24h-Ticket-Special

Ab sofort und noch bis zum 20. Dezember 2018 gibt es das beliebte 24h-Ticket-Package – das ideale Weihnachtsgeschenk für alle echten 24h-Fans. Enthalten sind zwei Event-Tickets für das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 sowie das offizielle Buch zum Rennen 2018. Statt der Summe der Einzelpreise (178 Euro) ist es in der Vorweihnachtszeit zum Spezialpreis von 125 Euro (inkl. MWSt und zzgl. 4 Euro Versand) zu haben: Eine Ersparnis von über 50 Euro. Zu haben ist das Bundle im Webshop des 24h-Jahrbuchs unter www.24hbuch.de.

Weitere Infos zum Jahrbuch gibt es in dieser News (klicken, um dem Link zu folgen) auf der 24h-Homepage. Weiterführende Informationen zu den Tickets des 24h-Rennens gibt es im Bereich „Tickets“ (klicken, um dem Link zu folgen) auf der Homepage. Der Vorverkauf für Einzeltickets erfolgt auch weiterhin über den 24h-Ticketshop (klicken, um dem Link zu folgen).

Ausschreibung ab sofort verfügbar

Der Countdown für das ADAC Total 24h-Rennen 2019 (20. – 23. Juni) hat begonnen: Traditionell setzt die Veröffentlichung der Ausschreibung den Startschuss für die Vorbereitungen, denn in ihr sind alle Regeln nachzuvollziehen, unter denen das Mega-Rennen im kommenden Jahr stattfinden wird. Verfügbar ist die Ausschreibung und alle weiteren wichtigen Dokumente auf der Teilnehmer-Informationsseite des 24h-Rennens unter https://24h-information.de. Dort werden übrigens in Kürze auch die Online-Nennungsformulare freigeschaltet, damit sich Teams auch für die Teilnehme registrieren können.

Damit steht nun außerdem der weitere Terminplan für das 24h-Rennen fest: Bis zum 2. Mai 2019 können sich die Teilnehmer zum reduzierten Nenngeld anmelden. Diesem traditionellen Termin folgt das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen am 11. und 12. Mai 2019, nach dem die Teams noch einige finale Tage Bedenkzeit haben: Am 21. Mai endet die Nennungsfrist endgültig, danach steht fest, wer am 24h-Rennen 2019 teilnimmt.

Fundamentale Änderungen gibt es in den Regularien 2019 übrigens nicht, jedoch wurden erneut viele Details präzisiert oder optimiert. Ein echtes Novum ist der geänderte Modus für die Qualifikation zum Einzelzeitfahren. Ab dem kommenden Jahr werden dabei einerseits durchschnittliche Rundenzeiten aus den besten Sektorenzeiten errechnet, andererseits wird die Anzahl der Teilnehmer anhand des Nennungsergebnisses festgelegt: In das Top-Qualifying werden jeweils 80 Prozent der Pro-Teams und der Pro-Am-Teams einziehen.

Ab 14.11. erhältlich: Das Buch zum 24h-Rennen 2018

Ab dem 14. November 2018 gibt es den besten Rückblick auf das 24h-Rennen 2018, den man sich wünschen kann. Denn dann erscheint das offizielle Jahrbuch, das so umfassend wie keine andere Quelle das Geschehen auf und rund um die Nordschleife zusammenfasst. Im Mittelpunkt steht natürlich das größte Autorennen der Welt, das in diesem Jahr erneut mit einem dramatischen Finale zu Ende ging: Nach einer zweistündigen Nebelunterbrechung wurde das Rennen in einem spektakulären 75-Minuten-Showdown entschieden, bei dem sich der Manthey-Porsche durchsetzte. 26 Sekunden Vorsprung hatte das Team schließlich und holte damit den zwölften Gesamtsieg der Sportwagenmarke und den sechsten Erfolg für Manthey. Die beiden besten Black-Falcon-Mercedes-AMG GT3 folgten auf den Rängen zwei und drei. Mit Platz vier feierte Aston Martin sein bestes Nürburgring-Ergebnis überhaupt. Die Vorjahressieger von Audi wurden dieses Mal nur Sechster.

Das Jahrbuch blickt natürlich umfassend auf das Geschehen und schildert das spannende Rennen mit 29 Führungswechseln und unzähligen weiteren interessanten Duellen. Dabei waren auch diesmal natürlich die Akteure innerhalb der 24 verschiedenen Klassen das Salz in der Suppe. Auch hier wurde geschraubt und gerichtet, gewechselt und improvisiert, gefeiert und geweint. Und es gab jede Menge Positionswechsel, vor allem in den teilnehmerstarken Klassen des BMW M235i Racing Cup und des Porsche Cayman Cup.

