NITRO auch 2019 Fernsehpartner des 24h-Rennens

NITRO und das ADAC Total 24h-Rennen setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft auch in diesem Jahr fort. Kurz vor Weihnachten einigte sich die Kölner Mediengruppe mit den TV-Spezialisten des größten Rennens der Welt, die Livebilder vom Nürburgring auch 2019 zu übertragen. NITRO wird erneut das gigantische Motorsportevent auf der längsten Rennstrecke der Welt rund um die Uhr in Szene setzen, das in den vergangenen Jahren durch spannenden Sport, knappe Entscheidungen und spektakuläre Rennszenen begeisterte.

Mit der Zusammenarbeit von ADAC Total 24h-Rennen und der NITRO wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt, die die Fans an den Bildschirmen ganz nah am Geschehen teilhaben ließ: Mit weltrekordträchtigen nonstop-Live-Übertragungen von über 26 Stunden bei NITRO war das 24h-Rennen auf dem Nürburgring zuletzt ein echtes TV-Ereignis. Das rund 90-köpfige Team des Kölner Senders bewies dabei seine hervorragende Motorsportkompetenz. „Die Liveübertragungen des 24h-Rennens haben in den vergangenen Jahren neue Dimensionen erreicht“, weiß Rennleiter Walter Hornung. „Ich freue mich, dass uns NITRO auch im Jahr 2019 intensiv begleiten wird und dazu beiträgt, dass Motorsportfans auch zu Hause keine Sekunde Action verpassen müssen.“

Motorsport-Highlight des Jahres
Die Mediengruppe RTL wird vom ADAC Total 24h-Rennen schwerpunktmäßig auf NITRO berichten. NITRO-Senderchef Oliver Schablitzki: „In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, das 24h-Rennen zu einer erfolgreichen TV-Marke aufzubauen. Die Faszination Nürburgring war nicht mehr nur vor Ort zu spüren, sondern gewann Jahr für Jahr immer mehr Zuschauer im Fernsehen. Nun freuen wir uns, in der bewährten Partnerschaft zwischen ADAC, Sporttotal und NITRO den nächsten Schritt zu gehen und weiter dafür zu sorgen, dass Motorsportfans mit einem Nonstop-Live-Spektakel der Extraklasse auf ihre Kosten kommen.“ Dazu trug sicherlich auch bei, dass NITRO das 24h-Rennen intensiv auch im Vorfeld thematisierte und für die Übertragung ein Team zusammenstellte, das Fachwissen und journalistische Kompetenz vereinte. So setzte der Sender etwa Ex-MotoGP-Profi und Formel-1-Kommentator Alex Hofmann und 24h-Legende Dirk Adorf ans Mikro, die gemeinsam mit den Sportreportern und -kommentatoren der Sendergruppe einen 25-stündigen Sendemarathon absolvierte.

TV-Produktion der Superlative
Für die störungsfreie Live-Übertragung, weltweite Contentvermarktung und die Gesamtvermarktung des Events wird auch bei der 47. Auflage der 24h auf der Nordschleife die Kölner Sporttotal Live GmbH verantwortlich zeichnen. Die Experten des Technologie- und Medienunternehmens realisierten 2018 erneut eine gigantische Live-Produktion, von der nicht nur NITRO profitierte: 38 Sender in 152 Ländern strahlten Bilder von der Nordschleife aus – ein weiteres Indiz für das riesige auch weltweite Interesse am Mammutevent auf der längsten und schönsten Rennstrecke der Welt.

REMUS wird neuer 24h-Partner

Das ADAC Total 24h-Rennen begrüßt ab sofort einen weiteren Partner mit hoher Affinität zum Motorsport: Der Sportauspuffhersteller REMUS, der für viele Motorsportler auf zwei und vier Rädern ein wichtiger Ausstatter ist, stößt neu zum Kreis der Sponsoren des größten Rennens der Welt hinzu. Das markante Logo des Unternehmens wird neben Banden und Onboardplates auch auf den Heckscheiben der rund 160 teilnehmenden Rennwagen prangen, die vom 20. bis 23. Juni 2019 beim prestigeträchtigsten Rennen des Saison auf der legendären Nordschleife antreten.

Der Zugang des renommierten Sportausstatters stößt bei den Organisatoren des Riesenevents auf große Zustimmung: „Ich freue mich sehr, einen Partner bei unserem Rennen zu begrüßen, dessen Produkte und Image perfekt zu den 24h auf dem Nürburgring passen“, freut sich Rennleiter Walter Hornung. „Ich bin mir sicher, dass wir REMUS einen Rahmen bieten, der durch seine sportliche Qualität und wegen der ganz besonderen Atmosphäre sehr gut passt. Als weltweit agierender Hersteller für Sportauspuffanlagen passt REMUS perfekt in das Line-Up unserer Partner.“

