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racing one: Erfolgreicher SP9-Einstand

[Teaminfo] Endlich war es soweit! Im Rahmen der NLS durfte das erste Rennen des Jahres auf der legendären Nürburgring-Nordschleife durchgeführt werden. Trotz der Auflagen und Einschränkungen für die Teilnehmer, Organisatoren und Zuschauer war es ein gelungener Saison-Auftakt und ein fulminanter Einstand für den Hella-Pagid-Ferrari 488 GT3.
Mit 142 Fahrzeugen war das ersten Rennen der Saison gezeichnet durch ein großartiges und vielfältiges Starterfeld. Den Fans zu Hause an den Bildschirmen wurde ein gewohnt spannendes Rennen geliefert, in dem das Fahrertrio von racing one Kohlhaas / Rogivue / Köhler mit der neuen GT3-Diva erstmals in der top besetzten SP9 Klasse (20 Starter) den Kampf um den Titel aufnahm.
„Projekt Le Mans“
Als SP9-Neuling war die Motivation, auch in dieser Klasse an die bisherigen Erfolge in der SP8 anzuknüpfen. Nach Bekanntgabe der neuen Regularien bezüglich Boxengasse, Mindeststandzeiten und Tank-Procedere feilte das Team an der Zwei-Stopp-Strategie. In den vergangenen Wochen stellten daher die italienischen Ingenieure unter dem Code-Namen „Projekt Le Mans“ verschiedene Hochrechnungen an und nahmen Testversuche vor, um die optimale Kombination aus Kraftstoffeffizienz, Mindeststandzeit und optimaler Rundenzeit für den Hella-Pagid-Ferrari zu errechnen.
Am Ende ging die Rechnung auf. Mit Platz 14 des Gesamt-Klassement war es ein fantastisches Debut-Ergebnis für das gesamt Team. Mit Stephan Köhler am Steuer konnte der blaue racing-one-Ferrari sogar einige Führungskilometer an der Spitze des Feldes absolvieren.
Kaum zu glauben auch, dass der 488 zudem den ersten Klassensieg der Saison einfahren konnte. Christian Kohlhaas war überwältigt, als er in die Box zum Parc Fermé gefahren kam: „Ein unfassbares Ergebnis für uns als Frischlinge zwischen den ganzen namhaften Piloten. Wir haben von den Ingenieuren Martin und Carlo ein klare Aufgabenstellung erhalten, aber dass alles so perfekt ineinander gegriffen hat, macht mich mega stolz.“
What’s next ?
Nachdem das Hygienekonzept des NLS für das erste Rennwochenende strikt eingehalten wurde und alle Teilnehmer, Fahrer und vor allem Fans sich an die Auflagen gehalten haben, steht der nächsten Veranstaltung in knapp 10 Tagen nichts mehr im Weg. Abermals wartet jedoch eine Herausforderung auf die Teams: der Double-Header der Serie für 2020. So wird nicht wie gewohnt nur ein Rennen am Samstag stattfinden, sondern gleich ein zweites am Sonntag danach.