Auch wenn das Rennen zweimal rund um die Uhr im Mittelpunkt stand: Das ADAC Zurich-24h-Wochenende brachte die Hocheifel-Region eine Woche lang zum Beben. Auch rund um die Strecke gab es jede Menge zu entdecken. Das neue Ravenol-Riesenrad im Fahrerlager etwa, oder die zahllosen kreativen Ideen der Fans – und nicht zuletzt natürlich das bunte und abwechslungsreiche Rahmenprogramm vom Adenauer Racing Day am Mittwoch bis zur Falken Drift Show am Freitagabend. Nicht zu vergessen die Rahmenrennen von RCN, ADAC 24h-Classic, Audi Sport R8 LMS Cup sowie die Läufe des FIA-Tourenwagen-Weltcups WTCR: Das Jahrbuch lässt auch hier kein Detail aus.

Abgerundet wird das Buch mit einem umfassenden Statistikteil mit vielen Rundentabellen. Über 1.000 Fotos, Hintergrundinfos und exklusiven Interviews machen es zu absoluten Muss für jeden Motorsportfan. Das Jahrbuch ist ab dem 14. November im Buchhandel oder direkt beim Gruppe C Motorsport Verlag erhältlich.

Das Buch zum ADAC Zurich 24h-Rennen im Überblick

  • 272 Seiten
  • gebunden, Hardcover, Format 235 x 315 mm
  • rund 1000 Farbfotos
  • deutscher und englischer Text
  • ausführliche Statistik zum 24 Stunden Rennen
  • Preis: 40,00 €
  • ab 14. November im Handel erhältlich
  • ISBN: 978-3-928540 95-7

Vorverkauf 2019 ist eröffnet

Darauf warten viele Fans schon lange: Der Vorverkauf für das ADAC Zurich 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 ist eröffnet. Ab sofort kann sich jeder sein Ticket für das Rennen des Jahres auf der Nürburgring-Nordschleife sichern. Die Preise sind gegenüber dem Jahr 2018 übrigens unverändert – alles Details und Konditionen gibt es auf den folgenden Seiten der 24h-Vorverkaufspartner:

[Eventimsport]

[Nürburgring-Ticketshop]

Auch für das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen vom 18. bis 19. Mai 2019 ist der Ticketkauf ab sofort möglich. Der Prolog bietet an zwei Tagen jede Menge Action mit den wichtigsten 24h-Teams inklusive des sechsstündigen Rennens am Sonntag – Nordschleifenfeeling pur.

[24h-Qualirennen im Nürburgring-Ticketshop]

Reifen in der GT4-Klasse ab 2019 freigestellt

Bereits frühzeitig vor dem Ende der aktuellen Nordschleifensaison hat der ADAC Nordrhein als Veranstalter des ADAC Zurich 24h-Rennens (20. – 23. Juni 2019) und des ADAC Qualifikationsrennens 24h-Rennen (18. – 19. Mai 2019) eine wichtige Entscheidung für die populäre GT4-Kategorie getroffen: Die bislang vorgeschriebene Verwendung von Einheitsreifen des Exklusivpartners Hankook entfällt ab der Saison 2019. Fahrzeuge in der Klasse SP10 (GT4) sind damit künftig in der Wahl ihrer Reifen frei. Hintergrund der Entscheidung ist der auslaufende Exklusivreifenvertrag, der für das kommende Jahr neu hätte ausgeschrieben werden müssen. Im Zuge der internen Diskussionen entschlossen sich die Organisatoren des Saisonhöhepunkts auf der Nordschleife, dem vielfach vorgetragenen Wunsch der Rennteams zu folgen und die Wahl des Reifenfabrikats künftig freizustellen – natürlich im Rahmen der durch die Ausschreibung und die Balance of Performance getroffenen Reglementierungen.

Der nun getroffenen Entscheidung gingen intensive Gespräche voraus. „Wir freuen uns, den Teams einen Wunsch erfüllen zu können und die Reifen künftig wieder freizustellen“, betont 24h-Rennleiter Walter Hornung. „In der GT4 sehen wir eine Fahrzeugkategorie, die ihr Potenzial als Einsatzgebiet ambitionierter Privatteams noch lange nicht ausgereizt hat.“ Bei der Einführung der Exklusivreifenpflicht hatte die Situation sich noch anders dargestellt: „In der GT4-Kategorie drohte uns vor einigen Jahren ein technisches Wettrüsten, das wir frühzeitig unterbinden wollten“, sagt der Rennleiter. Nach der Analyse der Entwicklung kamen die Organisatoren nun zu dem Schluss, dass dies gelungen ist. Hornung: „Inzwischen hat sich die GT4-Kategorie weiterentwickelt. Wir freuen uns, die Klasse jetzt durch die Freistellung der Reifen noch einmal zusätzlich zu beleben.“