Für REMUS ist das Engagement auf der spektakulärsten, längsten und legendärsten Rennstrecke der Welt eine perfekte Abrundung der Sponsoringaktivitäten. „Auf der Nürburgring-Nordschleife sind Eigenschaften gefordert, die perfekt zu unserer Marke passen: Zuverlässigkeit, Robustheit, Top-Performance“, sagt Stephan Zöchling, Chief Executive Officer, REMUS-SEBRING Group. „Zahlreiche Teams im Automobilsport – auch beim 24h-Rennen – vertrauen deshalb auf unsere Produkte. Und in diesem Umfeld fühlen wir uns sehr gut aufgehoben. Auf der Nordschleife werden wir nicht nur unsere Marke präsentieren, sondern auch zeigen, was wir können – und die Zuschauer ganz nebenbei mit prächtigem Sounderlebnis verwöhnen. Wir freuen uns auf das 24h-Rennen!“

Grünes Biest: Erste 24h-Nennung 2019 für das Comeback-Projekt

Das war ein ganz schöner Schlag in doppelter Hinsicht: Das 24h-Rennen war in vollem Gang, als sich Skaterpapst und Rennfahrer Titus Dittmann mitten in der Nacht beim Team meldete: Gerade war er hinter dem Streckenabschnitt Pflanzgarten nach einer unverschuldeten Berührung mit einem Konkurrenten abgeflogen. Dem heftigen Einschlag folgte der Schlag für das Team. Denn die giftgrüne Viper war so böse ramponiert, dass nicht nur die Weiterfahrt unmöglich war, auch für die Zukunft der traditionsreichen Privatfahrer-Truppe sah es übel aus.

Seitdem arbeitet die ehrenamtliche Mannschaft am Comeback – und mittlerweile sieht es richtig gut aus. Ein Grundstein ist die Wiederherstellung der Viper, die nach geradezu irrwitziger Detailarbeit wieder auf dem besten Wege ist. Der zweite folgte gerade: Kaum war das Nennungsportal des ADAC Total 24h-Rennens im Internet eröffnet, flatterte die Anmeldung des Teams bereits ein. „Ich wusste, dass die Nennung bald möglich ist und habe immer wieder mal im Netz geschaut“, verrät Fahrer und Teamchef Bernd Albrecht. „Und sobald es möglich war, habe ich genannt. Diese erste Pole des 24h-Rennens wollte ich schon gerne haben.“

Fest steht bereits die Fahrerbesetzung, die mit Bernd Albrecht (Hirrlingen), Titus Dittmann (Münster), Reinhard Schall (Dettingen an der Erms) und Michael Lachmayer (Hürth) unverändert sein soll. Und so geht das Team nun daran, den nächsten Schritt zu machen: Die Nennung auch in den Renneinsatz münden zu lassen. „Noch fehlt uns etwas Budget“, verrät der Teamchef, „denn wir fahren nicht nur um einen Podestplatz, sondern eben auch für die gute Sache. Und somit wird eben alles durch Sponsoren und viel Ehrenamt gewuppt.“ Denn das Viper-Team unterstützt das von Titus Dittmann initiierte „skate aid“-Projekt und fährt das 24h-Rennen unter dem Motto „Wir rollen für skate-aid“.

Wie die spannende Story weitergeht? Das Team freut sich über jeden gedrückten Daumen. Den aktuellen Stand der Dinge gibt es immer auf Facebook auf der Teamseite von „Das Grüne Biest – Wir rollen für skate aid

WTCR bestätigt Nordschleifentermin

Nun ist es offiziell: Das FIA World Motor Sport Council hat bei seiner jüngsten Sitzung den Terminkalender des Tourenwagen-Weltcups WTCR bestätigt. Damit steht endgültig fest, dass die Topklasse des internationalen Tourenwagensports auch 2019 beim ADAC Total 24h-Rennen antritt. Das Nordschleifen-Festival ist der fünfte von zehn Saisonterminen im Kalender und bildet damit den würdigen Rahmen zur Vergabe der Halbzeitmeisterschaft. Eine Reihe von Detailänderungen soll das Geschehen außerdem noch spannender und transparenter machen.

Erneut werden in der FIA WTCR im kommenden Jahr gleich drei Rennen an jedem Rennwochenende ausgefahren. Geändert wurde allerdings die Punktevergabe: In allen drei Heats erhalten die ersten 15 Piloten Punkte nach dem gleichen Schema, wobei der Sieger jeweils 25 Zähler einheimst. Vereinheitlicht wird auch die Punkteverteilung im Qualifying. Ab 2019 erhält der Trainingsbeste sowohl in Q1 als auch in Q2 jeweils fünf Punkte, die nachfolgenden Piloten bis zum Trainingsfünften jeweils einen Zähler weniger. Ein weiteres Augenmerk von Neuerungen ist die Kostenkontrolle, die für ausgeglichene Kräfteverhältnisse sorgen soll. So ist die Anzahl der Fahrzeugmechaniker limitiert und Tests weitgehend verboten. Pro Hersteller werden außerdem nur maximal jeweils vier Fahrzeuge zugelassen. Die Nennungsfrist beginnt bereits am 15. Dezember.

