Das 24h-Rennen wird von der ersten Runde an spannend: Nach zwei VLN-Rennen und dem 24h-Qualirennen sind von den 30 verfügbaren Plätzen im Einzelzeitfahren nur noch 13 Plätze zu haben: Sie werden mit den Teams aufgefüllt, die sich in den ersten beiden Qualifyings beim ADAC Zurich 24h-Rennen (Donnerstagabend bzw. Freitagmorgen) entsprechend weit vorne qualifizieren. Beim Top-30-Qualifying werden dann am Freitagabend ab 19:50 Uhr die Plätze in den ersten 15 Startreihen vergeben.

Hier die Übersicht über den Stand der vergebenen Startplätze vor dem 24h-Rennen:

lfd. Nr.Kl.BewerberFahrerFahrzeugQualifiziert*
1SP9Manthey RacingPatrick PiletPorsche 911 GT3 RVLN1
2SP9Falken MotorsportsMartin RaggingerPorsche 911 GT3 RVLN1
3SP9Audi Sport Team WRTRobin FrijnsAudi R8 LMSVLN1
4SP9Manthey RacingMathieu JaminetPorsche 911 GT3 RVLN2
5SP9Frikadelli RacingNorbert SiedlerPorsche 911 GT3 RVLN2
6SP9Haribo Racing Mercedes-AMGUwe AlzenMercedes-AMG GT3VLN2
7SP9AMG-Team HTP MotorsportChristian HohenadelMercedes-AMG GT3Q24h Quali
8SP-XTraum MotorsportFelipe LaserSCG003CQ24h Quali
9SP9Walkenhorst MotorsportChristian KrognesBMW M6 GT3Q24h Quali
10SP9Manthey RacingSven MüllerPorsche 911 GT3 RQ24h Quali
11SP9Mercedes-AMG Black FalconMaro EngelMercedes-AMG GT3Q24h Quali
12SP9Falken MotorsportStef DusseldorpBMW M6 GT3Q24h Quali
13SP-XTraum MotorsportFranck MailleuxSCG003CQ24h Quali
14SP9Phoenix RacingMike RockenfellerAudi R8 LMSQ24h Quali
15SP9BMW Team SchnitzerMarco WittmannBMW M6 GT3Q24h Quali
16SP9Bentley Team AbtChristopher BrückBentley Continental GT3Q24h Quali
17SP9Audi Sport Team LandN. N.Audi R8 LMSQ24h Quali

So funktioniert es: Regeln für die Startplatzvergabe kompakt erklärt

Die Vergabe der Startplätze erfolgt nach einem bewährten Schema: Die jeweils vier Schnellsten der Qualifyings bei den zwei VLN-Läufen vor dem 24h-Rennen können sich ebenso ihren Startplatz sichern wie die zehn bestplatzierten Fahrzeuge aus dem Zeittraining beim 24h-Qualirennen. Fünf weitere Plätze werden an die ersten Fünf des Qualirennens vergeben. In den Zeittrainings beim 24h-Rennen werden dann alle bis dahin noch nicht besetzten Startplätze aufgefüllt. Dass traditionell einige der vorab zu vergebenden Startplätze frei bleiben, liegt an den Voraussetzungen für die Qualifikation: Die Teams müssen ihre Fahrzeuge vorab registriert haben, und die Top-30-Qualifikation bezieht sich auf die Kombination von Fahrer, Team, Fahrzeugtyp und Klasse. Sprich: Ein Pilot kann seinem Fahrzeug nur dann einen Top-30-Startplatz sichern, wenn er auf diesem Fahrzeug (und mit diesem Team) auch beim 24h-Rennen antritt.

Stand: 26.04.2017 · Änderungen vorbehalten