24h-Qualirennen 2019 am dritten Mai-Wochenende

Der Terminplan rund um das ADAC Zurich 24h-Rennen im kommenden Jahr ist komplett. Der veranstaltende ADAC Nordrhein konnte sich mit den Betreibern des Nürburgrings frühzeitig auf einen Termin für das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen verständigen. Das sechsstündige Rennen findet am 18. und 19. Mai 2019 statt – gut einen Monat vor dem ADAC Zurich 24h-Rennen, dessen Datum (20. bis 23. Juni) bereits im vergangenen Jahr bekanntgegeben wurde. Nach derzeitigem Stand der Planungen wird das 24h-Qualirennen damit erneut der direkte 24h-Prolog. Die Langstrecken¬meisterschaft Nürburgring (VLN) erhält damit ein gutes Zeitfenster, um im Frühjahr drei Läufe auszutragen, bevor es anschließend beim Qualirennen in die finale Vorbereitung auf das Nordschleifen-Highlight geht.

Teams und Organisatoren bietet der nun gefundene Ablauf eine gute Arbeitsgrundlage. Denn die Fahrzeuge müssen nach dem sechsstündigen 24h-Qualirennen nicht noch einmal umgebaut oder umgestaltet werden, die häufig speziell für das 24h-Rennen zusammengestellten Fahrermannschaften nicht wieder in veränderter Konstellation auf der Nordschleife starten. „Nach dem sehr frühen Termin in diesem Jahr haben wir ab 2019 einen weniger gedrängten Vorlauf für das 24h-Rennen“, beschreibt Rennleiter Walter Hornung. „Das haben wir jetzt auch in eine Vorbereitungsphase umsetzen können, die genügend Zeit bietet.“ Ebenfalls bereits fixiert sind die 24h-Termine der kommenden Jahre. Sie wurden 2017 gemeinsam mit dem Nürburgring definiert. Mit einer Ausnahme werden die 24h jeweils am Fronleichnamswochenende im Juni stattfinden – nur 2020 werden die Tage um Christi Himmelfahrt Ende Mai genutzt. „Damit zeichnet sich auch für die kommenden Jahre ab, dass Teams, Fahrer, Fans und auch wir als Organisatoren ein ausreichend lange Vorbereitungsphase nutzen können. Wir wollen das nutzen, um das Rennen weiter noch attraktiver für alle Beteiligten zu machen“, so Hornung.

Termine ADAC Zurich 24h-Rennen 2019 – 2023 *
18. – 19. Mai 2019: 24h-Qualifikationsrennen
20. – 23. Juni 2019: 24h-Rennen (Fronleichnam)
21. – 24. Mai 2020: 24h-Rennen (Christi Himmelfahrt)
03. – 06. Juni 2021: 24h-Rennen (Fronleichnam)
16. – 19. Juni 2022: 24h-Rennen (Fronleichnam)
08. – 11. Juni 2023: 24h-Rennen (Fronleichnam)

*): Vorbehaltlich Vertragsabschluss

Manthey-Porsche feiert Rekordsieg Nummer sechs

Das 46. ADAC Zurich 24h-Rennen ist mit einem 90-minütigen Schlussakkord zu Ende gegangen: Nach einer rund zweistündigen Nebelunterbrechung am Sonntagmittag feierte der Manthey-Porsche #912 in einem spektakulären Sprint-Duell mit dem Black-Falcon-Mercedes #4 den Rekordsieg beim größten Autorennen der Welt. Allein diese beiden Fahrzeuge waren nach dem Restart um 13:59 Uhr noch in einer Runde und lieferten sich vor 210.000 Zuschauern einen verbissenen Kampf, den letztlich der Franzose Fred Makowiecki für Manthey entschied. Für das Team aus Meuspath direkt an der Nordschleife ist es der erste 24h-Erfolg seit 2011 und der sechste insgesamt, womit die Truppe um Teamgründer Olaf Manthey jetzt alleiniger Rekordgewinner ist. Für Porsche war es der zwölfte Triumph. Die 47. Ausgabe des ADAC Zurich 24h-Rennens findet vom 20. bis 23. Juni 2019 statt.

„Was für ein Rennen, sehr emotional und großartig für Porsche und den gesamten Motorsport. Dieser Sieg ist für das ganze Team. Dies ist eines der härtesten Rennen, denn es kann so viel passieren und es gibt so viele siegfähige Autos. Man hat vielleicht zwei oder drei Chancen im ganzen Leben, einen Sieg wie diesen zu holen. Es ist großartig“, sagte der Brite Nick Tandy, Le Mans-Sieger von 2015, der gemeinsam mit Richard Lietz (Österreich), Patrick Pilet (Frankreich) und Makowiecki triumphierte – für alle vier war es der Premierenerfolg beim 24h-Rennen. „Für Porsche konnte es zum 70. Geburtstag nicht besser laufen. Wir widmen diesen Sieg Dr. Porsche zum runden Geburtstag. Wir haben den Rundenrekord gebrochen, so kann es weitergehen für uns“, sagte Porsche-Sportchef Dr. Frank-Steffen Walliser.