FIA WTCR – Saisonkalender 2019

5. – 7. April: Marokko, Marrakesch
26. – 28. April: Ungarn, Hungaroring
10. – 12. Mai: Slowakai, Slovakia Ring
17. – 19. Mai: Niederlande, Zandvoort
20. – 22. Juni: ADAC Total 24h-Rennen, Nürburgring-Nordschleife
5. – 7. Juli: Portugal, Vila Real
13. – 15. September: China, Ningbo
25. – 27. Oktober: Japan, Suzuka
14. – 17. November: Macau, Guia Circuit
Termin tba: Malaysia, Sepang

24h-Ticket-Special

Ab sofort und noch bis zum 20. Dezember 2018 gibt es das beliebte 24h-Ticket-Package – das ideale Weihnachtsgeschenk für alle echten 24h-Fans. Enthalten sind zwei Event-Tickets für das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 sowie das offizielle Buch zum Rennen 2018. Statt der Summe der Einzelpreise (178 Euro) ist es in der Vorweihnachtszeit zum Spezialpreis von 125 Euro (inkl. MWSt und zzgl. 4 Euro Versand) zu haben: Eine Ersparnis von über 50 Euro. Zu haben ist das Bundle im Webshop des 24h-Jahrbuchs unter www.24hbuch.de.

Weitere Infos zum Jahrbuch gibt es in dieser News (klicken, um dem Link zu folgen) auf der 24h-Homepage. Weiterführende Informationen zu den Tickets des 24h-Rennens gibt es im Bereich „Tickets“ (klicken, um dem Link zu folgen) auf der Homepage. Der Vorverkauf für Einzeltickets erfolgt auch weiterhin über den 24h-Ticketshop (klicken, um dem Link zu folgen).

Programm für das 24h-Rennen nimmt Gestalt an

Das Programm für das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 steht fest: Die Organisatoren des Rennens des Jahres auf der Nürburgring-Nordschleife haben mit dem Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup ein neues Highlight für das Rahmenprogramm fixiert. Die rund 20 Audi R8 LMS im GT4-Trim werden ihren dritten Saisonlauf beim 24h-Rennen bestreiten. Die beiden jeweils 30-minütigen Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs wird der Cup am Freitag und Samstag bestreiten. Auch das weitere Rennprogramm des Wochenendes steht fest. Vorbehaltlich der Veröffentlichung des finalen Saisonkalenders durch die FIA werden die Läufe des Tourenwagen-Weltcups FIA WTCR neben dem eigentlichen 24h-Rennen erneut den zweiten Höhepunkt im Programm bilden. Den Auftakt des Geschehens auf der Strecke bildet wieder die Leistungsprüfung der RCN am Donnerstagvormittag. Auch die beliebten historischen Tourenwagen und GT im ADAC 24h-Classic sind 2019 am Start. Sie werden ihr dreistündiges Rennen als einen der Höhepunkte am Freitag austragen.

Der jüngste Neuzugang beim ADAC TOTAL 24h-Rennen steht in der Tradition von Audi-Rennen im Rahmenprogramm. War es im vergangenen Jahr noch die asiatische Variante, so kommen diesmal deutsche und europäische Audi-R8-Piloten an den Ring. Der vor allem aus dem Rahmenprogramm der DTM bekannte Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup wird in seiner zweiten Saison auch beim 24h-Rennen Station machen. „Wir freuen uns über die Herausforderung, beim ADAC Total 24h-Rennen zu fahren“, sagt Rüdiger Seyffarth, Serienorganisator Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup. „Für die Zuschauer werden die Audi R8 LMS GT4 eine tolle Show bieten. Das 24h-Rennen nimmt nicht nur wegen seines Status einen besonderen Platz im Saisonkalender ein. Auch weil wir das Starterfeld hier auch für Gaststarter öffnen, werden die beiden Läufe am Nürburgring sicherlich zum besonderen Highlight werden.“

Ausschreibung ab sofort verfügbar

Der Countdown für das ADAC Total 24h-Rennen 2019 (20. – 23. Juni) hat begonnen: Traditionell setzt die Veröffentlichung der Ausschreibung den Startschuss für die Vorbereitungen, denn in ihr sind alle Regeln nachzuvollziehen, unter denen das Mega-Rennen im kommenden Jahr stattfinden wird. Verfügbar ist die Ausschreibung und alle weiteren wichtigen Dokumente auf der Teilnehmer-Informationsseite des 24h-Rennens unter https://24h-information.de. Dort werden übrigens in Kürze auch die Online-Nennungsformulare freigeschaltet, damit sich Teams auch für die Teilnehme registrieren können.

Damit steht nun außerdem der weitere Terminplan für das 24h-Rennen fest: Bis zum 2. Mai 2019 können sich die Teilnehmer zum reduzierten Nenngeld anmelden. Diesem traditionellen Termin folgt das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen am 11. und 12. Mai 2019, nach dem die Teams noch einige finale Tage Bedenkzeit haben: Am 21. Mai endet die Nennungsfrist endgültig, danach steht fest, wer am 24h-Rennen 2019 teilnimmt.

