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Max Kruse Racing: Erneut doppelter Klassensieg

[Teaminfo] Nach der Doppel-Pole im Zeittraining feierte das Max Kruse Racing Team beim NLS-6h-Rennen mit beiden VW Golf GTI TCR wie bereits im Rennen zuvor einen Doppelsieg: Jasmin Preisig, Andy Gülden und Benny Leuchter gewannen erneut mit #10 vor dem Schwesterauto (#333) mit Gaststarter Tom Coronel und Benny Leuchter am Steuer. Abgerundet wurde der überragende Erfolg durch die schnellste Runde in der Klasse SP3T durch Andy Gülden am Steuer der #10.

Bereits im Qualifying bewiesen die Piloten einmal mehr ihre Qualitäten und stellten ihre Rennwagen auf die ersten beiden Startplätze. Dabei konnte sich Tom Coronel (#333) knapp vor Teamkollegin Jasmin Preisig (#10) platzieren. Was auf den ersten Blick nach einem klaren und ungefährdeten Start-Ziel-Sieg aussieht, war tatsächlich ein spannendes Auf und Ab und ein hartes Stück Arbeit. Denn im Laufe des Rennens fanden sich beide VW Golf GTI TCR teilweise auf dem vierten Platz wieder, bevor sie sich an die Spitze zurück kämpfen und die Doppelführung über die Ziellinie bringen konnten. Die Entscheidung, welches Auto von Max Kruse Racing erster werden würde, fiel erst wenige Minuten vor dem Rennende, als Schlussfahrer Benny Leuchter (#10) an der #333 mit Tom Coronel vorbei ziehen konnte.

Drei Rennen, drei Siege für Max Kruse Racing

Nach dem fantastischen Doppelsieg bei NLS 4 und dem Gewinn bei der NES 500 am Lausitzring fuhr Max Kruse Racing nun also beim dritten Start in dieser Saison auch den dritten Sieg ein. Passend zum Saison-Höhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie waren zum 6-Stunden-Rennen endlich wieder Zuschauer erlaubt. Die sahen ein spannendes und gut besetztes Rennen. Insgesamt 156 Fahrzeuge waren bei der NLS 5 gestartet; in der Gesamtwertung reichte die tolle Leistung des Max Kruse Racing Team für die starken Ränge 40 und 41.

Stimmen zum Rennwochenende:

Benny Leuchter: „Wieder mal eine Topleistung – ein grandioser Doppelsieg. Blitzsauberer Job vom Team, danke für die Vorbereitung. Die Autos liefen perfekt. Wir haben Platz eins und zwei im Rennen und auch im Qualifying erreicht. Kleiner Wermutstropfen: Das Auto, das von der Pole gestartet ist, hatte leider ein paar technische Probleme: Da sind wir das ganze Rennen ohne Differentialpumpe gefahren und auch mit einem Ausfall des ABS-Sytems. Von daher große Leistung von Tom Coronel, der am Ende des Tages das Auto super ins Ziel gebracht und unter erschwerten Bedingungen für eine tollen zweiten Platz gesorgt hat.“

Jasmin Preisig: „Jackpot! Wir konnten wieder einen Doppelsieg feiern, was natürlich sensationell ist. Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Team, denn die Autos waren super vorbereitet und haben perfekt funktioniert. Und natürlich auch danke an meine Kollegen Andy und Benny, die sind super gefahren. Und natürlich auch an Tom, der da ein etwas schwierigeres Rennen hatte, aber trotzdem konnten wir das auf P1 und P2 beenden. Ich denke, wir dürfen stolz auf uns sein. Für diese Saison können wir mit den zwei Gaststarts in der NLS sehr zufrieden sein.“

Andy Gülden: „Ein geiles Wochenende, es hat mal wieder mega Spaß gemacht mit der Truppe. Danke an das gesamte Team. Das Auto hat mega performt, gerade mit den guten Falken-Reifen. Es hat besonders Spaß gemacht, den Doppelstint am Start zu fahren. Ich denke, da konnten wir direkt den Grundstein für den Doppelsieg legen. Das war eine gute Teamleistung. Jasmin hat einen tollen Job gemacht, Benny ist mega auf dem Auto gefahren – und auf dem Schwesterauto hat der liebe Tom richtig Kilometer gemacht.“

Tom Coronel: „Das war eine gute Veranstaltung. Es gab einige positive Dinge. Zunächst wäre da die professionelle Vorbereitung des Teams. Ich kenne Benny schon lange und es ist toll von außen zu sehen, wie er das Team führt. Die Leidenschaft, die er an den Tag legt, um ein Meisterschaftsrennen zu gewinnen, lebt er auch bei der Führung des Teams. Wir sind ein tolles Qualifying gefahren, mit einer superschnellen Zeit. Das Rennen lief auch gut. Ich hatte einen leichten Start, aber leider hatten wir mit dem ABS-System ein paar Schwierigkeiten. Dennoch hat sich das Auto sehr stark angefühlt. Ich bin insgesamt etwa 4,5 Stunden gefahren, was mir sehr gut gefallen hat. Nach etwa drei Stunden hatten wir ein Problem mit der Differentialpumpe. Trotz der kleinen Schwierigkeiten ist es uns gelungen, einen Doppelsieg einzufahren. Das zeigt allen deutlich, wozu Max Kruse Racing in der Lage ist. Ich fahre heute mit einem großen Lächeln auf dem Gesicht und einer Trophäe in meinen Händen nach Hause.“