Entscheidendes Manöver in der Mercedes-Arena
Das entscheidende Überholmanöver gelang „Mako“ 1:11 Stunden vor Schluss in der Einfahrt zur Mercedes-Arena, mit einer Berührung zwischen den beiden Autos. Christodoulou ließ sich aber nicht abschütteln, selbst eine Leitplanken-Berührung hielt den Briten nicht auf. Am Ende entschieden aber 26,413 Sekunden zu Gunsten von Makowiecki – der zweitknappste Einlauf in der Geschichte des Rennens nach den 5,697 Sekunden beim Black-Falcon-Erfolg 2016.

„Ich habe alles probiert, aber ich konnte nichts machen. Wir kommen im nächsten Jahr wieder“, sagte Christodoulou, der mit Maro Engel (München), Manuel Metzger (Bad Säckingen) und Dirk Müller (Burbach) jeweils einen zweiten Erfolg beim 24h-Rennen verpasste. Den dritten Platz sicherte sich in einer ähnlich spannenden Dreier-Kampfgruppe der Niederländer Yelmer Buurman im Black-Falcon-Mercedes #5 vor dem Aston Martin #007 und dem Black-Falcon-Mercedes #6. Die Vorjahressieger des Audi Sport Team Land mit der #1 wurden Sechste, als vierter Hersteller auf den ersten sechs Plätzen.

Schon vor der Rennunterbrechung – der ersten seit dem Black-Falcon-Sieg 2016 und der erst siebten überhaupt seit der Premiere des 24h-Rennens 1970 – hatte das berühmte Eifelwetter all seine berüchtigten Facetten von strahlendem Sonnenschein bis zu unwetterartigen Regenfällen gezeigt.

„Das war eines der spannendsten und für alle Beteiligten nervenaufreibendsten 24h-Rennen, die es je gegeben hat“, sagte Rennleiter Walter Hornung: „Da war alles drin, was Motorsport so faszinierend macht: sensationelle Fahrer, tolle Rennfahrzeuge, ein Wettergott, der immer wieder ins Geschehen eingegriffen hat und eine Rennstrecke, die den Piloten in jeder Minute alles abverlangt.“

Mega-schneller Beginn
Begonnen hatte das Rennen am Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein und einer spektakulären Show von Kevin Estre im Manthey-Porsche #911. Der Franzose flog von der Pole Position dem Feld quasi davon, verbesserte gleich zweimal den bisherigen Rundenrekord von Augusto Farfus aus dem Jahr 2015 und legte früh den Grundstein für eine komfortable Führung seines Teams, die die Manthey-Truppe bis in die Nacht kontrollierte – bis der Franzose Romain Dumas im Regen von einer Ölspur aus dem Rennen gerissen wurde. Wie auch die Audi-Piloten Dries Vanthoor (#8) und Kelvin van der Linde (#1) bei heftigen Unfällen blieb Dumas unverletzt.

In die Bresche sprang zunächst das Manthey-Schwesterauto mit der #912, das sich aufgrund unterschiedlicher Boxenstopp-Rhythmen an der Spitze immer wieder mit dem Black-Falcon-Mercedes abwechselte. Allerdings leistete sich Patrick Pilet noch in der Nacht einen Fauxpas, als er in einer Code-60-Zone zu früh wieder beschleunigte. Nach einer sorgfältigen Prüfung von GPS- und Fahrzeugdaten sowie Videoaufnahmen, für die sich die Rennleitung aufgrund der Konstellation im Klassement bewusst sehr viel Zeit gelassen hatte, wurde eine Zeitstrafe von 3:32 Minuten ausgesprochen, die das Porsche-Team scheinbar vorentscheidend zurückwarf – bis die Unterbrechung wegen zu starken Nebels dreieinhalb Stunden vor Ablauf der 24 Stunden den Abstand zwischen den beiden führenden Autos wieder zur Makulatur werden ließ.

News vom Ring

Weltmeister feiert Premiere auf der Nordschleife

Carlos Checa mit der Ducati Panigale V4 auf der Nordschleife

Wie die meisten wissen ist seit einigen Jahren die italienische Motorradmarke Ducati ein Teil von Audi und das ADAC Zurich 24h-Rennen 2018 nutzen die Ingolstädter, um vor dem Start den PS-Fans die neuste Rakete ihrer italienischen Schwestermarke vorzustellen. Die Ducati Panigale V4 ist mit ihren 214 PS eines der stärksten jemals gebauten Motorräder aus Bologna. Bewegt wird das Geschoss auf zwei Räder vom Spanier Carlos Checa, der 2011 die Superbike Weltmeisterschaft für Ducati gewann. „Um ehrlich zu sein bin ich erst einmal auf dem Beifahrersitz eines Autos um die Nordschleife gefahren. Und das ist über 20 Jahre her als wir mit der Motorradweltmeisterschaft hier waren,“ erzählt der Spanier. „Ich freue mich riesig und bin Audi sehr dankbar für diese Gelegenheit. Um ehrlich zu sein, habe ich großen Respekt vor der Strecke und war besorgt, dass es evtl. sogar regnet. Aber ich habe gehört das das Wetter gut werden soll und so werde ich die Runde und die ganze Atmosphäre von dieser großartigen Veranstaltung genießen.“