Fundamentale Änderungen gibt es in den Regularien 2019 übrigens nicht, jedoch wurden erneut viele Details präzisiert oder optimiert. Ein echtes Novum ist der geänderte Modus für die Qualifikation zum Einzelzeitfahren. Ab dem kommenden Jahr werden dabei einerseits durchschnittliche Rundenzeiten aus den besten Sektorenzeiten errechnet, andererseits wird die Anzahl der Teilnehmer anhand des Nennungsergebnisses festgelegt: In das Top-Qualifying werden jeweils 80 Prozent der Pro-Teams und der Pro-Am-Teams einziehen.

TOTAL wird neuer Titelpartner des 24h-Rennens

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring hat einen neuen Titelpartner: Der Mineralölkonzern TOTAL wird dem Langstreckenrennen auf der legendären Nordschleife ab dem Jahr 2019 seinen Namen geben. Nach dem Auslaufen des Vertrages mit dem bisherigen Titelsponsor Zurich wird das „ADAC TOTAL 24h-Rennen“ erstmals vom 20. bis 23. Juni 2019 unter neuem Namen ausgetragen. Das größte Rundstreckenrennen Deutschlands mit über 200.000 Besuchern am Wochenende und einem gigantischen Starterfeld von gut 160 Renntourenwagen und GT-Fahrzeugen befindet sich damit in bester Gesellschaft. Auch beim international traditionsreichsten 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps sowie bei den legendären 24 Stunden von Le Mans (Frankreich) ist TOTAL als Partner aktiv. Am Nürburgring – der längsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt – stellt sich die bei deutschen Autofahrern vor allem durch ihre Kraftstoffe und Motorenöle bekannte Marke im Rahmen der mehrjährigen Kooperationsvereinbarung einer neuen Herausforderung.

Durch den neuen Partner erhält das 24h-Rennen einen Namensgeber, der bestens in das Profil der Veranstaltung passt. „Mit einem Sponsor, der selbst in der Mobilitätsbranche engagiert ist, werden viele künftige Gespräche sehr einfach“, ist sich Peter Meyer, Vorsitzender des ADAC Nordrhein e. V. sicher. „Ich freue mich über den Vertrag, der uns einen Partner beschert, der nicht nur die immense Öffentlichkeitswirksamkeit des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu schätzen weiß, sondern der selbst Know-how und Herzblut für Mobilität in den Genen hat.“ Fast nirgendwo im internationalen Motorsport sind Ausdauer und Leistungsfähigkeit so gefordert, wie auf der legendären Nordschleife. Der Kampf von Mensch und Material sowie das Bestehen extremer sportlicher und technischer Herausforderung faszinieren beim 24h-Rennen Hundertausende Zuschauer vor Ort und ein weltweites Millionenpublikum.

„Wir freuen uns sehr, jetzt gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein die Zukunft des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu gestalten“, sagte Bruno Daude-Lagrave, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags in Berlin. „Unser Premiumkraftstoff Excellium und unser Motoröl TOTAL Quartz sind insbesondere darauf ausgelegt, die Langlebigkeit der Motoren zu schützen. Damit haben wir eine natürliche Assoziation mit Langstreckenrennen. Nach unseren Engagements in Le Mans und Spa-Francorchamps sind wir nun stolz, auch das dritte Mega-Event unter den internationalen 24-Stunden-Rennen als Partner zu unterstützen.“

Mit dem neuen Partner endet eine langjährige Zusammenarbeit, die das 24h-Rennen mit dem Versicherungskonzern Zurich verband. „Wir möchten uns herzlich bei Zurich für diese lange und freundschaftliche Zusammenarbeit bedanken“, sagt Matthias Wurm, Geschäftsführer der Sporttotal Live GmbH, dem Promoter des 24h-Rennens. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit TOTAL einen neuen Partner gefunden haben, mit dem wir nun ein neues Kapitel aufschlagen werden und insbesondere die Internationalisierung vorantreiben.“

Toyota Gazoo auch 2019 dabei

[Teaminfo] Toyota Gazoo Racing und der Lexus LC wollen es 2019 nochmal wissen: Nach dem Debüt 2018 stellt sich das japanische Coupé erneut der Bewährungsprobe auf der härtesten Rennstrecke der Welt und startet 2019 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Damit setzt der Werksrennstall des größten Automobilkonzerns der Welt eine lange Tradition fort, denn bereits seit 2007 ist das Team jährlich auf der Nordschleife dabei. Bei dieser 13. Teilnahme in Folge tritt erneut der Lexus LC an. Nachdem das Team aufgrund technischer Probleme in diesem Jahr insgesamt vier Stunden in der Box statt auf der Strecke verbringen musste, folgt nun der nächste Start. Toyota Gazoo Racing will noch mehr Kilometer abspulen und das Rennen erfolgreich beenden.

