Clubsport)

22:08 Uhr Einschlag im Bereich Hocheichen.

22:19 Uhr Einschlag im Bereich der Reifenstapel Hatzenbach. Das Auto wurde durch die DMSB-Staffel noch wenige Meter weiter geschleppt, wird aber das Rennen nicht fortsetzen können.

78 – Carlsson / Carlsson / Hess / Hamprecht (Porsche Cayman)

21:36 Uhr TD bei 187.

21:37 Uhr Wird nun auf der Döttinger Höhe von der DMSB-Staffel abgeschleppt aufgrund eines technischen Defekts.

21:50 Uhr Technischer Defekt auf der Döttinger Höhe.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)

21:15 Uhr Mark Wallenwein: „Während der ersten drei Runden gab es häufig Code-60-Zonen, in denen nur 60 km/h erlaubt sind. Die letzten drei Runden hab ich gepusht und rund 2:30 Min. auf den Hyundai aufgeholt. Das Auto läuft hervorragend. Ansonsten war es weniger anstrengend als gedacht, weil es abgekühlt ist. Es macht riesigen Spaß zu fahren, weil das Auto echt was hergibt.“

22:01 Uhr Das Auto steht. Nachdem sich die Radmuttern nicht mehr lösen lassen, muss die Felge aufgeschnitten werden, um das Rad zu wechseln. Das Team arbeitet hart daran.

95 – Schothorst / Kwon / Jee / Dralle (HYUNDAI i30 N)

21:18 Uhr Jee nach Reparatur wieder auf der Strecke.

22:15 Uhr Drama in der Box. Die 96 steht mit dem selben Problem – die Radmuttern lassen sich nicht lösen. Die Felge wurde aufgeflext, die Radnabe entfernt und durch eine neue ersetzt. Die Reparatur hält an – die ATU Experten sind in vollem Einsatz.

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)

20:57 Uhr Routinestopp mit Fahrerwechsel: Palttala raus, Sims rein

22:06 Uhr Boxenstopp – Alexander Sims bleibt im Auto.

99 – Eng / Sims / Martin / Basseng (BMW M6 GT3)

21:35 Uhr Fahrerwechsel: Martin raus, Eng rein.

112 – Zensen / Beck / Peizmeier / Lestrup (BMW Mini JCW)

21:26 Uhr Auch das Mini-Team wird aufgefordert, das Licht einzuschalten.

125 – Milz / Milz / Schiemenz / Greven (Renault Clio Cup III)

21:23 Uhr Langsame Fahrt im Bereich Adenauer Forst.

128 – Umemoto / Okumura / Zuhour / Al Owais (Renault Clio Cup)

20:50 Uhr Langsame Fahrt im Bereich Fuchsröhre.

132 – Lomas / Gavris / Gusenbauer / Gusenbauer (Toyota  GT86)

21:49 Uhr Steht mit technischem Defekt im Bereich der NGK-Schikane.

22:01 Uhr Technischer Defekt am Ende der Start- und Zielgeraden. Das Auto wurde zum Medical Center geschleppt und kann dort vom Team in Empfang genommen werden.

143 – Rink / Brink / Leisen / Steinhaus (BMW E90 325i)

21:26 Uhr Die Rennleitung fordert das BMW-Team auf, sofort die Scheinwerfer einzuschalten.

153 – Aebi / Al Khalifa / Mallwiitz / Legermann (BMW Z4 3.0si)

21:34 Uhr Technischer Defekt im Bereich T13.

170 – Iguchi / Matsui / Gamo / Yabuki (Lexus RC)

21:22 Uhr Kollidiert mit der #159 im Bereich Eiskurve, wobei der Lexus im Anschluss an die Leitplanken anschlägt.

174 – Paatz / Kocsis / Kang / Kluge (Volkswagen Golf GTI TCR)

20:31 Uhr Strandet in einem Kiesbett und muss abgeschleppt werden.

175 – Gülden / Leuchter / Wüsthoff / Kletzer (Volkswagen Golf GTI TCR)

22:27 Uhr Wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Box bekommt man eine Zeitstrafe von 30 Sek.

251 – Balbiani / Falcon / Geisselhart / Kutepov (BMW M235i Racing)

20:57 Uhr Erhält wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstafe von 45 Sek.

320 – von Löwis of Menar / Schellhaas / Duffner (Porsche Cayman GT4 )

20:58 Uhr Die Cayman-Crew erhält eine Zeitstrafe von 1:32 Min. wegen des Missachtens von Flaggensignalen.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)

21:43 Uhr Fahrerwechsel: Laser raus, Mailleux rein.

21:53 Uhr Felipe Laser: „Das Auto läuft eigentlich ganz gut, aber wir haben ein paar Probleme mit dem Benzintank. Deshalb mussten wir mal früher an die Box kommen. Ich glaube, unser Tempo ist ganz gut, und jetzt mache ich erstmal Pause.“

News und Stimmen 20:30 Uhr

Das Audi Team Land Motorsport führt nach fünf Stunden das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen an. Der Rennstall aus dem Westerwald hat mit dem Audi R8 LMS #29 32 Runden auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife absolviert und führt mit einem Vorsprung von 24,379 Sekunden vor dem WRT-Audi #9. Auf Platz drei rangiert weiterhin das Haribo Racing Team Mercedes-AMG #8. Nach wie vor liegt die Spitzengruppe extrem nahe beieinander – die ersten 23 Fahrzeuge befinden sich noch innerhalb einer Runde.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)

18:35 Uhr Boxenstopp: Metzger wechselt auf Christodoulou.

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)

20:32 Uhr Boxenstopp, Reifen- und Fahrerwechsel. Maxi Götz übergibt das Auto an Renger van der Zande.

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)

18:50 Uhr Kommt zum Routinestopp an die Box.

10 – Stippler / Rast / Vervisch / Müller (Audi R8 LMS)

19:01 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Vervisch steigt aus und übergibt an Stippler.

19:05 Uhr Frederic Vervisch: „Wir hatten am Anfang ein kleines Problem. Ein Rad war lose und wir haben viel Zeit verloren. Danach war der Stint okay.“

20:30 Uhr Kollidiert beim Überrunden mit Clio #125. Die #10 prallt gegen Leitplanke und schleudert über die Straße. Nico Müller versuchte zunächst noch weiterzufahren, kann das Fahrzeug aber nicht mehr kontrollieren und steigt aus. Der Audi wird von der DMSB-Staffel abgeschleppt. Er lag bis zum Zwischenfall auf dem vierten Platz.

13 – Dittmann / Albrecht / Schall / Lachmayer (Chrysler Dodge Viper)

19:25 Uhr Langsame Fahrt im Bereich T13, kurz vor der Einfahrt der Boxengasse bleibt die Viper dann stehen.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)

19:14 Uhr Rahel Frey übergibt an Patrick Huisman und berichtet: „Es war schön. Zum Glück geht es jetzt etwas ruhiger zu. Es ist aber noch relativ warm. Wir schwitzen im Auto etwas, aber die Fans haben das gute Wetter verdient.“

19 – Klingmann / Müller / Edwards / Onslow – Cole (BMW M6 GT3)

18:49 Uhr Tom Onslow: „Das ist mein erstes 24h-Rennen auf der Nordschleife und alleine hier zu sein… da wird ein Traum wahr! Mein Stint lief ganz gut. Ich liebe es hier zu sein. Die Sonne scheint, aber es ist nicht zu heiß, da wir eine Klimaanlage im Fahrzeug haben. Es ist keine Sauna, aber auch kein Kühlschrank. Ab jetzt müsste es aber kühler und einfacher werden.“

20 – Krohn / Müller / Spengler / Wittmer (BMW M6 GT3)

19:53 Uhr Wurde bei einer Code-60 Phase im Heck getroffen. Bruno Spengler: „Zum Glück ist er mit gerade aufs Heck gefahren, somit dürften die Schäden nur kosmetischer Art.“

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)

20:23 Uhr Oliver Kainz übernimmt von Daniel Keilwitz. Keilwitz: „Mein Stint war eigentlich ganz gut, ich habe einige Plätze gutgemacht. Teilweise hatte ich ein bisschen Pech mit dem Verkehr, aber das geht allen mal so. Das Auto läuft super und wir sind auch schnell unterwegs.“

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)

18:31 Uhr Christopher Haase: „Es ist relativ heiß und die Pace ist sehr hoch. Das Auto läuft gut und hat eine tolle Balance. Der Verkehr auf der Strecke ist derzeit okay, aber in drei, vier Stunden wird es sicherlich anspruchsvoller werden.“

18:53 Uhr Das Team absolviert einen Routinestopp.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)

20:12 Uhr Der Führende kommt in die Box, vermutlich folgen ihm schon bald die #9 und die #5.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

19:29 Uhr Teamchef Klaus Abbelen hat das Steuer seines Nummer-30-Porsche übernommen. Für Frikadelli geht derzeit alles nach Plan

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)

19:06 Uhr Fahrerwechsel: Lucas Luhr übernimmt von Klaus Bachler

20:19 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Norbert Siedler hat Lucas Luhr abgelöst.