Über 70 und noch immer nicht genug

Jim Briody startet zum 18. Mal beim ADAC Zurich 24-Rennen

Für das Secural Sorg Rennsport Team geht beim ADAC Zurich 24h-Rennen 2018 ein ganz besonderer Pilot im Porsche Cayman S mit der Startnummer #134 an den Start. Der Amerikaner Jim Briody ist mit seinen über 70 Jahren nicht nur einer der ältesten Teilnehmer bei der Hatz durch die grüne Hölle, er ist mit bereites 91 absolvierten 24h-Rennen sicher auch einer der erfahrensten Teilnehmer überhaupt. 2001 kam er das erste Mal in die Eifel und seitdem haben ihn die Herausforderungen der längsten Rennstrecke der Welt nicht mehr losgelassen, sodass er 2018 zum 18. Mal in der Eifel an den Start geht. Wer aber denkt das Jim Briody mit seinem Alter ruhiger geworden ist, liegt falsch. „Ich habe bisher 49 Podiumsplätze und 24 Siege in meiner jeweiligen Klasse eingefahren und natürlich will ich hier auch in meiner Klasse gewinnen, sonst bräuchte ich gar nicht starten,“ erzählt der rüstige Pilot aus Prescott. Auf die Frage wie lange er noch 24h-Rennen fahren will antwortet seine Frau mit einem Augenzwinkern: „Wir haben gesagt wir machen die 100 voll und dann schauen wir mal. Aber andererseits haben wir auch schon vor vier Jahren gesagt das wir für die Rennen langsam zu alt sind und trotzdem sind wir dieses Jahr wieder hier.“

News und Stimmen nach einer Stunde

Kevin Estre verteidigt die Führung in der ersten Rennstunde im #911 Manthey Racing Porsche souverän mit einer Reihe von extrem schnellen Runden. Falken Motorsports liegt weiter auf Rang 2 vor dem #4 Black Falcon Mercedes-AMG GT3. Frühe Boxenstopps im Vorderfeld und erste Code 60 Phasen sortieren das Feld dahinter neu.

#24 – Audi R8 LMS (Winkelhock,Rockenfeller,Haase,Müller)|Mike Rockenfeller
16:28 Uhr „Es ist frustrierend so weit hinten zu liegen. Wir können nur weiterfahren und schauen, was das Rennen so bringt. Im Moment sind wir zu langsam.“

#25 – Audi R8 LMS (Mücke,Jöns,Fässler,Kaffer)
16:29 Uhr Fährt in der Code-60-Zone ausgangs Veedol-Schikane ins Heck des BMW 325i Nr. 130.

#30 – Porsche 911 GT3R (Arnold,Müller,Henzler,Campbell)|Matt Campbell:
16:26 Uhr „Das Auto fühlt sich gut an. Ich bin zufrieden mit meinem ersten Stint.“

#33 – BMW M6 GT3 (Dumbreck,Dusseldorp,Imperatori,Klingmann)|Dusseldorp:
16:29 Uhr „Mein Turn war sehr, sehr schön. Ich hatte tolle Positionskämpfe mit Audi und den Porsche. Alle GT3 liegen eng zusammen, und der Umgang auf der Strecke ist sehr fair. Jetzt ist Peter Dumbreck im Auto unterwegs.“

#40 – Aston Martin Vantage V8 (Chadwick,Cate,Adam,Lynn)
15.31 Uhr steht in der Hohenrain-Schikane
15:42 Uhr es gab Probleme mit der Benzinpumpe
15:50 Uhr Es will nicht so recht laufen: Technischer Defekt an der Hohenrain-Schikane.

#41 – Audi R8 LMS GT4 (Dontje,Möller Madsen,He,Hofer)
16:01 Uhr Ausritt ins Kiesbett ausgangs der Michael-Schumacher-S.

#47 – Mercedes-AMG GT3 (Baumann,Mortara,van der Zande,Juncadella)
16:18 Uhr Teamchef Günter Aberer: „Wir haben einen Routinestopp absolviert, Räder gewechselt und nachgetankt. Dadurch hoffen wir, aus dem dichten Verkehr etwas heraus zu kommen und freiere Fahrt zu haben.“

#65 – Porsche Cayman GT 4 Clubsport (Wawer,Wawer,Thomson,Grassl)
16:08 Uhr Dreher mit leichtem Einschlag im Bereich Hohenrain-Schikane. Fahrer ist Achim Wawer.