Das Renncoupé wartet erneut mit verschiedenen, noch im Entwicklungsstadium befindlichen Technologien auf, die in künftigen Serienfahrzeugen und Sportwagen zum Einsatz kommen könnten. Hierzu gehören karosserietechnische Entwicklungen beispielsweise zur Gewichtsreduktion und zur Erhöhung der Steifigkeit, aber auch Modifikationen an Fahrwerk und Motor. Damit unterstreicht die Motorsport-Abteilung das Konzernbestreben, „immer bessere Autos zu bauen“ – auch durch Rennsport.

Gefahren wird der Lexus LC vom gleichen Quartett wie 2018: Der Veteran Takeshi Tsuchiya übernimmt als Cheffahrer die Verantwortung. An seiner Seite starten Naoya Gamou, Takamitsu Matsui und Yuichi Nakayama. Für die Fahrzeugabstimmung ist Gamou zuständig, der bereits zum siebten Mal durch die „grüne Hölle“ fährt. Gemeinsam mit den Mechanikern und Ingenieuren, die wie immer aus dem Unternehmen stammen, peilen sie ein erfolgreiches 24-Stunden-Rennen an.

Mühlner Motorsport blickt auf gute Saison zurück

[Teaminfo] Nach dem Ende der VLN-Saison 2018 beim neunten und letzten Lauf konnte Mühlner Motorsport insgesamt drei Titel feiern: Der Gewinn der Carrera-Cup-Klasse mit dem H&R-Porsche GT3 Cup ging ebenso auf das Konto der Belgier, wie der Sieg in der Fahrer- und der Teamwertung der Cayman GT4-Trophy mit dem Mabanol-Cayman. Auch mit dem Abschneiden beim 24h-Rennen und dem 24h-Qualirennen war das Team hoch zufrieden.

„Die diesjährigen ADAC Rennen waren einfach unglaublich“, freut sich Teamchef Bernhard Mühlner nach dem Saisonende. „Wir hatten zwei komplett fehlerfreie Rennwochenenden, es gab nicht einen einzigen Patzer, weder bei der Boxencrew noch bei den Fahrern, was gerade bei den schwierigen Witterungsbedingungen beim 24h-Rennen außergewöhnlich war. Beide Cayman GT4 liefen wie Uhrwerke. Das gesamte Team lieferte einen perfekten Job ab und wir waren so in der Lage sowohl das Qualirennen als auch das Saisonhighlight, das ADAC 24h-Rennen, gegen starke Konkurrenz zu gewinnen.“ Am Ende stand für Mühlner Motorsport der Porsche Cayman GT4 CS auf den Plätzen eins und zwei seiner Klasse – und das sowohl im Qualifying als auch bei den Rennen.

Ebenfalls erfolgreich war das Team in der VLN. Bernhard Mühlner resümiert: „Es war eine sehr harte Saison für uns. Wir haben relativ schnell gemerkt, dass wir gute Chancen in der GT3-Carrera-Cup-Klasse (Cup 2) haben, nachdem wir bei den ersten beiden VLN-Läufen gewonnen hatten. Nach dem siebten VLN-Rennen standen wir bereits vor Saisonende als Meister der Carrera-Cup-Klasse fest. Aber der Kampf um die Titel in der Cayman GT4 Trophy (Cup 3) war bis zur letzten Runde des letzten Rennens offen und daher war es spannend bis zum Überqueren der Ziellinie. Wir sind sehr stolz auf die Verteidigung beider Titel in der Cayman GT4 Trophy!“

Erfolgreichstes Auto von Mühlner war dabei wohl die Startnummer #123 in der Carrera-Cup-Klasse. Sie wurde von Marcel Hoppe, Moritz Kranz und Tim Scheerbarth pilotiert und konnte sechs Siege und einen zweiten Platz einfahren. Diese Ergebnisse reichten aus um sich den Titel zu sichern. Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 124 wurde von Michael Heimrich und Jean-Louis Hertenstein pilotiert. Peter Terting, Alex Schula sowie Arno Klasen unterstützten abwechselnd die beiden Stammpiloten als dritter Fahrer. Insgesamt konnte die #124 drei zweite Plätze, zwei dritte Plätze sowie weitere Top-5-Resultate einfahren.

Der Porsche Cayman GT4 CS mit der Startnummer #969 wurde von Michael Rebhan und Moritz Kranz gefahren, welche bei einigen Rennen von Peter Terting und Felix Günther unterstützt wurden. Es konnten zwei Siege, zwei zweite Plätze und zwei dritte Plätze eingefahren werden, was ausreichte um Moritz Kranz die Titelverteidigung zu ermöglichen. Michael Rebhan beendete die Saison auf Platz Drei, da er an VLN7 aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Der zweite GT4 Trophy Cayman #979 beendete die beiden ersten Rennen auf dem Podium. Ein schwerer Unfall bei VLN5 bedeutete jedoch leider das Aus für den Rest der Saison.