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)

19:05 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Dumbreck raus und Dusseldorp rein.

35 – Schmidtmann / Hammel / Schwager (Renault R.S.01)

20:13 Uhr Beim RS 0.1 wird im Motorraum gearbeitet, aktuell liegt der Renault auf Platz zwei in der Klasse und auf Gesamtplatz 20.

37 – Brück / Menzel / Verdonck / Jöns (Bentley Continental GT3)

19:47 Uhr Fahrerwechsel: Nico Verdonck raus und Christian Menzel rein.

38 – Jöns / Mamerow / Pepper / Brück (Bentley Continental GT3)

18:51 Uhr Einschlag im Bereich Kallenhard.

19:06 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel: Jordan Pepper übernimmt von Chris Brück.

19:18 Uhr Chris Brück: „Das ist mein bisher härtestes Rennen. Es ist sehr, sehr heiß im Auto. Normalerweise könnten wir Fahrer Doppelstints fahren. Aber dann wären wir in der Nacht zu müde. Deswegen haben wir unsere Strategie geändert und fahren nur noch Einzelstints.“

19:52 Uhr Technischer Defekt im Bereich Breidscheid.

20:19 Uhr Kommt aus der Boxengasse und rutsch mit blockierenden Vorderrädern direkt in der ersten Kurve geradeaus ins Kiesbett.

39 – Borum / Moore / Eden (BMW 335 i)

19:57 Uhr Bekommt wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.

41 – Kleen / Völker / Tischner / Sasaki (Lexus ISF CCS-R)

18:49 Uhr Unfall im Bereich der T13.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)

19:57 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW  M6 GT3)

18:51 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel: Timo Scheider übergibt an Alex Lynn.

18:54 Uhr Timo Scheider nach dem ersten Stint: „Wir müssen aufgrund der Temperaturen ein wenig vorsichtiger und mit Bedacht fahren, um unsere Hinterreifen zu schonen. Wenn wir das beherzen, dann sollten wir gut über die Nacht kommen.“

44 – Ragginger / Werner / Bergmeister / Vantoor (Porsche 911 GT3 R)

19:37 Uhr Jörg Bergmeister steht nach Unfall im Bereich Kesselchen.

19:42 Uhr Update: Jörg Bermeister funkte an die Box, dass ein anderes Auto ihn beim Überholen im Bereich Klostertal getroffen hat und er in die Leitplanke eingeschlagen ist.

45 – Kniesburges / Jurek / Kraske (Ford Mustang GT)

19:42 Uhr Technischer Defekt im Bereich der Start- und Zielgeraden.

47 – Asch / Baumann / Hohenadel / Mücke (Mercedes-AMG GT3)

19:42 Uhr Steht in der Box und die Mechanikercrew ist im Motorenraum schwer beschäftigt.

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)

19:19 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Kenneth Heyer übergibt das Volant an Patrick Assenheimer.

20:33 Uhr Fahrerwechsel: Schneider übernimmt von Assenheimer.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)

18:37 Uhr Boxenstopp – Baumann bleibt sitzen.

51 – Funke / Heldmann / Scheibner / Vancampenhoudt (BMW M4)

18:39 Uhr Wegen der Missachtung von Flaggensignalen bekommt Das Team eine Strafe von 3:32 Min.

20:02 Uhr Bekommt die technische Verwarnflagge.

52 – Göschel / Möller / Weishar / Funke (BMW M4)

19:55 Uhr Bekommt die sogenannte Spiegeleiflagge gezeigt.

53 – Ebertz / Gass / Hahn / Moran (BMW M2)

19:55 Uhr Steht in der Box und die Schirmer-Truppe wechselt das Fahrwerk.

55 – Krumbach / Reggiani / Bravetti / Nägler (Porsche 997 Cup)

19:26 Uhr Reifenschaden vorne links und kommt auf der Felge in die Box.

72 – Gomez / Lethmate / Kaya / Piana (Porsche Cayman GT4)

19:54 Uhr Dreher mit leichter Berührung der Leitplanke im Bereich Schwedenkreuz.

75 – Viebahn / Picariello / Patzelt / Mamerow (Porsche Cayman)

19:13 Uhr Wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse bekommt das Team eine 30-sekündige Zeitstrafe.

78 – Carlsson / Carlsson / Hess / Hamprecht (Porsche Cayman)

19:33 Uhr Boxenstopp

91 – Wolff / Schulz / Schmit / Rehs (Opel Astra J OPC)

19:18 Uhr Langsame Fahrt im Bereich Flugplatz

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)

19:09 Uhr Kai Lederer: „Wir haben für besseren Grip bei diesen Temperaturen auf der Hinterachse den Luftdruck um 0,2 bar erhöht.“

19:23 Uhr Fahrer Michael Brüggenkamp: „Der Start war super, ich konnte mich schnell von der Konkurrenz absetzen. Der Stint lief problemlos, das Auto hat super funktioniert. Es macht bei dieser Traumkulisse super viel Spaß, auch wenn die extremen Temperaturen im Auto (schätzungsweise hat es 50 Grad) einem über 1,5 Stunden doch sehr zu schaffen machen. Ich freue mich auf die bevorstehenden Runden.“

19:55 Uhr Fahrerwechsel: Mark Wallenwein kommt jetzt zum Einsatz. Er hat auf Position 6 übernommen.

96 – Kariste / Heinrich / Mehling / von Danwitz (Opel Astra OPC Cup)

19:30 Uhr Fahrer Norbert Mehling: „Es ist irre heiß. Mir ist in der ersten Runde mein Trinkschlauch weggerutscht. Drei Runden habe ich Attacke gemacht, dann waren die Hinterreifen hinüber. Die nächsten drei Runden musste ich einfach nur überstehen. Jetzt ist Guido Heinrich auf der Strecke.“

112 – Zensen / Beck / Peizmeier / Lestrup (BMW Mini JCW)

19:54 24-Stunden-Rookie Fabian Peitzmeier (19) hat das Steuer des Mini übernommen und die Führung in der SP2T zurückgeholt.

122 – Beckmann / Hass / Strycek / Schulten (Opel Manta)

18:35 Uhr Peter Hass: „Ich wollte schnelleren Autos Platz machen und bin dabei zu weit rechts auf den Dreck geraten und dann abgeflogen. Wir müssten das Auto wieder flott bekommen. Wir müssen nur sehen, wie sehr die Vorderachse beschädigt ist.“

18:56 Uhr Die Reparaturarbeiten am Manta stehen kurz vor dem Abschluss. Auch wenn mit dem Vorschlaghammer ein wenig Gewalt angewendet werden musste, so wird er in wenigen Minuten wieder fahrbereit sein und das Rennen fortsetzen können.