#69 – Lamborghini Huracan Super Trofeo (Wächtler,Scholze ,Trebing ,Möller)
16:18 Uhr Antriebswelle defekt. An der Box.

#75 – Mercedes AMG GT4 (Stingu,Solombrino,Herbst,Schwerfeld)
15:45 Uhr Boxenstopp für den Mercedes AMG GT4.
15:54 Uhr wird in die Box geschoben. Es gab Probleme beim Gangwechsel.

#80 – Porsche 997 GT3 Cup (Vleugels,Warum,Welschar,Sapino)
16:06 Uhr Hubert Haupt trifft Kevin Warum im Bereich des Galgenkopfs. Warum dreht sich und touchiert rückwärts die Leitplanke.

#116 – Toyota GT86 (Castelein,Dujardyn,Muytjens,Brody)
15.40 Uhr Einschlag im Bereich Hatzenbach, kann weiterfahren.
15:1 Uhr Konnte nach seinem Leitplankeneinschlag in der Hateznbach weiterfahren, steht jetzt aber im Hocheichen.

#130 – BMW 325 CI Coupe (Simoncini,Barin,Barin,Barbaro)
15:43 Uhr Mit Reifenschaden vorne links unterwegs.
15:54 Uhr Kommt mit defekter Felge vorne links an die Box.

#911 – Porsche 911 GT3 R (Estre,Dumas,Vanthoor,Bamber)
15:48 Uhr Trotz erster Überrundungen brauchte Estre für den zweiten Umlauf nur 8.19,230 Minuten.
15:51Uhr Estres Startrunde in 8.18,473 Minuten bedeutet einen neuen Rundenrekord. Der alte stamme aus 2015: Augusto Farfus fuhr 8.18,690 im BMW Z4 GT3.
16:10 Uhr Kevin Estre fährt furios. Er hat mit 8:17.960 Min. den Rundenrekord noch einmal verbessert.

#912 – Porsche 911 GT3 R (Lietz,Pilet,Makowiecki,Tandy)|Pilet
15:41 Uhr läuft nach der ersten Runde und einer Kurzrunde über den Grand-Prix-Kurs an die Box.
15:43 Uhr Grund für den Boxenbesuch war die Meldung von Druckverlust im Reifen vorne links.
15:47 Uhr Der Porsche hatte einen Plattfuß aufgrund eines Fremdkörpers im Reifen.

Konrad Motorsport Lamborghini Huracan zurückversetzt

Der Lamborghini #10 von Konrad Motorsport wird das Rennen vom Ende des Starterfeldes aus in Angriff nehmen.

Grund: Am Hurancan GT3 war ein Airrestrictor verbaut, der nicht den Vorgaben der aktuellen BoP entsprach. Das Fahrzeug darf am Rennen aber teilnehmen. „Wir haben jetzt auf den Stand der alten BoP zurück gebaut“, kommentierte Teamchef Franz Konrad.

Feierliche Verleihung: Vollgas voran!

Am Vorabend des 24h-Rennens auf dem Nürburgring wurde Hans-Joachim Stuck mit dem Nürburgring Award für sein Lebenswerk geehrt. Damit würdigt die Jury aus Ex-Mercedes-Formel-1-Chef Norbert Haug, DTM-Star Timo Glock und Formel-1-Reporter Kai Ebel den Mann, der eine ganz besondere Verbindung zum Nürburgring hat. Hier begann Striezel seine aktive Karriere im Jahr 1970 und beendete sie offiziell im Jahr 2011.

Von Anfang an dabei
Der Motorsport wurde Hans-Joachim Stuck bereits durch seinen Vater Hans Stuck in die Wiege gelegt. Mit gerade einmal 19 Jahren gewann Striezel die erste Auflage des 24h-Rennens auf dem Nürburgring im Jahr 1970. Anfang der Siebziger startete er für BMW in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft und machte auch in der Formel-2-Europameisterschaft auf sich aufmerksam. Er wurde Deutscher Rennsport-Meister auf einem Ford Capri RS und fuhr 1974 sein erstes Rennen in der Formel 1.
Anfang der achtziger Jahre wechselte Hans-Joachim Stuck in den Sportwagensport und holte mit Porsche im 956 und 962 zwei Gesamtsiege in Le Mans und die Weltmeistertitel 1985 und 1986. Ende der Achtziger schrieb er in den USA mit dem Audi 200 quattro TransAm-Geschichte. 1990 folgte dann der Titel in der hart umkämpften Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft DTM.

Bei allen seinen weltweiten Erfolgen sticht jedoch eine Rennstrecke immer wieder ganz besonders hervor: Der Nürburgring. Keine andere Rennstrecke ist ihm als Fahrer lieber, keiner anderen Rennstrecke ist er so verbunden.