Augusto Farfus: The boy is back in town

Für Augusto Farfus endete die Motorsportsaison 2018 mit einem Riesenerfolg: In den Straßenschluchten von Macau holte er am dritten November-Wochenende auf einem Schnitzer-BMW den Sieg im FIA Tourenwagen-Weltcup. Genau die richtige Überleitung auf die Saison 2019, in der sich der Ex-DTM-Pilot und Langstreckenspezialist neuen Herausforderungen stellt. Denn der Brasilianer kehrt im Rahmen eines umfangreichen GT-Programms zurück zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Mit dem Abschied aus der DTM nach insgesamt sieben Jahren schlägt Farfus ein neues Kapitel in seiner erfolgreichen Karriere auf, in der er 2013 unter anderem den inoffiziellen DTM-Vizemeistertitel eroberte. Nun konzentriert er sich weiterhin als BMW-Werksfahrer auf den GT-Sport. Er wird im BMW M6 GT3 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring und anderen Langstreckenrennen starten sowie im BMW M8 GTE in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) rund um den Globus antreten. Auch ein Start beim FIA GT World Cup in Macau (CHN) steht auf dem Plan.

Mit dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring verbindet Farfus eine intensive Geschichte. Sieben Mal stand er in der Eifel am Start und konnte dabei einiges an Erfolgen einfahren. 2015 eroberte er im BMW Z4 GT3 gemeinsam mit Jörg Müller, Nicky Catsburg und Dirk Adorf die Pole-Position und wurde im Rennen Vierter. Die größten Erfolge auf der Nordschleife feierte der 35-jährige Südamerikaner aber 2010 und 2011. In diesen Jahren fuhr er mit den Teamkollegen Jörg Müller, Uwe Alzen und Pedro Lamy um den Sieg. 2010 holte er im BMW M3 GT2 den Gesamtsieg, im Jahr darauf Platz zwei.

Auch wenn sein Weg 2019 zu den Orten großer Erfolge zurückführt, blickt er naturgemäß dennoch ein wenig wehmütig auf die DTM zurück. „Ich habe mir die Entscheidung, der DTM den Rücken zu kehren, natürlich nicht leicht gemacht“, meint Farfus. „Es ist die wohl beste Tourenwagenserie der Welt, und ich habe mich in der DTM-Familie und bei den BMW-Teams immer sehr wohl gefühlt. Ich konnte dort eine Menge lernen, meinen Speed zeigen und sogar um den Titel kämpfen. Es war eine großartige Zeit. Wer mich kennt, der weiß jedoch auch, wie sehr ich auch den GT-Sport liebe. Ich habe gespürt, dass ich nun ein neues Kapitel aufschlagen sollte. Ich bin BMW sehr dankbar, dass sie meine Entscheidung akzeptiert haben und mir die Chance geben, weiter auf allerhöchstem Niveau in BMW-Rennwagen unterwegs zu sein. Ich freue mich riesig auf 2019.“

FIA WTCR Macau: Scheider auf dem Podium, Tarquini holt den Titel

Mit einem wahren Rennspektakel im engen Straßenrundkurs von Macau hat sich der FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR aus der Premierensaison verabschiedet. Während die Rennsiege an Audi-Pilot Jean-Karl Vernay (FRA) und Frédéric Vervisch (BEL) sowie Honda-Pilot Esteban Guerrieri (ARG) gingen, krönte sich ein anderer zum ersten Meister der in diesem Jahr erstmals ausgetragenen Serie: Ex-Formel-1-Pilot Gabriele Tarquini (ITA) lieferte in der chinesischen Sonderverwaltungszone eine fehlerfreie Vorstellung ab und freute sich am Ende über den Titelgewinn. Aus deutscher Sicht waren die WTCR-Rennen im Spielerparadies ebenfalls hoch erfreulich: Der für das All-inkl-Team startende Timo Scheider (Honda Civic TCR) fuhr als Zweitplatzierter im zweiten der drei Rennen seinen ersten Podestplatz ein, Teamkollege Esteban Guerrieri (ARG) krönte die Saison des deutschen Rennteams mit einem Sieg im abschließenden dritten Rennen.

Rennen 1: Kandidatenkreis schrumpfte
31 TCR-Rennwagen traten auf dem engen Straßenkurs in Macau an, die ein überaus spannendes Wochenende boten. Sieben von ihnen hatten vor dem Wochenende zumindest noch theoretische Titelchancen. Doch nach dem ersten Lauf blieben davon nur noch zwei übrig: Nach dem Sieg von Jean-Karl Vernay (FRA, Audi RS3 LMS) vor Yvan Muller (FRA, Hyundai i30 N TCR) und Rob Huff (GBR, VW Golf GTI TCR) lag der Titel nur noch für Muller und Gabriele Tarquini in Reichweite. Das Rennen musste nach Unfällen mehrfach unterbrochen und neu gestartet werden, beim letzten Restart nutzte der vom vierten Platz aus gestartete Vernay die Gunst der Stunde und ging am bis dahin führenden Muller vorbei. Tarquini machte einen Schritt zum Titelgewinn, als er sich von Platz sieben kommend im turbulenten Geschehen bis auf Platz vier vorschieben konnten. Damit trennten ihn vor den abschließenden beiden Läufen 33 Punkte vom letzten verbliebenen Titelrivalen Muller.

