Ferrari im Freien Training vorn

Der Ferrari 488 des Teams Octane 126 mit der Startnummer #55 war das schnellste Fahrzeug im Freien Training zum 24h-Qualirennen 2019. Der SP-X-Rennwagen des Schweizer Fahrertrios Björn Grossmann / Simon Trummer / Jonathan Hirschi lag am Ende dieser ersten Session vor dem Getspeed-Mercedes-AMG #17 und dem Phoenix-Audi R8 #4. Wechselnde Witterungsbedingungen erschwerten den Teams die Arbeit und sorgten teilweise für rutschige Streckenverhältnisse. Zu den Leidtragenden der unkalkulierbaren Bedingungen gehörten auch mehrere Top-Teams: Gleich zu Beginn der Session waren die zwei Mercedes-AMG GT3 von Manuel Metzger (#2, Black Falcon) und Dominik, Baumann (#16, Getspeed) betroffen. Beide Piloten wurden dabei verletzt und wurden sicherheitshalber zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

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#4 – Fässler / Frey (Audi R8 LMS)
13:30 h An die durchwachsene Witterung in den bisherigen VLN-Rennen knüpft auch das 24h-Qualifingrennen an – nicht eben das, was sich die Teams erhofft hatten. Rahel Frey: „Immerhin haben wir mal Mischbedingungen und einige Stellen sind trocken. Das bringt uns schon mal weiter.“

#39 – Oliviera / Burdon / Wlazik / Menzel (Nissan GT-R Nismo GT3 2018)
13:25 h Christian Menzel: „Wir konnten uns bei den bisherigen VLN-Rennen noch nicht wirklich vorbereiten. Bei uns kommt erschwerend hinzu, dass Team und Fahrzeug auf der Nordschleife neu sind. Deswegen können wir auch nicht auf alte Daten zurückgreifen.“

#911 – Bamber / Christensen / Estre (Porsche 911 GT3 R)
13:07 h Kevin Estre: „Ich war gerade auf der Outlap und der zweite GT3 auf der Strecke. Im Bereich Steilkurve hat ein Auto vor mir gebremst, ist aber geradeaus gefahren. Mir ist das Gleiche passiert und hinter mir noch einem Mercedes. An meinem 911 ist zum Glück nicht so viel kaputt, aber ich musste trotzdem die Box ansteuern.“