Laudatorin Eve Scheer würdigt den ehrenamtlichen DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck mit ganz persönlichen Worten: „Sein Charme und seine zuvorkommende Art sind in der manchmal kühl gewordenen Rennsportszene einfach wohltuend.“

Der Nürburgring steht für den Rennsport
„Der Nürburgring ist ein großer Abschnitt in meinem Leben“, sagt Hans-Joachim Stuck bei Überreichung des Preises. „Ich habe dem Nürburgring viel zu verdanken. Hier bin ich bereits mit neun Jahren meine erste Runde gefahren – damals noch mit meinem Vater auf dem Beifahrersitz. Hier habe ich meine Karriere angefangen, zu großen Teilen meine Jugend verbracht und letztlich auch den aktiven Motorsport beendet“, erzählt Striezel.

„Ich habe schon viele Auszeichnungen bekommen, aber der Nürburgring Award ist schon was ganz Besonderes“, sagt der 67-jährige Stuck. „Ich bin wirklich stolz und fühle mich geehrt. Doch, wenn man einen Preis für das Lebenswerk erhält, merkt man, dass man alt wird. Aber eins steht fest: Nur weil ich jetzt für mein Lebenswerk ausgezeichnet worden bin, werde ich das Gas geben noch lange nicht sein lassen”, betont Hans-Joachim Stuck.

Neben Hans-Joachim Stuck wurden bei der Preisverleihung im Ringwerk auch der Drohnenhersteller DJI als „Ambassador of the Year“ und der Sportwagenhersteller Porsche als „Brand of the Year“ ausgezeichnet.

Jede Menge „Spektakel“ auf und neben der Strecke

Beim größten Autorennen der Welt gibt es für alle Fans nicht nur auf, sondern auch neben der Strecke jede Menge zu sehen. Das vielfältige Angebot reicht von der Falken Drift Show sowie der danach stattfindenden Red Bull FMX-Show am Freitagabend in der Müllenbachschleife bis hin zum Stihl Timbersports Show-Wettkampf, ebenfalls am Freitagabend, im historischen Fahrerlager. Dort zeigt auch das Drift-Team von Falken in einer eigens dafür eingerichteten Fan Arena, die von einer großen Zuschauertribüne flankiert wird, mehrmals täglich sein Können.

„Bei der Falken Drift Show am Freitagabend in der Müllenbachschleife zeigen wir mit rund 20 Fahrzeugen fast eine Stunde lang eine spektakuläre Driftshow in der Dunlop-Kehre. Wir begeistern die Fans auf der Tribüne mit spektakulären Drifteinlagen in allen möglichen Variationen: Einzeldrifts, Drifts mit mehreren Fahrzeugen hintereinander, oder auch Paralleldrifts. Alles ist aber reine Show – kein Wettkampf“, sagt der Holländer Rohan van Riel, der in einem Falken-BMW M5 die Fans begeistert. „Mit vier Fahrzeugen zeigen wir die gleiche Show auch von Donnerstag bis Sonntag mehrmals am Tag in der Fan Arena im historischen Fahrerlager“, ergänzt van Riel.

Direkt im Anschluss an die Falken Drift Show findet ebenfalls in der Müllenbachschleife die Red Bull FMX-Show statt: „Drei FMX-Fahrer, darunter Luc Ackermann, der amtierende Europameister im Freestyle-Motocross, zeigen mit ihren Moto-Cross Maschinen eine 15 minütige Freestyle-Show mit spektakulären Flugeinlagen über zwei große mobile Rampen. Diese Show wird am Samstag ein zweites Mal gezeigt, und zwar direkt vor dem Start des 24h-Rennens auf der Start- und Zielgeraden vor der Mercedes-Tribüne“, sagt Chris Baur, der Red Bull Motorsport-Manager für Deutschland.

Im historischen Fahrerlager sorgen außerdem die Sportholzfäller der Stihl Timbersports Series für reichlich Kleinholz. „Am Freitagabend veranstalten wir hier in der Fan-Arena einen Show-Wettkampf, wo die sechs schnellsten Sportholzfäller Deutschlands in sechs verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Außerdem zeigen wir hier die schnellste Motorsäge der Welt im Einsatz, die von einem 290 Kubikzentimeter Motor aus dem Kart-Sport angetrieben wird“, sagt Thorsten Schledorn, der Moderator der Stihl Timbersports Series.

Smudo rockt als DJ die Startaufstellung

Auf die Besucher des ADAC Zurich 24h-Rennens wartet in diesem Jahr ein besonderes Highlight: Smudo, der schnelle Frontmann der Deutsch-Rapper „Die Fantastischen Vier“, wird allen Fans vor seinem Start im Porsche 911 GT3 Cup des Four Motors „Team Care for Climate“ einen 30-minütigen DJ-Auftritt auf dem neuen Siegerehrungs-Podest am Ende der Boxengasse bieten. Von 14.15 bis 14.45 Uhr gibt Smudo den Takt vor, direkt im Anschluss wird die Glickenhaus Trophy für den Fahrer der Pole Position übergeben.