123 – Smittachartch / Charoensukhawatana / Kulapalanont / Hortongkum (Toyota Corolla Altis)

19:58 Uhr Fährt mit „halboffener“ Motorhaube in die Box. Das Problem ist, das ausgerechnet die Seite offen steht, wo auch das Steuer ist.

130 – Philippe / Derenne / Barbaro / Brunot (Toyota GT86)

19:15 Uhr Das Auto ist in ganz langsamer Fahrt unterwegs im Bereich Flugplatz.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)

20:23 Uhr Kommt mit Schaden am Diffusor an die Box.

150 – Breuer / Oberheim / Kern / Hennerici (Porsche Cayman 981 GT4 CS)

20:02 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Christoph Breuer raus – Lars Kern rein. Breuer: „Wir sind optimistisch. Das Auto läuft gut und das Team macht einen guten Job. Gleich in der Nacht fahren wir Doppelstints, wenn es dann wieder hell ist, wechseln wir auf Einzelturns.“

154 – Meyer / Carobbio / Vicenzi / Griebner (BMW 325i)

19:33 Uhr Wird in Garage geschoben und aufgebockt.

20:25 Uhr Das Team hat das Getriebe ausgebaut.

160 – Smolski / Trinius / Göltenbodt / Corsini (BMW 325i)

19:14 Uhr Wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse bekommt das Team eine 30-sekündige Zeitstrafe.

174 – Paatz / Kocsis / Kang / Kluge (Volkswagen Golf GTI TCR)

20:31 Uhr Strandet in einem Kiesbett und muss abgeschleppt werden.

175 – Gülden / Leuchter / Wüsthoff / Kletzer (Volkswagen Golf GTI TCR)

20:03 Uhr Wird wegen technischer Probleme mit Manneskraft durch die Box geschoben.

240 – Fischer / Konnerth / Zils / Griessner (BMW M235i Racing)

18:34 Uhr Das Auto ist in langsamer Fahrt im Bereich Flugplatz unterwegs.

242 – Clay / Cooke / Postins / Thorsen (BMW M235i Racing)

19:30 Uhr Das Auto kommt mit einem Frontschaden an die Box.

243 – Hannonen / Bugane / Bugane / Cremascoli (BMW M235i Racing)

20:11 Uhr Steht mit technischem Defekt kurz vor der Dunlop-Kehre.

245 – Sato / Shimojima / Seya / Meyer (BMW M235i Racing)

18:31 Uhr Einschlag auf der GP-Strecke.

252 – Salero / Romanelli / Chawan / Tricarichi (BMW M235i Racing)

19:14 Uhr Fährt nach einer Reparaturpause wieder raus.

19:32 Uhr Nach dem Einsatz von Tape ging das Auto wieder raus.

301 – Beyer / Kenntemich / Bender / Hewer (Porsche Cayman GT4)

19:33 Uhr Boxenstopp

311 – Keilwerth / Vazquez / Mölig / Solombrino (Porsche Cayman GT4 Clubsport)

20:22 Uhr Einschlag im Bereich Schwedenkreuz.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)

19:09 Uhr Der sechstplatzierte Glickenhaus kommt zum Stopp.

19:24 Uhr Andrea Piccini übergibt an Felipe Laser und erzählt vom Stint: „Es ist super heiß im Auto. Ich stand durch den BMW und den Audi hinter mir ziemlich unter Druck. Zumal ich auf alten Reifen unterwegs war. Da waren die letzten beiden Runden nicht einfach. Wir sind zufrieden.“

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)

19:32 Uhr Pitstop mit Fahrerwechsel: Westphal rein – Mailleux raus.

911 – Dumas / Makowiecki / Pilet / Lietz (Porsche 911 GT3 R)

18:55 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Pilet raus und Dumas rein.

20:11 Uhr Der Schaden hat sich als nicht reparierbar erwiesen. Der Manthey-911 geht nicht mehr ins Rennen.

News und Stimmen 18:30 Uhr

Rowe Racing führt nach drei gefahrenen Stunden mit dem BMW M6 GT3 (#98) das Klassement an. Mit 19 Runden auf der Haben-Seite rangieren die Audi Sport Teams Land und WRT auf den Positionen zwei und drei. Die Pole-Sitter von Traum Motorsport musste mit dem SCG003C kurz nach 18 Uhr einen Rückschlag hinnehmen, als nach einer Kollision ein kurzer Service an der Box vonnöten war. Nach nur sieben Minuten setzte der spektakuläre Kleinserien-Sportwagen seine Fahrt fort.

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)

17:54 Uhr Thomas Jäger übernimmt.

18:01 Uhr Kommt mit Beschädigung an Box.

18:04 Uhr Der Kühler ist beschädigt. Thomas Jäger war auf die #704 aufgefahren.

18:17 Uhr Thomas Jäger: „Die Kollision ist in der NGK-Schikane passiert. Die #704 ist bei Gelb voll in die Eisen gegangen und da konnte ich nicht mehr ausweichen. Jetzt ist das Auto kaputt.“

18:21 Uhr Das Fahrzeug wird nach der Kollision mit der #704 repariert.

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)

17:10 Uhr Pitstop und Alzen übernimmt.

18:18 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel: Uwe Alzen übergibt an Maximilian Götz

10 – Stippler / Rast / Vervisch / Müller (Audi R8 LMS)

16:31 Uhr Eine Runde nach dem Schwesterfahrzeug, kommt jetzt auch Nico Müller in die Box.

11 – Mapelli / Still / Engelhart / Farnbacher (Lamborghini Huracan GT3)

17:49 Uhr Steht in der Hohenrain-Schikane und das Heck brennt, der Fahrer steigt rechtzeitig aus.

17 – Lappalainen / Mies / Terting / Yoong (AUDI R8 LMS GT4)

16:43 Uhr Wird rückwärts zu Reparaturen in die Box geschoben.

20 – Krohn / Müller / Spengler / Wittmer (BMW M6 GT3)

16:37 Uhr Jörg Müller: „Mein erster Stint ist problemlos gelaufen. Aber das ist definitiv das heißeste 24h-Rennen, das ich hier jemals erlebt habe. Es geht vor allem darum, die Reifen im Griff zu haben. Das ist mir ganz gut gelungen.“

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)

16:37 Uhr Bekommt von der #59 Ende Start und Ziel einen Schlag auf das rechte Hinterrad und dreht sich. Es dauert rund eine Minute, bis man die Fahrt fortsetzen kann.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)

17:38 Uhr Fahrerwechsel: Christopher Haase raus – Christopher Mies rein.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)

16:44 Uhr Boxenstopp nach 7 Runden. Sabine Schmitz hat Alex Müller abgelöst.

17:53 Uhr Fahrerwechsel: Sabine Schmitz übergibt an Andreas Ziegler.

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)

16:43 Uhr Boxenstopp nach 7 Runden. Norbert Siedler übergibt an Michael Christensen

17:53 Uhr Fahrerwechsel: Michael Christensen übergibt an Klaus Bachler.

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)

17:49 Uhr Fahrerwechsel: Marco Seefried übergibt an Peter Dumbreck.

36 – Kane / Smith / Soulet (Bentley Continental GT3)

16:51 Uhr Langsame Fahrt im Bereich Bellof-S.

16:58 Uhr Wird in die Box geschoben. Das Team vermutet einen Schaden an der Antriebswelle.

17:13 Uhr ist nach einer Reparatur wieder zurück auf der Strecke.

17:16 Uhr ABT-Sportdirektor Thomas Biermaier: „Wir haben einen Schaden hinten links an der Antriebswelle, die gerade getauscht worden ist. Ich hoffe, dass wir nicht zu viel Zeit verloren haben.“

18:21 Uhr Fahrerwechsel: Guy Smith übernimmt von Steven Kane.

37 – Brück / Menzel / Verdonck / Jöns (Bentley Continental GT3)

17:20 Uhr Christer Jöns übernimmt von Christian Menzel.

