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Erfolgreicher Auftakt für rent2Drive-Familia-racing

[Teaminfo] Auch wenn die sportlichen Ereignisse zunächst nicht im Vordergrund standen: das Auftakt-Wochenende der NLS war für rent2Drive-racing erfolgreich. Doch der erste Lauf zur Nürburgring Langstrecken Serie (NLS) stand zunächst einmal ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. In den letzten Wochen vor der Veranstaltung hatten die Verantwortlichen sprichwörtlich alle Hebel in Bewegung gesetzt um diesen ersten Lauf zu ermöglichen. So starteten sämtliche Teams unter Berücksichtigung eines umfangreichen Hygienekonzeptes bei vollständigem Zuschauerausschluss.
„Zunächst muss ich dem Veranstalter ein großes Lob aussprechen“ ,so der Teamchef David Ackermann nach dem Rennen. „Der Rennbetrieb ging komplett ohne Probleme über die Bühne. Das Open-Air-Fahrerlager war ausreichend dimensioniert und das Miteinander der Teams vorbildlich.“ Bedingt durch restriktive Corona-Bestimmungen konnten einige internationale Fahrer des Teams noch nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Daher startete der in Döttingen beheimatete Rennstall nur mir vier Fahrzeugen.
Speerspitze war die SP7-Truppe rund um Richard Gresek, der auf einem modifizierten Cup-Porsche gemeinsam mit Karl Pflanz und dem Nachwuchstalent Kay van Berlo startete. Bis zur dritten Rennstunde lief es für das Trio hervorragend. Es lag zeitweise auf einem dritten Platz in der Klasse. Leider spielte die Technik nicht mit, und der Porsche rollte im Bereich Quiddelbacher Höhe aus.
Besser lief es für den Oldie des Teams. Spontan hatte sich das Team entschieden, den Porsche 997 Cup wieder aufzustellen, mit dem es in der Vergangenheit erfolgreich in der Klasse SP6 unterwegs war. Jörg Wiskirchen, Stefan Müller und David Ackermann hießen die Piloten, die jedoch überrascht feststellten, dass sie alleine in der Klasse waren. So ging es primär darum anzukommen. Das erledigte das Trio routiniert und ließ einen weiteren Klassensieg notieren.
In der Klasse V4 war rent2drive mit zwei BMW 325i vertreten. Die Startnummer #747 wurde pilotiert von Doppelstarter Richard Gresek, sowie dem Vater/Sohn-Gespann Moritz und Werner Gusenbauer. Moritz glänzte mit der zweitschnellsten Trainingszeit und so ging der BMW beherzt das Rennen an. Am Ende war der vierte Platz in der stark besetzten Klasse der verdiente Lohn.
Erstmalig waren Jos Menten und Maurizio Ceresoli auf dem zweiten BMW unterwegs. Beide mussten als neue Fahrer ein Ergebnis innerhalb der ersten 30% der Starter in der Klasse nachweisen, um Ihre Nordschleifenlizenz auf die Stufe A aufwerten zu können. Damit sind sie dann zukünftig berechtigt, auch Fahrzeuge schnellerer Klassen zu fahren. Beiden gelang das auf Anhieb. Sie beendeten das Rennen sogar auf dem vierten Platz in der Klasse, wurde jedoch aufgrund einer Zeitstrafe auf den sechsten Platz zurückversetzt.