Rennen 2: Scheider auf dem Podium, Tarquini machte es spannend
Im zweiten Rennen gab es eine doppelte Premiere in der WTCR: Timo Scheider (Honda Civic TCR) hatte sich im Qualifying als erster deutscher Pilot die Pole Position im neuen FIA-Championat erkämpft. Der gebürtige Lahnsteiner musste sich aber eine Woche nach seinem 40. Geburtstag im Rennen einem anderen beugen: Frédéric Vervisch siegte und trug sich damit als 15. Sieger der ersten WTCR-Saison in die Statistiken ein. Scheider konnte sich dagegen über Platz zwei freuen. Gabriele Tarquini machte es spannend, als er frühzeitig bei einer Massenkollission ausschied und so den Weg für Yvan Muller freimachte. Dieser konnte nach einem tollen Duell mit Scheider Platz drei holen und den Abstand zum Tabellenführer deutlich verkürzen. „Ich hatte versucht, einen Vorsprung herauszufahren“, beschrieb Polesitter Scheider im Anschluss an das Rennen. „Nach gestern wussten wir, dass die Audi hier in Macau mehr Topspeed haben, und schließlich erwischte mich Frédéric in der Mandarin-Kurve. Anschließend hatte ich einen richtig schönen Kampf mit Yvan. Das war genau so, wie ich Rennsport liebe.“

Rennen 3: Weltcupsieger mit drei Punkten Vorsprung
Scheiders Teamkollege Esteban Guerrieri (ARG) war es dann, der im dritten und letzten Macau-Rennen die deutschen Fans erfreute: Er holte im All-Inkl-Honda Civic TCR den Rennsieg vor dem Briten Rob Huff (VW Golf GTI) und Norbert Michelisz (Hyundai i30 N TCR). Hinter ihnen gab es ein spannendes Duell um die erste WTCR-Krone, die mit ständiger Rechenarbeit verbunden war. Der vom 14. Platz aus gestartete Gabriele Tarquini konnte sich bis auf Rang zehn verbessern und sich damit einen Punkt sichern. Weiter vorne im Feld kämpfte Yvan Muller tapfer, verfehlte das das Podium als Vierter aber knapp. Am Ende reichte das nicht, um Tarquini zu überholen. Der Italiener blieb in der Gesamtwertung mit drei Punkten vorne. Emotional war die Reaktion Tarquinis, der ein sehr wechselhaftes Wochenende, an dem ihm der Titel fast durch die Finger gerutscht wäre, als Erstplatzierter beendete. „Ich stand schon nach dem Qualifying unter Druck“, erklärte der 56-Jährige, für den nach einem Unfall nur ein schlechter Startplatz geblieben war. „Aber ich bin nicht umsonst als alter Fuchs bekannt, und ich habe es geschafft.“ Für Yvan Muller, der das Jahr als knapp geschlagener Vizemeister beendet, brachte dieses letzte Saisonrennen noch eine besondere Entschädigung: Seine YMR Mannschaft holte den Teamtitel vor den Hyundai-Markenkollegen vom BRC Racing Team.

racing one: Erfolgreiche Bilanz 2018

[Teaminfo] Rund zwei Wochen nach dem Ende der Nordschleifensaison zieht das Team racing one aus Andernach eine zufriedene Saisonbilanz. Der blau-weiße Hella-Ferrari konnte bereits vor dem letzten Rennwochenende auf 13 Siege in Folge zurückblicken. Die Erwartungen von Team und Fahrern waren dementsprechend hoch: Sieg Nummer 14 beim traditionellen „Schinken-Rennen“ sollte den perfekten Abschluss für die erfolgreiche Mannschaft bilden.

Nach einem verspätet gestarteten Qualifying – eingeschränkte Sicht durch Nebel – konnte das Team den Ferrari #139 auf P1 in der Klasse und Gesamtrang 27 positionieren. Das Team hatte für dieses Rennen eine gewagte Strategie und holte den Ferrari schon nach Runde 4 zum Splash-and-Dash in die Box. Startfahrer Christian Kohlhaas konnte jedoch schnell wieder die Klassenführung übernehmen und übergab auf Gesamtplatz 23 an Mike Jäger. Stephan Köhler hatte die Ehre, die letzte Zielflagge mit der italienischen Diva zu passieren und somit den neunten Sieg der laufenden Saison nach Hause zu fahren. Aber nicht nur das, der Sieg brachte der Ferrari-Mannschaft erneut den Klassensieg in der SP8 und als fantastisches Sahnehäubchen Gesamtplatz drei in der VLN-Jahresendwertung. Mit einem solchen Ergebnis hätte man zu Beginn der Saison nicht gerechnet. „Ihr habt es euch sowas von verdient“, gratuliert Teamchef Martin Kohlhaas seinen Piloten.