17:35 Uhr Christian Menzel: „Es war ein harter Stint. Es ist sehr heiß und das macht es noch anstrengender. Die Reifen halten bei der Streckentemperatur gut. Wir greifen weiter an und hoffen, dass unser Tempo besser wird sobald es kühler ist.“

38 – Jöns / Mamerow / Pepper / Brück (Bentley Continental GT3)

17:11 Uhr Dreher ins Kies Ende Start- und Ziel. Fahrer ist Christer Jöns.

17:54 Uhr Fahrerwechsel: Chris Brück übernimmt vom Christian Mamerow.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)

17:32 Uhr Fahrerwechsel: Wittmann raus – Blomqvist rein.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW  M6 GT3)

17:37 Uhr Pitstop: Antonio Felix da Costa übergibt das Steuer an Timo Scheider.

44 – Ragginger / Werner / Bergmeister / Vantoor (Porsche 911 GT3 R)

17:39 Uhr Martin Ragginger: „Ich hatte immer wieder Konkurrenz um mich herum und daher nicht wirklich freie Fahrt. Aber wir wollen, so wie in den vergangenen Jahren, mit Bedacht das Rennen einfach durchfahren.“

17:41 Uhr Fahrerwechsel: Martin Ragginger übergibt an Laurens Vanthoor.

47 – Asch / Baumann / Hohenadel / Mücke (Mercedes-AMG GT3)

17:34 Uhr Kommt zum Boxenstopp

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)

18:17 Uhr Bernd Schneider: „Ich bin zufrieden mit meinem Stint. Auto hat eine gute Balance – ist auf Geraden allerdings viel zu langsam.“

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)

17:19 Uhr Kommt zum Stopp. Dominik Baumann übernimmt.

17:25 Uhr Maximilian Buhk: „Mein Start war nicht so gut, da ich am Start eine Kollision mit einem Manthey-Porsche hatte. Ich denke, dass er mich nicht gesehen hat. Allerdings steht dadurch das Lenkrad schief und die Balance ist auch schlechter. Ich bin nicht reingekommen, wir müssen jetzt so fahren.“

17:26 Uhr Boxenstopp: Maximilian Buhk steigt aus, Dominik Baumann übernimmt.

69 – Goral / Wlazik / Scholze / Wächtler (Lamborghini Huracan Super Trofeo)

16:38 Uhr Fahrerwechsel: Uwe Wächter rein, Philipp Wlazik raus.

74 – Wawer / Wawer / Schwerfeld / Thomson (Porsche Cayman GT4 Clubsport)

16:58 Uhr Das Auto steht ausgangs der Hohenrain-Schikane.

77 – Putman / Espenlaub / Foster / Pilgrim (Porsche Cayman)

16:39 Uhr Unfall im Bereich Anfahrt Hohe Acht

79 – Welschar / Kleeschulte / Wiskirchen / Belka (Porsche GT3 Cup)

17:08 Uhr Unfall im Bereich Flugplatz, nachdem er zuvor mit der #155 kollidiert ist.

17:14 Uhr Update Unfall Bereich Flugplatz: Fahrer ist in Ordnung.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)

16:51 Uhr Jens Wulf lenkt den Opel ab sofort über die 25,378 km lange Strecke.

18:26 Uhr Die 93 steht mit technischen Problemen in der Box.

96 – Kariste / Heinrich / Mehling / von Danwitz (Opel Astra OPC Cup)

16:43 Uhr Auch die 96 fährt jetzt bei den Top 100 mit.

17:03 Uhr 45 Sek. Strafe wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse.

18:00 Uhr Fahrerwechsel auf Norbert Mehling.

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)

16:44 Uhr Führungswechsel. Rowe übernimmt die Führung während des Boxenstopps des bislang führenden Teams der Polesitter um Jim Glickenhaus.

17:10 Uhr Fahrerwechsel: Catsburg übernimmt von Sims plus Reifenwechsel.

17:20 Uhr Alexander Sims: „Es ist gut gelaufen. Im Gegensatz zu den anderen haben wir früh gestoppt. Wir wollten eine freie Strecke haben und das hat auch gut funktioniert. Ich habe, ehrlich gesagt, nicht einmal mitbekommen, dass ich auf Platz eins lag, bis ich in die Box gekommen bin. Die Führung kam sicherlich durch den kurzen Stopp.“

101 – Walkenhorst / Tresson / Schiwietz / van Lagen (BMW M6 GT3)

16:44 Uhr Das Team hat das Problem mit der Batteriespannung anscheinend gelöst und schickt das Auto wieder raus.

102 – Posavac / Lambertz / van Lagen / Schulze (BMW Z4 GT3)

16:38 Uhr Boxenstopp mit Reifenwechsel und Fahrertausch: J. van Lagen für Alex Lambertz.

116 – Jung / Müller / Roitzheim (Opel Calibra TJ-R)

17:26 Uhr Technischer Defekt im Bereich Breidscheid.

122 – Beckmann / Hass / Strycek / Schulten (Opel Manta)

18:10 Uhr Jetzt hängt der Fuchsschwanz schief: Einschlag nach Dreher des Mantas, der Kult-Opel kann aber weiterfahren und ist jetzt in verhaltener Fahrt auf der Nordschleife unterwegs.

130 – Philippe / Derenne / Barbaro / Brunot (Toyota GT86)

17:55 Uhr Einschlag im Bereich Anfahrt Hatzenbach.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)

17:35 Uhr Der AVIA-Clio, der aktuell die SP3 dominiert, kommt planmäßig zum zweiten Mal an die Box.

155 – Marbach / Fürsch / Bretschneider (Mercedes-Benz C 230)

17:11 Uhr Der zweite Beteiligte an dem Unfall im Bereich Flugplatz schleppt sich stark beschädigt über die Nordschleife.

155 – Marbach / Fürsch / Bretschneider (Mercedes-Benz C 230)

17:31 Uhr Der schwer beschädigte Mercedes muss seine Fahrt zur Box kurz vor dem Ziel leider aufgeben. Im Bereich Hohenrain geht es nicht mehr vorwärts.

156 – Kratz / Sandberg / Warum (BMW 325 i)

18:21 Uhr Torsten Kratz macht sich bereit das Auto zu übernehmen. Das Team ist Führender in der V4.

175 – Gülden / Leuchter / Wüsthoff / Kletzer (Volkswagen Golf GTI TCR)

17:00 Uhr Der souverän Führende in der TCR Klasse kommt jetzt in die Box zum Stopp.

177 – Strycek / Strycek / Strycek (Opel Astra J OPC)

18:18 Uhr Lena Strycek: „Ich bin einen Doppelstint gefahren und es ist brutal heiß. Aber das Auto ist sehr schön zu fahren. Ich habe jetzt an Papa übergeben, der auch einen Doppelstint fahren soll. Wir hoffen, dass wir gut durchkommen.“

238 – Eichenberg / Günther / Wirtz (BMW M235i Racing)

16:39 Uhr Wieder auf der Strecke.

240 – Fischer / Konnerth / Zils / Griessner (BMW M235i Racing)

17:03 Uhr 30 Sek. Strafe wegen der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse.

250 – Jäger / Adams / Müller (BMW M235i Racing)

17:50 Uhr Das Auto steht im Brünnchen mit einem Schaden vorne links.

311 – Keilwerth / Vazquez / Mölig / Solombrino (Porsche Cayman GT4 Clubsport)

16:52 Uhr steht im Bereich Schwalbenschwanz

17:00 Uhr Technischer Defekt an der T13

17:04 Uhr ist weitergefahren

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)

16:38 Uhr Felipe Laser: „Ich hatte einen ganz guten Start und konnte mich aus allem heraushalten. Für uns war es wichtig mit zu schwimmen. Zudem ist es sehr warm. Ich bin immer wieder aus dem Windschatten raus, um das Auto zu kühlen. Am Ende konnte ich noch ein paar schöne Überholmanöver machen.“

16:40 Uhr Boxenstopp mit Reifen- und Fahrerwechsel: Thomas Mutsch übernimmt von Felipe F. Laser.