„Unser Team erfährt hier viel Unterstützung, da ist es für mich eine Ehrensache, auch etwas zurückzugeben. Ich werde einiges Fetziges dabei haben“, sagt Smudo, und gibt einen kleinen Vorab-Einblick in seine Playlist. „In erster Linie deutschen Hip-Hop: Fettes Brot, Die Orsons und auf jeden Fall mein Lieblingslied von Großstadtgeflüster. Und es werden auch ein, zwei Hits von uns dabei sein.“

Für seinen Gig verzichtet Smudo sogar darauf, in seinem Team den Job des Startfahrers zu übernehmen. „Das klappt zeitlich leider nicht. Ich wäre sonst gerne den Start gefahren, denn ich mag das Getümmel.“

Esport trifft auf Nordschleifen-Action

Gran Turismo World Tour 2018
Gran Turismo gehört zu den bekanntesten Spielen für die Playstation und ist auch fester Bestandteil der Esport-Szene. 30 der besten Rennfahrer Europas bereiten sich beim „Euro Cup“ auf die kommende FIA Gran Turismo World Tour 2018 vor und liefern sich darüber hinaus über die gesamte Zeit hitzige Asphaltduelle im Nations Cup (Finale: Samstag, 22:00 – 24:00 Uhr) und der Manufacturer Series (Finale: Freitag, 15:00 – 18:30 Uhr).

In den Pausen zwischen den Rennen gibt es für interessierte Zuschauer vor Ort im ring°boulevard am Stand von Playstation zudem die Möglichkeit, im Rahmen des Events an einem großen Publikums-Rennen teilzunehmen und attraktive Preise zu gewinnen. Wer zwischen dem 10. und 12. Mai den Stand von Gran Turismo besucht, kann sich ans Lenkrad setzen und um einen Platz im Halbfinale und später im Finale kämpfen. Diese werden am Samstag vor dem Nations Cup Finale ausgetragen.

Esports WTCR – Oscaro Launch Event
2013 starteten Eurosport Events, RaceRoom und Sector 3 Studios eine Partnerschaft, die 2017 zur ersten Esports WTCC-Saison führte. In diesem Jahr wurde die WTCC von der WTCR abgelöst und auch die Esports-Variante angepasst. In der ring°arena des Nürburgrings ist nun mit dem Launch-Event der Startschuss für Esports WTCR OSCARO gefallen.

 

Am Donnerstag (bis 22:00 Uhr) und Freitag (10:00 – 16:00 Uhr) können sich interessierte Spieler anmelden und um den Einzug ins Finale fahren. Der Samstag steht dann ganz im Zeichen der Finalrennen. In vier Divisionen werden die besten 22 Piloten gegeneinander antreten. Vormittags können die Qualifizierten in Ruhe und ohne Zuschauer trainieren. Ab 17:00 Uhr wird die ring°arena dann für das Publikum bei freiem Eintritt geöffnet. Die Finals werden um 22:00 und 23:00 Uhr ausgetragen. Die besten Piloten teilen sich Preise im Gesamtwert von 25.000 €. Ein besonderes Highlight gibt es am Freitag: Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr treten die Piloten der FIA WTCR gegeneinander an.

DKMS: Kostenlose Typisierung am Nürburgring

Klaus – Dieter Ueberschar aus Lohmar (ehemaliger Rennfahrer, Beauftragter für Gleichmäßigkeitsprüfung der RCN und heute stellvertretender Vorsitzender des Motorsportclubs (MSC) Wahlscheid) ist an Leukämie erkrankt. Um einen Stammzellenspender für ihn zu finden und auf Blutkrebs aufmerksam zu machen, startet die DKMS am Nürburgring eine Aktion zur Typisierung.

Am Samstag (12.05.) kann man zwischen 9.00 und 18.00 Uhr, hinter dem Start-/Ziel Haus am Nürburgring mittels eines Wattestäbchens, eine Speichelprobe abgeben und sich in die DKMS – Datei aufnehmen lassen, und das völlig kostenlos. Für Rennleiter Walter Hornung ist es selbstverständlich diese Aktion zu unterstützen und appelliert:

„Motorsport ist mehr als nur Rennen fahren. Motorsport ist auch Kameradschaft. Daher appelliere ich an alle Teilnehmer und Fans: Lasst Euch im Fahrerlager registrieren – Es tut nicht weh, kann aber lebensrettend sein!“.

Auch Geldspenden sind gern gesehen, denn jede Typisierung kostet die DKMS 35 Euro, soll aber für die Spender kostenlos bleiben. Die DKMS erhofft sich so viele wie möglich, der rund 200.000 Zuschauer des 24h- Rennens, auf das Thema Stammzellenspende und die Krankheit Leukämie aufmerksam zu machen.