Mike Jäger der eigentlich schon zu Beginn der Saison seinen Rennanzug an den Nagel hängen wollte, ist total Happy: „Die letzten beiden Rennen waren wir sogar Meisterschaftsführender, also wenn sich mein Comeback dafür nicht gelohnt hat!“

Das gesamte Team kann stolz auf eine fehlerfreie Saisonleistung zurückblicken. „Ausruhen werden wir uns auf diesen Lorbeeren sicherlich nicht. Seit Wochen bereits fokussieren wir uns auf die Pläne für das nächste Jahr. Mit unserem Europameistertitel in der GT4 European Series sind die Ansprüche an Fahrer, Team und Fahrzeuge gestiegen. Es ist aktuell nicht einfach das Puzzle zu vervollständigen, aber eines ist klar: der VLN Langstreckenmeisterschaft wird racing one treu bleiben. Wir fühlen uns hier in der Eifel zu Hause und die Nordschleife ist einfach die tollste Rennstrecke der Welt“, so Kohlhaas nach der Siegerehrung.

Noch bis 31.12.: Doppelte Action mit Rabatt genießen

Für 24h-Fans gibt es ab sofort im Vorverkauf einen besonderen Ticketrabatt: Wer bis zum 31. Dezember 2018 sein Ticket für das 24h-Rennen (20. – 23. Juni 2019) erwirbt, kann sich gleichzeitig bis zu 10 Euro Rabatt für die Tickets des 24h-Qualirennens (18. – 19. Mai 2019) sichern. Unabhängig davon, welches Ticket für den Höhepunkt der Nordschleifensaison im Juni erworben wird gilt: Wer gleichzeitig das Wochenendticket für das Qualirennen bestellt, zahlt nur 15 Euro (statt 25 Euro), die Tagestickets für das Qualirennen (Samstag oder Sonntag) gibt es ermäßigt für jeweils 10 Euro (statt 15 Euro).

Dieses „Early-Bird-Special“ ist befristet bis 31.12.2018. Informationen und Bestellmöglichkeiten gibt es unter nuerburgring.de/24h. Alles Wichtige zu den regulären Ticketpreisen, Konditionen, Rabatten und Bestellmöglichkeiten gibt es direkt auf der 24h-Homepage auf der Ticket-Seite.

Securtal Sorg: Junior-Meister und zwei Klassen-Titel

[Teaminfo] Nach dem neunten und letzten Saisonrennen zur VLN gab es bei Securtal Sorg Rennsport viel zu feiern: Tristan Viidas (EST) gewann die Junior-Trophäe und den Klassen-Titel im BMW M235i Racing Cup. Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Yannick Mettler (SUI) sicherten sich den Titel in der GT4-Klasse. In der Jahreswertung der über 300 verschiedenen Fahrzeuge kamen die beiden Teams auf diehervorragenden Ränge vier und fünf.

„Das war unsere bislang beste VLN-Saison. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft“, sagte Daniel Sorg. „Mein Dank gebührt wirklich allen, die dazu
beigetragen haben.“ Mit bis zu zehn verschiedenen Fahrzeugen pro Rennen leistete die Wuppertaler Mannschaft jedes Mal eine Mammutaufgabe.
„Wir sind eine eingeschweißte und gut organisierte Truppe von bis zu 80 Personen pro Wochenende“, bestätigte Benjamin Sorg. „Ob Fahrer, Car-Chief,
Mechaniker oder Küchenhelfer: Jeder hat phantastisch gearbeitet. Es war eine Riesensaison hier in der VLN. Diverse erfolgreiche 24h-Rennen, 12h-Rennen,
RCN und NES kamen ja noch hinzu.“

In der Tageswertung des letzten Rennens feierten Eichenberg / Mettler in der GT4-Klasse mit dem BMW M4 GT4 (Startnummer #828) ihren fünften Saisonsieg. Dazu wurde das Duo viermal Zweiter. „Neunmal in den Top Zwei, das war eine super Saison“, freute sich Eichenberg. „Natürlich braucht man auch etwas Glück dazu, aber es passte alles. Leider war der BMW gegenüber dem Mercedes etwas schlecht eingestuft. Daher ist unser Erfolg noch höher anzusehen.“ Der Sinziger-BMW M4 von Stefan Beyer (Neustadt-Aisch), Emin Akata (Meckenbeuren) und Torsten Kratz (AUT) musste nach sechs Runden mit Kühlwasserproblemen abgestellt werden.

Im stark besetzten BMW M235i Racing-Cup freute sich Tristan Viidas über sein siebtes Top Drei-Ergebnis. Zusammen mit Inge Hansesaetre (NOR)
lenkte der 22-Jährige den Gerri-BMW dieses Mal auf Rang zwei. Christian Andreas Franz (Birkenfeld), Mark Benz (SUI) und Philip Schauerte (Eslohe) wurden im fruit2go-BMW Fünfter von 16 Teilnehmern.