17:28 Uhr Kommt zum zweiten Mal in die Box.

18:18 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Thomas Mutsch übergibt das Volant an Andrea Piccini.

18:25 Uhr Thomas Mutsch: „Das Auto fährt sich sensationell und die Strecke ist echt klasse. Bei meinem ersten Reifensatz war der Luftdruck etwas zu hoch, das haben wir aber jetzt korrigiert. Wir wollen ankommen, werden aber auf jeden Fall pushen. Man darf hier kein Halbgas fahren.“

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)

16:43 Uhr Der Spitzenreiter kommt an die Box. Neue Reifen und Fahrerwechsel: Jeff Westphal übergibt das Steuer an Andreas Simonsen.

16:50 Uhr Jeff Westphal: „Es war ein langer Stint. Die ersten Runden habe ich genutzt, um ins Rennen zu kommen. Jeder versucht auf der einen Seite sein Auto noch zu schonen, auf der anderen Seite pushen alle. Ich habe auch versucht die Balance zwischen Angriff und Schonung zu finden. Der Verkehr ist unglaublich und man verliert schnell Zeit. Man will auch nicht zu viel Risiko eingehen, aber so können die anderen aufschließen. Ich sehe uns in den Top 5.“

18:01 Uhr Das Auto wird nach 16 Runden mit einer Beschädigung hinten rechts in die Box geschoben.

18:08 Uhr Das Auto ist nach schneller Reparatur wieder aus der Box gefahren.

Catsburg als Doppelstarter im Dauereinsatz

Es war ein strammes Programm, das sich Nick Catsburg in der Eifel auferlegt hatte. Im Gegensatz zu früheren Jahren hatte er diesmal als einziger Fahrer aus dem WTCC-Feld noch einen „kleinen“ Nebenjob – und kam durch die Siegerehrung und die Pressekonferenz nach dem zweiten Lauf sogar ein bisschen ins Schleudern. Eigentlich war er im BMW M6 GT3 mit der #98 von Rowe Racing als Startfahrer für das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen vorgesehen, musste diesen Job aber dann Alexander Sims überlassen. „Ich hatte noch nichts gegessen und wollte noch schnell duschen, weil ich nach Champagner gerochen habe“, sagte der Niederländer mit einem Lächeln.

Ein solcher Doppeleinsatz erfordert vor allem ein perfektes Timing. „Das Schwierige ist nicht so sehr das Fahren, sondern die Planung. Es gibt so viele Meetings und PR-Termine, alles neben der Rennstrecke. Aber ich hatte zum Glück in Volvo und BMW zwei Marken, die mir wirklich sehr geholfen haben, das alles zu koordinieren“, sagte der 29-Jährige: „Man rennt irgendwie ständig hin und her und hat immer das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben. Aber bei so einem erfolgreichen Wochenende in der WTCC scheint das ja nicht wirklich geschadet zu haben.“ Die meisten Punkte, Übernahme der Tabellenführung und die TAG Heuer Uhr für die schnellste Rennrunde waren eine sehr gute Ausbeute, bevor er dann als zweiter Fahrer in seinem Auto ins 24h-Rennen einstieg.

Der schwierigste Tag in Catsburgs Wahrnehmung war übrigens gar nicht der Samstag, mit den beiden WTCC-Läufen und dem Beginn des 24h-Rennens. „Der Donnerstag war echt eng. Da hatten wir die Freien Trainings und am Abend noch das Nacht-Qualifying des 24-Stunden-Rennens“, sagte er: „Das war am schwersten unter einen Hut zu bringen.“

Nordschleifen-Gastspiel ein absolutes Highlight für die WTCC-Piloten

Das breite Grinsen bekamen die erfolgreichen WTCC-Piloten nach dem spektakulären Gastspiel auf der Nordschleife des Nürburgrings gar nicht mehr aus dem Gesicht. Zwei Rennen über jeweils drei Runden auf der längsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt bescherten den Fahrern und den Fans beim deutschen WM-Lauf viele aufregende Momente – und der glücklichste Mann im Fahrerfeld war am Ende der Niederländer Nick Catsburg. Nach Platz zwei im Qualifying, dem sechsten Rang im ersten Rennen – in das die zehn schnellsten Piloten traditionell in umgekehrter Reihenfolge gingen – und dem Sieg im zweiten Lauf sammelte der Volvo-Pilot insgesamt 42 Punkte und übernahm dadurch mit jetzt zwei Punkten Vorsprung die Führung in der Gesamtwertung. Viel Zeit, sich darüber zu freuen, hatte er allerdings nicht, da er danach als einziger WTCC-Pilot auch noch im 45. ADAC Zurich 24h-Rennen an den Start ging.

„Es bedeutet mir sehr viel, dass ich hier die Führung in der Meisterschaft übernehmen konnte. Tiago war die ganze Zeit sehr stark, und es war das erste Mal, dass er etwas Pech hatte“, sagte Catsburg und spielte damit auf seinen Honda-Konkurrenten Tiago Monteiro an. Der frühere Formel-1-Pilot aus Portugal war als Führender in die Eifel gekommen und lag im ersten Rennen auch auf Punktekurs, bis ihn ein Reifenschaden in der letzten Runde stoppte und er nach der Reparatur seines Honda Civic WTCC im zweiten Lauf aus der Boxengasse starten musste. Als 13. ging er abermals leer aus.

Den Sieg im ersten Lauf holte der Schwede Thed Björk im Volvo S60 WTCC vor Mehdi Bennani aus Marokko und Rob Huff, die beide im Citroën C-Elysée unterwegs waren. Im zweiten Rennen katapultierte sich dann Catsburg von Startplatz zwei am Pole-Mann Norbert Michelisz aus Ungarn im Honda Civic WTCC vorbei an die Spitze und behauptete diese in der ersten Kurve gegen den ebenfalls stark gestarteten Huff. Ab der zweiten Runde setzte sich Catsburg an der Spitze ab und fuhr souverän zu seinem ersten Saisonsieg in seinem Volvo vor Michelisz und Huff. „Jetzt sind wir mit Platz eins am Ziel und müssen zusehen, dass wir bis zum Ende der Saison dort bleiben“, erklärte der 29-Jährige.

Alle drei hatten die Fahrten durch die „Grüne Hölle“ genossen. „Jede Runde auf dieser Strecke ist einfach fantastisch. Man sieht die vielen Fans mit dieser einfach unglaublichen Begeisterung und ich habe auch einige niederländische Fahnen gesehen, was einen natürlich noch einmal extra motiviert“, meinte Catsburg. Noch euphorischer war Michelisz: „Ich bin so glücklich, hier fahren zu dürfen. Dass ich hier die Pole geholt habe, werde ich bestimmt noch meinen Enkeln erzählen. Auch wenn ich das Rennen nicht gewinnen konnte, fühlt es sich einfach wahnsinnig toll an, auf so einer Strecke aufs Podium zu fahren. Ich hoffe im nächsten Jahr wieder hier fahren zu dürfen.“ Auch Huff war begeistert: „Ich hatte die Ehre, die letzten drei Jahre hier so viele Erfahrungen zu sammeln, und es ist jedes Mal einfach nur großartig, hier zu fahren. Die Nordschleife ist eine der intensivsten Rennstrecken der Welt. Aber dadurch wird man hier auch für eine fehlerfreie Fahrt umso mehr belohnt.“

Das nächste WTCC-Wochenende findet vom 23. bis 25. Juni in Vila Real in Portugal statt.

News und Stimmen 16:30 Uhr

Nach einer Stunde führte der SCG003C von Traum Motorsport (#704) das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen an. Dahinter waren zwei Audi R8 LMS von WRT (#10) und Land (#29) platziert.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)
16:16 Uhr kommt zum Fahrerwechsel an die Box.
16:18 Uhr Fahrerwechsel bei der Yelmer Buurman übergibt an Manuel Metzger.
16:23 Uhr Yelmer Buurman: „Es war hart, aber schön! Da waren so viele Autos, das war schon ein ziemliches Chaos. Man musste sehr aufpassen, niemanden zu berühren. Aber wir haben einen guten Job gemacht und auch ein paar Positionen gewonnen.“

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)
16:20 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)
15:47 Uhr Führungswechsel! Im Überrundungsgewimmel hat René Rast Jeff Westphal P1 abgeluchst.
16:23 Uhr Kommt in die Box als Gesamtzweiter.
16:25 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel. Rene Rast übergibt an Marcel Fässler.

12 – Klohs / Renauer / Jaminet / Cairoli (Porsche 911 GT3 R)
15:40 Uhr Kommt an die Box.
15:43 Uhr Hatte hinten rechts einen Einschlag. Der Fahrer beklagt sich beim Team über mangelnde Leistung. Das Fahrzeug steht zum Check in der Box.
15:47 Uhr Otto Klohs: „Jaminet funkte uns, dass er Leistungsverlust hatte und unser Dashboard meldete uns ein Elektronikproblem.“

13 – Dittmann / Albrecht / Schall / Lachmayer (Chrysler Dodge Viper)
15:35 Uhr Riesenstart für die Viper! Aus der zweiten Startreihe gestartet führt es die zweite Startgruppe an, mit der #89 drängt aber mächtig der Zweitplatzierte Chris Schmitz.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)
15:55 Uhr Reifenschaden Eingangs Hatzenbach – das wird ein langer Weg zurück an die Boxen.

19 – Klingmann / Müller / Edwards / Onslow – Cole (BMW M6 GT3)
16:20 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

32 – Kleen / Baumann / Baumann / Niesen (Lexus RCF)
16:03 Uhr Hat ein Problem mit der Kühlung. War eben für eine Runde über die GP-Strecke draußen und steht jetzt wieder in der Box.
16:09 Uhr Das Lexusteam muss bereits zum zweiten Mal mit Kühlerproblemen die Boxen ansteuern.

34 – Saurenmann / Rocco / Koch / Slooten (Audi R8 LMS)
15:55 Uhr Schleifende Karrosserieteile am Audi im Heckbereich, nachdem im jemand ins Heck gefahren ist.
16:04 Uhr ist mit einem Reifenschaden hinten links auf der Nordschleife unterwegs.

39 – Borum / Moore / Eden (BMW 335 i)
15:40 Uhr Nils Borum muss mit Ladedruckproblemen direkt nach dem Start in die Box. Bitter für das Team, denn man hat zwei Tage gebraucht, um die Schäden aus dem ersten Qualifikationtraining zu beheben.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)
16:15 Uhr Jens Klingmann übernimmt jetzt das Steuer: „Der erste Stint im Rennen ist immer was Besonderes, da ist man aufgeregter wie beim zweiten, oder dritten Stint. Unser Ziel ist ganz klar das Auto ins Ziel durchzubringen, am liebsten ohne Kratzer.“
16:24 Uhr Martin Tomczyk: „Die Reifen haben gut funktioniert. Deswegen hat es mich gewundert, dass ich so früh rein musste. Ich hätte noch draußen bleiben können. Aber das entscheiden die Strategen.“

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW M6 GT3)
16:25 Uhr Fahrerwechsel Farfus steigt aus, Felix da Costa übernimmt. Dazu gibt es einen neuen Satz Reifen.

47 – Asch / Baumann / Hohenadel / Mücke (Mercedes-AMG GT3)
16:24 Uhr Kommt zum Boxenstopp. Hohenadel bleibt im Auto.
50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)
16:05 Uhr Das Lenkrad steht nach einem Treffer in der Startphase schief. Hat zahlreiche Positionen verloren und fährt derzeit auf Rang 22.

61 – Berg / Lauck / Sczepansky / Hertenstein (Porsche 911 GT3 Cup (991))
16:29 Uhr Der Porsche ist nach seinem Unfall in der Startphase im Bereich Eingang Hatzenbach nun in der Boxengasse angekommen.

62 – Hill / Shoffner / Klasen / Huisman (Porsche 911 GT3 Cup (991))
15:54 Uhr Kollision Eingangs Hatzenbach #118, #61 steht nach Unfall und Leitplankeneinschlag an der Strecke, #118 fährt langsam zur Box.

91 – Wolff / Schulz / Schmit / Rehs (Opel Astra J OPC)
16:19 Uhr Joachim Schulz: „Es ist sehr warm draußen. Durch das Doppel-Gelb sind die schnellen Autos alle eng zusammen und so kommen gleich 20 Autos auf einmal angeflogen. Man muss Platz machen und da habe ich leicht die Leitplanke touchiert. Ist nichts Dramatisches passiert.“

95 – Schothorst / Kwon / Jee / Dralle (HYUNDAI i30 N)
16:00 Uhr Wird in die Box geschoben. Das Team arbeitet im Bereich des Motors.

96 – Kariste / Heinrich / Mehling / von Danwitz (Opel Astra OPC Cup)
15:46 Uhr Ilkka hat 2 Plätze gut gemacht und ist auf Platz 7 vorgefahren.

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)
15:58 Uhr kommt zum Reifenwechsel an die Box.

101 – Walkenhorst / Tresson / Schiwietz / van Lagen (BMW M6 GT3)
16:10 Uhr Fahrzeug wird in die Box geschoben, um einen Schaden an der Radaufhängung hinten links zu reparieren.
16:27 Uhr An der Box. Es gibt Probleme mit der Batteriespannung. Das Team versucht das Problem zu lösen.

112 – Zensen / Beck / Peizmeier / Lestrup (BMW Mini JCW)
16:02 Uhr An der Box wird die Frontlampe abgebaut.
16:18 Uhr Der Nexen-Mini musste mit Temperaturproblemen nach 1 Runde an die Box. Team konnte reagieren, Fredrik Lestrup setzt Fahrt seither fort.

118 – Lamadrid Jr. / Lamadrid Sr. / Abril / Haack (Renault Clio RS Cup)
16:09 Uhr Fährt nach der Reparatur wieder aus der Box.

122 – Beckmann / Hass / Strycek / Schulten (Opel Manta)
16:14 Uhr Früher Boxenstopp für den Manta. Volker Strycek: „Wir haben ein paar Aussetzer beim Motor, es kann aber nichts Großes sein. Wir werden das Rennen gleich fortsetzen.“ Olaf Beckmann wird das Auto übernehmen.

136 – Dr. Dr. Tveten / Fübrich / Nytröen (Porsche 911 Carrera)
15:37 Uhr Yannick Fübrich hat den Start in Gruppe 3 gewonnen und liegt vor Claudius Karch in der #137.
15:47 Uhr Der zweitplatzierte der V6 kommt bereits nach einer Rennrunde in die Box.
15:58 Uhr Hatte ein Problem mit dem Bremspedal. Fährt wieder aus der Box.

146 – Mitchell / Müller / Schauland / Pier (Porsche Cayman 981)
16:09 Uhr Reifenschaden hinten rechts im Bereich Brünnchen.
16:27 Uhr Technischer Defekt im Bereich der T13.

238 – Eichenberg / Günther / Wirtz (BMW M235i Racing)
16:18 Uhr Technischer Defekt im Bereich Breidscheid.

312 – Schicht / Zwinger / Cramer / Louisoder (Porsche Cayman GT4 Clubsport)
15:49 Uhr Kommt zum Reifenwechsel.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)
16:07 Uhr Überholt kurz für dem Einbiegen in die Nordschleife den AMG-Mercedes #3 und übernimmt damit P7.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)
15:31 Uhr Der Glickenhaus biegt als Führender auf die Nordschleife ein.
16:02 Uhr holt sich nach dem Ende einer Code-60-Zone die Führung von der #9 zurück.

Turbulente Startphase im 45. ADAC Zurich 24h-Rennen

Das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen hat bereits in der ersten Stunde packenden Rennsport und spektakuläre Situationen geboten. Insgesamt 156 Fahrzeuge hatten sich um 15:30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein über dem Nürburgring auf den langen Weg zweimal rund um die Uhr gemacht.

Der US-Amerikaner Jeff Westphal im Glickenhaus-Renner #704 von Traum Motorsport, der seiner Mannschaft am Freitagabend sensationell die Pole Position gesichert hatte, behauptete seine Führung beim fliegenden Start und bog auch als erstes Fahrzeug zum ersten Mal von der Grand-Prix-Strecke auf die Nordschleife ein. Der ebenfalls aus der ersten Reihe gestartete Land-Audi #29 mit Kelvin van der Linde verlor in der ersten Runde drei Positionen, dagegen rückten die Audi-Kollegen René Rast in der #9 und Nico Müller in der #10 auf die Plätze zwei und drei vor.

Als die Führungsgruppe schon in der zweiten Runde auf die ersten zu überrundenden Fahrzeuge auflief, nutzte DTM-Pilot Rast gleich kompromisslos seine erste Chance und überholte Spitzenreiter Westphal, als der stark abbremsen musste. Auch danach kämpfte sich Rast spektakulär im Zick-Zack durch zahlreiche langsamere Autos.

Nach einer ersten Code-60-Zone in Folge zweier kleinerer Unfälle holte sich Westphal aber in der vierten Runde die Spitzenposition zurück. Diesmal überraschte er seinen Widersacher Rast, als er ausgangs des Abschnittes mit der Geschwindigkeitsbesetzung früher aufs Gas ging als der Audi-Pilot, der zudem auch noch ein langsameres Fahrzeug vor sich hatte.

Nach den ersten sieben Runden und rund einer Stunde Rennzeit führte Westphal das Feld weiter an. Nachdem Rast mit der #9 schon zuvor zum ersten Boxenstopp gegangen war, folgten auf den Plätzen zwei bis vier die Audi #10, #29 sowie #5 mit Frank Stippler am Steuer vor dem zweiten Glickenhaus-SCG003C #702 mit Felipe Laser. Dieses Quartett ging ebenso nach dieser siebten Runde an die Box wie der Wochenspiegel-Ferrari #22, der bestplatzierte Mercedes-AMG #3 mit Vorjahressieger Maro Engel, der beste Porsche #911 mit Fred Makowiecki und der schnellste Bentley #38 mit Christian Mamerow  auf den Plätzen sechs bis neun. Bester BMW war auf Rang 16 der Rowe-Racing M6 GT3 #98, der schon nach der dritten Runde zum ersten Mal Reifen gewechselt hatte.

Manthey-Porsche #911 Schnellster im Warm-up

Der Manthey-Porsche mit der Nummer 911 hat am Samstagmorgen beim Warm-up für das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen die Bestzeit geholt. Das Quartett Romain Dumas, Fred Makowiecki, Patrick Pilet und Richard Lietz kam auf eine Rundenzeit von 8:24,329 Minuten und war damit knapp schneller als der Glickenhaus-Renner mit der #704. Nach der Fahrt zur Pole Position am Freitagabend im Top-30-Qualifying kamen Jeff Westphal, Franck Mailleux, Andreas Simonsen und Felipe Laser hatten zuvor in 8:24,576 Minuten die schnellste Runde gedreht.

Etwa ein Viertel aller Teilnehmer fuhr im 60-minütigen Warm-up mindestens eine gezeitete Runde. Einige weitere Starter nutzten die Chance, ihre Fahrzeuge vor dem Start einem letzten Funktionstest zu unterziehen. Die Jagd zweimal rund um die Uhr beginnt am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr; Fans können das Geschehen live im Free-TV bei RTL NITRO oder mit zahlreichen zusätzlichen Onboard-Kameraeinstellungen im Livestream auf www.24h-rennen.de verfolgen.

Action hautnah: Das Erlebnis Fan-Arena

Das Aufheulen von Motoren, qualmende Reifen und der Geruch von Action und Spannung erwartet Motorsport-begeisterte Fans in der Fan-Arena des Nürburgrings. Bei den Shows im historischen Fahrerlager ist für jeden etwas dabei – vom Drift-Fan bis zum Holzfäller- oder Motorrad-Enthusiasten. Von Donnerstag bis Sonntag finden die verschiedensten Shows statt – mit nationalen und internationalen Akteuren, die mit ihrem Können die Zuschauer begeistern. Auch einige nie dagewesene Acts sorgen in diesem Jahr für eine atemberaubende Stimmung in der Fan-Arena.

Einer dieser neuen Acts in diesem Jahr ist der Litauer Arūnas Gibieza mit seiner Action geladenen Red-Bull-Motorrad-Stuntriding-Show, die dafür sorgt, dass den Zuschauern der Atem stockt. „Ich bin etwas aufgeregt und freue mich sehr auf meinen ersten Auftritt am Nürburgring. Ich war noch nie hier zu Gast, habe aber schon viel über die Strecke gehört. Jetzt bin endlich hier, ich bin gespannt“, erzählt er kurz vor seiner Show im historischen Fahrerlager. Außerdem schwärmt er über die tolle Stimmung die unter den Zuschauern auf den Rängen herrscht und über den sehr guten Support seines Red-Bull-Teams, das ihm den Rücken stärkt und den Aufenthalt für ihn in Deutschland besonders angenehm macht.

Eine ganz besondere Showeinlage
Einmalig ist auch der Auftritt der Red-Bull-Driftbrothers Joe und Elias Hountondji in diesem Jahr, die erstmals einen Drift-Run auf der Nordschleife zeigen. „Es ist wirklich sehr, sehr neu und einzigartig, dass wir jeweils vor den Rennen quer über die Nordschleife fahren werden – das hat es so noch nicht gegeben“, berichtet Joe Hountondji mit ein wenig Stolz in der Stimme. Vor zwei Wochen haben die beiden Brüder die ersten Runden auf der Strecke gedreht; zuerst zwei Stunden, um die Strecke kennen zu lernen und dann noch eine Runde im Drift. „Wir schaffen es aber leider nicht, auf einem Reifensatz die Strecke ganz herum zu driften, das heißt, wir mussten einen Reifenwechsel einbauen“, führen die beiden weiter aus. Die Fahrt mit Reifenwechsel mittig der Nordschleife wurde dann ebenfalls geprobt. Die Zwei betonen wie wichtig es ihnen ist, dass nichts schiefgeht und die Strecke keine Schäden nimmt. Denn sie sind sich bewusst, dass die Hauptakteure die Fahrer des 24h-Rennens sind und sie keine Verzögerungen der Nordschleifen-Rennen in Kauf nehmen wollen und können. „Der größte Unterschied ist, dass hier teilweise die Auslaufzonen sehr kurz sind und direkt die Leitplanke folgt. Normalerweise sind wir Auslaufzonen mit Kiesbett gewöhnt. Also ein Fehler und das Auto ist kaputt, was wiederum zu Rennverzögerungen führt – das darf auf keinen Fall passieren. Etwas Anspannung ist also auf jeden Fall vorhanden.“ Die Driftbrothers erklären, dass sie den Sport lieben, in ihm ein großes Potential sehen und hoffen, den Driftsport einer größeren Zielgruppe näher bringen zu können.

„Wir werden unter anderem auch im Livestream mit kommentieren und ein paar Worte darüber verlieren, was wir gemacht haben und wie der Driftsport funktioniert, was für uns ein riesen Ding und eine große Chance ist.“ Seit drei Jahren kommen die beiden zum 24h-Rennen und haben diesmal endlich etwas Zeit, sich ein wenig am Nürburgring umzuschauen, da die beiden nicht dauerhaft im Einsatz sind, wie in den vergangenen Jahren. „Wahnsinn, was die Leute hier veranstalten. Die haben zum Teil Pools in den Wald gestellt, das ist wirklich krass!“, erzählen die Beiden schmunzelnd.

Aber nicht nur neue Acts finden ihren Platz in der Fan-Arena, sondern auch alt bekannte Shows, sind in diesem Jahr wieder im historischen Fahrerlager zu bestaunen. So zum Beispiel die Falken-Drift-Taxis, die Jahr für Jahr die Fans in Scharen anziehen, die sich auf die quietschenden Reifen und die actionreichen Vorführungen freuen. Zuschauer haben sogar die Möglichkeit, nach Anmeldung Teil einer dieser rasanten Fahrten zu werden, bei denen mitunter der eigene Magen auf die Probe gestellt wird. Seit zehn Jahren ist der Niederländer Rohan van Riel Teil des Teams und ist auch 2017 wieder mit Feuereifer dabei. „Ich freue mich sehr, wieder dabei zu sein. Das wir so viel Erfolg haben mit dem was wir machen, das ist einfach klasse. Bei diesem sonnigen Wetter merkt man, dass die Zuschauer noch besser gelaunt sind. Es ist wie eine riesige Party. Unter diesen Umständen zu fahren, macht dann umso mehr Spaß.“

Holzfäller-Sport für und mit Fans
Mehrmals am Tag finden außerdem die außergewöhnlichen Shows der Sport-Holzfäller von Stihl Timbersports im Fahrerlager statt, die ihren faszinierenden und kräftezehrenden Sport zeigen. Bei ihren ersten Demonstrationen zeigen sie, wie Baumstämme per Hand oder mit den verschiedensten motorisierten Sägen zerlegt werden und machen neugierig auf den großen Show-Wettkampf am Abend.

Gerne wird dabei das Publikum mit einbezogen und Fans dürfen auch mal ran an die Säge. Bisher ist das Team mit Ihren Auftritten „absolut zufrieden“ und genießt das schöne Wetter, auch wenn es die Männer vermehrt zum Schwitzen bringt. „Heute Abend haben wir modifizierte Motorsägen dabei mit über 70 PS und 140 Dezibel, was wohl jeden Motorsportfreund freuen wird“, berichtet Mitglied Leonard Schäfer, der sich sehr auf die Show und Stimmung am Abend freut.

Heinrich/Schrei gewinnen im BMW M1

Fairen und packenden Motorsport bot das ADAC 24h Classic mit Rennwagen aus den 70er und 80er Jahren – eine gelungene Einstimmung für tausende Motorsportfans an der Nürburgring-Nordschleife. Den packenden Kampf um den Gesamtsieg entschieden im Hauptrennen Achim Heinrich und Michael Schrey schon frühzeitig auf dem BMW M1 für sich. 

Die Verfolger hatten keine Chance auf diesen Sieg. Der Vorsprung lag zwischenzeitlich bei über drei Minuten, bei überqueren der Ziellinie bei mehr als 2:03,352 Minuten. Dahinter platzierte sich kurz vor Rennende Maximilian Struwe/ Sascha Schwalme mit dem Porsche 911 RSR vor dem Essener Michael Küke, der mit baugleichem Porsche auf dem dritten Podestplatz landete. Die Konkurrenz konnte beim Triumph von Heinrich und Schrey nicht gefährlich werden. Die Mannschaft des BMW M1 dominierte auf der mehr als 25-kilometerlangen-Nordschleife während des gesamten Rennens von drei Stunden. Der lange Zeit Zweitplatzierte Daniel Schrey (#506, Porsche 935 K1) aus Rietberg schied nach rund zweieinhalb Stunden aufgrund eines technischen Defekts aus.

Die Stimmen nach dem Hauptrennen 24h Rennen

Achim Heinrich (#303, BMW M1): „Es sah schon sehr souverän aus, das gebe ich zu, aber wenn man im Auto sitzt, sieht das anders aus. Man hat erst gewonnen, wenn man im Ziel ist. Das Auto hat schon so oft zicken gemacht, es war ziemlich heiß in der Karre und das Rennen war heftig. Diese guten Bedingungen kenne ich fast gar nicht vom Nürburgring, es war sehr heiß im Auto. Das Wetter ist normal immer schlecht.“

Maximilian Struwe (#500, Porsche 911RSR): „Mit dem zweiten Platz sind wir sehr zufrieden, denn wir sind auf dem dritten Platz ins Rennen gegangen. Im Rennen musste sich mein Teamkollege leider nach hinten fallen lassen. Er hat aber gekämpft und mir das Auto perfekt übergeben. Die Reifen und Bremsen – Alles war in Ordnung. Es war fast aussichtslos, denn die anderen hatten fast zwei Minuten Vorsprung. Am Ende hat es dann aber doch gereicht und ich habe richtig gepusht. Ein rundum zufriedenes Ergebnis, perfekt.“

Michael Küke (#504, Porsche 911 RSR): „Am Anfang konnte ich noch an Daniel Schrey dranbleiben. Wir waren in der ersten Rennhälfte schneller, als in der zweiten. Maximilian Struwe konnte ich aber nichts entgegensetzen, er war einfach schneller. Neues Spiel neues Glück in drei Wochen geht’s weiter.“

Roter Teppich nicht nur in Cannes, sondern auch am Nürburgring

Nach seiner vielbeachteten Premiere im vergangenen Jahr wurde der Nürburgring Award auch diesmal am Vorabend des 24h Rennens verliehen. Für besondere Leistungen im Motorsport wurden sowohl bekannte Persönlichkeiten, als auch namhafte Unternehmen geehrt. Wie im Vorjahr würdigten die Veranstalter Preis-träger in drei Kategorien: Ambassador of the Year, Brand of the Year und Lifetime Achievement.

Zur feierlichen Verleihung des Nürburgring Awards wurde der „rote Teppich“ auch dies-mal am Freitagabend vor dem größten und bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt vor dem ring werk ausgerollt. Vor circa 350 geladenen Gästen aus Medien, Sport und Wirtschaft führte Moderatorin Laura Wontorra im Kinosaal des ring werks durch die Award-Night.

Eine hochkarätige Jury, bestehend aus Ex-Mercedes-Formel-1-Chef Norbert Haug, DTM-Star Timo Glock und Formel-1-Reporter Kai Ebel war diesmal für die Auswahl der drei Preisträger verantwortlich.

In der rund einstündigen Zeremonie wurde Hans Werner Aufrecht den Lifetime Achieve-ment Award für sein Lebenswerk entgegennehmen. Der heute 78-jährige prägte mit seiner Leidenschaft „zur Rennerei“ über Jahrzehnte den modernen Motorsport. Als Mitbegründer der ITR, deren Vorsitzender er über lange Jahr war, bestimmte Aufrecht entscheidend die Entwicklung der DTM zur populärsten internationalen Tourenwagen-Serie. Die Laudatio auf ihn hielt kein Geringerer als der DTM-Rekord-Meister Bernd Schneider.

Den Brand of the Year Award erhielt in diesem Jahr der Automobilkonzern BMW. Nach der Laudatio durch Comedian und Motorsport-Fan Oliver Pocher nahm Franciscus van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung BMW M, den Preis entgegen. Kein Hersteller war bisher beim Langstreckenklassiker durch die „Grüne Hölle“ erfolgreicher als BMW. Insgesamt feierte die Marke mit dem Propeller im Emblem 19 Gesamtsiege – ein bislang einzigartiger Rekord.

Der Mobilfunkanbieter Vodafone durfte sich über den Ambassador of the Year 2017 freuen. Aus den Händen von Musiker, Hobby-Rennfahrer und Vorjahres-Preisträger Smudo („Die Fantastischen Vier“) nahm Gregor Gründgens, Marketingchef der Marke die Trophäe entgegen. Vodafone beweist am Nürburgring seit nunmehr vier Jahren größte Kompetenz in Technologie und Datenübertragung. Der Handynetzbetreiber überträgt Racing vom Nürburgring in die ganze Welt.

Die Bedeutung des Nürburgring Awards wurde auch dadurch unterstrichen, dass Niki Lauda und Max Verstappen während der Veranstaltung aus Monaco zugeschaltet wurden, um ihre Grußworte aus dem Fürstentum zu übermitteln!